Die G-Serie - Der Elfer startet mit technischen Innovationen durch

Stuttgart. Am 27. November feiert die achte Generation des Porsche 911 ihre Weltpremiere in Los Angeles – 55 Jahre nach dem Debüt des Ur-Elfers. Anlass, um die sieben Vorgänger-Generationen Revue passieren zu lassen:

1973 startet der Elfer in das zehnte Jahr – mit den tiefgreifendsten Veränderungen, die Porsche bei seiner Erfolgsmodellreihe bis dahin eingeführt hatte. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt beim Spitzenmodell auf leistungsstarke Turbomotoren, generell auf eine verzinkte Karosserie und bringt zusätzlich zum Targa eine Cabriolet-Version des 911 sowie den Speedster auf den Markt. Sein Weg zur Ikone ist spätestens jetzt vorgezeichnet.

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Mercedes-Benz S 560 e - Die S-Klasse unter den Hybriden geht an den Start

Stuttgart. Die dritte Generation Plug-in-Hybride von Mercedes-Benz geht an den Start. Ab 10. Oktober kann der neue S 560 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,6-2,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 59-57 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 20,2-20,0 kWh/100 km)1 bestellt werden. Die weiterentwickelten Komponenten und die neuen Vorausschaufunktionen des intelligenten Antriebsmanagements bringen dem Kunden eine gesteigerte elektrische Performance und nicht zuletzt aufgrund kürzerer Ladezeiten auch ein Plus an Komfort. In der Luxus-Limousine, die ausschließlich mit langem Radstand (V 222) erhältlich ist, sorgen die Effizienz des 9G-TRONIC Plug-in-Hybridgetriebes und eine neue Lithium-Ionen-Batterie für eine rein elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Der Hybridantrieb des S 560 e kombiniert die 270 kW (367 PS) des V6‑Ottomotors mit 90 kW EQ Power zu einer maximalen Systemleistung von bis zu 350 kW. Die Markteinführung des Fahrzeugs ist noch in diesem Monat geplant. Die Preise starten bei 96.065 Euro2 netto.

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Der neue Suzuki Jimny startet bei 17.915 Euro

  • Jimny Comfort und Comfort+ mit ALLGRIP PRO Allradantrieb serienmäßig
  • Mit Vierstufen-Automatikgetriebe ab 19.095 Euro erhältlich
  • Premiere im Handel am 27. und 28. Oktober 2018

Die Preise für den neuen Suzuki Jimny stehen fest: Der Allrad-Klassiker im neuen kantigen Outfit startet ab 17.915 Euro. Suzuki bietet den Jimny in den Ausstattungslinien Comfort (ab 17.915 Euro) und Comfort+ (ab 19.985 Euro) an, der bewährte Allradantrieb ALLGRIP PRO ist serienmäßig an Bord. Premiere im Handel feiert der Geländegänger am 27. und 28. Oktober 2018.

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Zwischen Himmel und Hölle: Auf einer Indian die mystische Westküste Norwegens erkunden

Wer schon immer auf einem Motorrad von Indian Motorcycle die schönsten Straßen der Welt erkunden wollte, der ist bei Twin Thunder an der richtigen Adresse. Der Indian Händler und Reiseveranstalter startet mit der „Ultimate Norwegian West Coast Tour“ die große „Ride Yourself“-Reiseserie. Der Startschuss fällt vor der eigenen Haustür der norwegischen Reiseprofis in Lyngdal. Interessierte können sich jetzt für einen achttägigen Trip entlang der malerischen Fjorde der norwegischen Westküste anmelden

„Die Faszination dieser Route ist schwer in Worte zu fassen. Die Indian Fahrer erwartet einfach ein unvergesslicher Trip entlang der einzigartigen, rauen Westküste Norwegens“, sagt Magne Ingebretsen, Inhaber des Indian Shops und Reiseunternehmens Twin Thunder. „Die Natur hat die berühmte Nordseestraße Nordsjøvein geformt. Wegen ihrer atemberaubenden Schönheit und zugleich rauen Wildnis nennen wir Norweger diesen Trip auch die Reise zwischen Himmel und Hölle.“

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Premiere für den ersten von insgesamt elf Alpine Stützpunkten

Premiere für den ersten von insgesamt elf Alpine Stützpunkten in Deutschland: Am 15. März wurde in Köln das erste deutsche Alpine Centre der Sportwagenmarke offiziell eröffnet. Zehn weitere Standorte folgen in den kommenden Wochen.

Das neue Kölner Alpine Centre am Standort der Niederlassung der Renault Retail Group (Weißhausstraße 1-5, 50939 Köln) verfügt über einen eigenständigen Showroom mit 110 Quadratmetern Fläche. Die hochwertige und gleichermaßen puristische Einrichtung ist durch bauliche Elemente im typischen „Bleu Alpine” gekennzeichnet. Neben der Neuauflage des legendären Sportwagenklassikers schmückt auch eine original Alpine A110 aus dem Baujahr 1976 den Ausstellungsraum.

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Techno Classica 2018: Cabrio-Preziosen aus Osnabrück

Premiere nach Komplettrestauration: das Volkswagen Typ 3 Cabriolet

Dieser offene Klassiker aus dem Hause Karmann ist ein echter Hingucker – und dazu ausgesprochen exklusiv: Am Volkswagen Stand auf der Techno Classica können Besucher das rare Typ 3 Cabriolet bewundern, das nie in Serie ging und von dem insgesamt nur 16 handgefertigte Karosserien entstanden sind. Der auf der Messe gezeigte Prototyp aus dem Jahr 1961 wurde einst als Dienstfahrzeug von Johannes Beeskow genutzt, dem damaligen technischen Leiter der Karmann-Werke. Technisch basiert die Studie auf dem Modell Volkswagen 1500, der 1961 erschienenen Mittelkasse (Typ 3). Besonders stolz waren die Konstrukteure auf die große Panorama-Heckscheibe sowie das vollständig versenkbare Verdeck, das dem Wagen gerade im geöffneten Zustand eine besondere Eleganz verleiht. 1965 ging das Cabriolet in die Osnabrücker Karmann-Sammlung über. Im Zeitraum von 2015 bis 2017 wurde es einer umfangreichen Komplettrestauration unterzogen und wird nun im neuwagenähnlichen Zustand erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.

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Indian Roadshow geht 2018 auf große Europatournee

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt Indian mit der Roadshow 2018 noch mehr Gas. Indian Fans und solche, die es noch werden wollen, können zwischen April und August erstmals bei rund 140 europaweiten Terminen ihren Indian Lieblingsmodellen auf den Zahn fühlen

„Neben einem kontinuierlichen und schnellen Ausbau unseres Händlernetzes möchten wir unsere Kunden auch mit anderen Mitteln erreichen“, sagt Grant Bester, General Manager und Vice President von Indian in der EMEA Region. „Deshalb haben wir für die Saison 2018 eine europaweite Roadshow ins Leben gerufen, bei der Kunden unsere gesamte Modellpalette auf Herz und Nieren prüfen können. Alle Probefahrten sind natürlich kostenlos.“

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Le-Mans-Champions im Audi museum mobile

14 Le-Mans-Rennwagen sind die neuen Protagonisten auf dem Paternoster im Audi museum mobile in Ingolstadt. 13 Mal stand die Marke mit den Vier Ringen beim weltweit berühmtesten Langstreckenrennen in Frankreich ganz oben auf dem Treppchen. Die Sonderausstellung ist ab sofort ein Jahr lang im Museum zu sehen.

Mit dem R8R trat Audi im Jahr 1999 erstmals beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an. Als Neuling an der Sarthe setzte die Premiummarke auf einen V8-Biturbo-Motor mit 3,6 Liter Hubraum und kam auf den dritten und vierten Platz. Audi Tradition präsentiert den R8R auf dem Paternoster ebenso wie weitere 13 Le-Mans-Rennwagen der Vier Ringe. Ihre Siegesserie blieb in den Jahren 2000 bis 2014 nahezu ununterbrochen. Lediglich 2003 (die Marke verzichtete auf einen Werkseinsatz) und 2009 (Platz 3) hießen die Gewinner nicht Audi.

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Lamborghini Huracán Performante Spyder

Technik und Design sorgen für Leistung und Fahrdynamik, das offene Dach für ein noch intensiveres Fahrerlebnis

· Carbonfaser Technologie „Forged Composite“ trägt zur Gewichtsreduktion um 35 kg gegenüber dem Huracán Spyder bei

· 5,2 l V10 Saugmotor mit 640 PS bei 8.000 U/min

· Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden und Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h

– Die geballte Technologie und Leistung eines Huracán Performante in einem Spyder Modell mit aktiver Aerodynamik: „Aerodinamica Lamborghini Attiva” (ALA)

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Alpine 110 für Straße und Rennstrecker

Alpine präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon 2018 drei Neuheiten für den Mittelmotorsportwagen A110: die gewichtsoptimierte, speziell für passionierte Sportfahrer entwickelte Variante „Pure” und die komfortorientierte A110 „Légende”. Hinzu kommt der gemeinsam mit den Motorsportspezialisten von Signatech entwickelte A110 GT4.

Die neue A110 „Pure” wiegt weniger als 1.100 Kilogramm. Damit ist sie das leichteste Fahrzeug der A110 Baureihe und weckt Erinnerungen an die legendären Rennsportvarianten des gleichnamigen Klassikers, die in den 1960er- und 1970er-Jahren auf den europäischen Rennstrecken und Rallye-Pisten für Furore sorgten. Alpine wendet sich mit der Variante besonders an Fahrer, die das fahrdynamische Potenzial des kompakten Mittelmotorsportlers auf kurvenreichen Gebirgsstraßen oder auf der Rennstrecke auskosten wollen.

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