Die Gefahr durch intelligente Brillen Sprachassistenten und humanoide Roboter - Datenübermittlung und die Bedrohung der Privatsphäre

Einführung
Im Zeitalter fortschreitender Technologie werden immer mehr Geräte entwickelt, die nicht nur unseren Alltag erleichtern, sondern auch neue Dimensionen der Interaktivität eröffnen. Intelligente Brillen, Sprachassistenten und humanoide Roboter sind nur einige Beispiele für Technologien, die mit modernster Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sind und eine Vielzahl von Funktionen bieten – von der Aufzeichnung von Videos bis hin zur Sprachsteuerung und automatisierten Interaktionen. Doch mit den Innovationen kommen auch gravierende Datenschutzrisiken, die oft nicht ausreichend beachtet werden.
Besonders alarmierend ist die unzureichende Transparenz hinsichtlich der Datenverarbeitung dieser Geräte. Sie sind ständig in der Lage, Informationen über ihre Umgebung zu sammeln, Gespräche mitzuverfolgen und sogar private Momente aufzuzeichnen, ohne dass der Nutzer dies immer bemerkt. Die Tatsache, dass diese Daten häufig über weite Strecken hinweg, oft in Länder mit schwächeren Datenschutzgesetzen, übermittelt werden, stellt eine erhebliche Bedrohung für die Privatsphäre dar. In diesem Bericht wird untersucht, wie diese Geräte funktionieren, welche Gefahren sie mit sich bringen und warum die fortwährende Sammlung und Übertragung von persönlichen Daten problematisch ist.

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Nearby Glasses - Eine App, die vor der Nähe von Smart Glasses warnt

Verfügbar auf GitHub als APK und im Google Play Store

Die Nearby Glasses App hat eine klare und simple Funktion: Sie warnt den Nutzer, wenn sich Smart Glasses in der Nähe befinden. Sie nutzt dabei Bluetooth-Daten, die von diesen Geräten ausgestrahlt werden, um deren Hersteller-ID zu identifizieren und eine Benachrichtigung zu senden, wenn entsprechende Geräte erkannt werden. Die App richtet sich an Menschen, die in ihrer Umgebung gezielt vor der möglichen Anwesenheit von Smart Glasses gewarnt werden möchten – und das, ohne dass dabei persönliche Daten gesammelt oder Werbung eingeblendet wird.

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Startup aus Norddeutschland macht Sanierung alter Gebäude mit innovativer Technik bezahlbar

Für die Besitzer von mehr als 60.000 Wohngebäuden in Hamburg gibt es jetzt eine Hoffnung, die auch Immobilienbesitzern bundesweit helfen kann. Ein Hamburger Startup bietet eine innovative Methode zum Auffräsen von Bestandsböden an, die die Kosten bei einer energetischen Sanierung massiv reduzieren kann - und so auch den Besitzern der bundesweit rund 15 Millionen Immobilien, helfen kann, die bundesweit bis 2045 klimaneutral werden müssen.

Dabei werden die bestehenden Böden mit Spezial-Fräsmaschinen so aufgefräst, dass eine neue Fußbodenheizung einfach im alten Estrich verlegt werden kann - ohne Herausreißen des Estrichs, ohne Erhöhung des Bodenniveaus, und das in nur wenigen Tagen.

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Wickelboard: Start-up entwickelt Wickeltisch für Spielplätze und Parks

Ein Wickeltisch im Freien für Spielplätze, Parks und andere öffentliche Orte - das ist das Wickelboard. Das Start-up ChildHood Design aus Freiburg will damit ein Problem lösen, das viele Eltern mit Babys und kleinen Kindern haben: Sie finden im öffentlichen Raum keinen geeigneten Ort zum Windeln wechseln. Die Gründer unterstützen nun Initiativen und Vereine, die sich für eine familienfreundliche Stadtgestaltung engagieren und verlosen ein Wickelboard. Zu dreckig, defekt, geschlossen, viel zu weit entfernt - viele Eltern wollen ihre Kinder nicht auf öffentlichen Toiletten wickeln und machen es unterwegs notgedrungen auf Parkbänken oder Rasenflächen. “So entstand auch unsere Idee für das Wickelboard”, erzählt Gründer Holger Bauer. “Eine Freundin wollte ihr Kind auf dem Spielplatz wickeln, in der Nähe gab es keine Toilette. Im Kinderwagen war kein Platz, auf den kalten Boden wollte sie ihre Tochter nicht legen. So blieb nur eine viel zu kleine Ecke von einer schiefen Sitzbank übrig”, ergänzt Co-Gründer Niklas Schäfer.

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LastSignal - Sicher und einfach den digitalen Nachlass mit Open Source Software regeln

In einer zunehmend digitalisierten Welt wird der digitale Nachlass immer relevanter. Die LastSignal-App bietet eine innovative Lösung, um sicherzustellen, dass wichtige Nachrichten und digitale Vermögenswerte im Falle von Krankheit, Tod oder anderen unvorhergesehenen Ereignissen sicher und geordnet übermittelt werden. Was LastSignal besonders auszeichnet, ist nicht nur die benutzerfreundliche Handhabung und die umfassenden Sicherheitsfunktionen, sondern auch die Möglichkeit, die Software selbst zu hosten und den gesamten Prozess Open Source zu gestalten. Das bedeutet: Die Nachrichten sind von Design aus so konzipiert, dass der Server niemals in der Lage ist, sie zu lesen.

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Caddy Webserver und die Aktivierung von HTTP/3 - Eine Anleitung zur Konfiguration inklusive der UFW-Firewall

Der Caddy Webserver hat sich in den letzten Jahren als eine der beliebtesten Wahlmöglichkeiten für moderne Webanwendungen etabliert. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung für moderne Webprotokolle wie HTTP/3, das eine verbesserte Performance und Sicherheit gegenüber seinen Vorgängern bietet. In diesem Bericht wird erläutert, wie HTTP/3 auf einem Caddy Webserver aktiviert werden kann und wie man die UFW (Uncomplicated Firewall) korrekt konfiguriert, um auch UDP Quick zu ermöglichen, das für HTTP/3 erforderlich ist.

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Testbericht: Dolibarr ERP CRM

Der Dolibarr ERP & CRM ist ein modernes Open-Source-Unternehmenssystem, das sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eignet. Durch seinen modularen Aufbau kann die Software flexibel an individuelle Geschäftsprozesse angepasst werden und wächst problemlos mit den Anforderungen eines Unternehmens. Im folgenden Testbericht werden zentrale Funktionen vorgestellt und deren Nutzen bewertet.


Dolibarr ERP & CRM

Überblick

Dolibarr kombiniert ERP- und CRM-Funktionen in einer übersichtlichen Oberfläche. Die Installation ist vergleichsweise unkompliziert, und dank der webbasierten Architektur kann das System sowohl lokal als auch in der Cloud betrieben werden. Besonders hervorzuheben ist die hohe Anpassbarkeit durch Open Source sowie die Erweiterbarkeit mittels PHP-Programmierung.

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Testbericht: Debian Linux mit XFCE

Testbericht: Debian Linux mit XFCE

Einleitung:
Debian Linux ist eine der ältesten und stabilsten Linux-Distributionen, die sich aufgrund ihrer Stabilität, Flexibilität und umfangreichen Software-Paketen weltweit großer Beliebtheit erfreut. In diesem Testbericht wird die Debian-Distribution in Kombination mit dem XFCE-Desktop-Environment genauer unter die Lupe genommen. XFCE ist ein leichtgewichtiges und ressourcenschonendes Desktop-Environment, das sich besonders gut für ältere Hardware und Systeme mit begrenztem Ressourcenbedarf eignet.


1. Installation und Einrichtung

Die Installation von Debian ist gut dokumentiert und relativ einfach, jedoch kann sie für Anfänger herausfordernd sein. Es gibt viele verschiedene Installationsoptionen, darunter die Möglichkeit, die “Netzwerkinstallation” zu wählen, um nur die minimal notwendigen Pakete zu installieren und dann den Desktop nach Bedarf hinzuzufügen.

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Abofalle Auto - Extrakosten durch Abos im Auto Viele Autohersteller bieten digitale Dienste dauerhaft nur gegen Bezahlung an

Datenzugriff, Navigation, Infotainment: Viele Funktionen in Fahrzeugen sind heute nur noch gegen Bezahlung verfügbar. Der ADAC hat in Kooperation mit der Fachzeitschrift c’t eine Marktanalyse zu den verschiedenen Abo-Modellen durchgeführt und stellt fest: Verbraucher werden oft nicht ausreichend über die Kosten und die Laufzeiten aufgeklärt. Zudem verfolgt fast jeder Hersteller eine individuelle Strategie, was die Vergleichbarkeit erschwert.

Hersteller bieten als digitalen Service zum Beispiel den Remote-Zugriff auf Fahrzeugdaten an, wobei je nach Marke verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen. Hierzu gehören beispielsweise die Standortabfrage aus der Ferne oder die Steuerung der Klimaanlage via App. Diese Services sind häufig für mehrere Jahre gratis: Bei Skoda profitieren die Kunden drei Jahre lang kostenlos von diesen Funktionen, bei Audi und Opel werden Autofahrer ganze zehn Jahre versorgt. Kunden von Nio müssen sogar das gesamte Fahrzeugleben lang nicht für diese Funktionen bezahlen.

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Kärnten an der Spitze Europas Platz 1 und 2 bei den Schönsten Radregionen 2026

Klagenfurt (OTS) -

Kärnten bestätigt einmal mehr seine Position als eines der führenden Radländer im Alpenraum: Im aktuellen Ranking „Die schönsten Radregionen 2026“ des renommierten Magazins FOCUS E-Bike belegen gleich zwei Kärntner Regionen die Spitzenplätze. Unter 128 bewerteten Radregionen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien holt sich die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge den 1. Platz, gefolgt von der Region Hohe Tauern, Kärnten auf Platz 2.

Das Ranking basiert auf einer umfassenden Bewertung durch eine Kombination aus Experteneinschätzung und Community-Votings mittels einer Web-Analyse. Zu den zentralen Auswahlkriterien zählen unter anderem die Rad-Infrastruktur (Wegequalität, Beschilderung, Anbindung), das Naturerlebnis (Landschaft, Vielfalt, Aussichtspunkte), der technische Anspruch (Profil, Höhenmeter, Streckencharakter), die Sehenswürdigkeiten (Kultur, Städte, Highlights entlang der Route) sowie Hotels (Angebot und Qualität radfreundlicher Unterkünfte). Kärnten überzeugte dabei mit seinem dichten Netz an Radwegen, der außergewöhnlichen landschaftlichen Bandbreite zwischen Seen, Bergen und Tälern sowie mit innovativen touristischen Angeboten.

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