Mercedes-Benz Unimog: Off Road Award – Unimog ist Geländewagen des Jahres 2015

Stuttgart/München – Bereits zum elften Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog  zum besten Gelände­wagen des Jahres in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“ gekürt worden. Die Wahl „Geländewagen des Jahres“ erfolgte aus zwölf Kategorien. Über 36 000 Stimmen wurden abgegeben, 123 Fahrzeuge standen zur Wahl. Der Unimog belegt bei den Sonderfahrzeugen mit überragenden 51,4 Prozent der Leserstimmen den ersten Platz.

Unimog-Baureihen 2015

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  </strong>Ob in der staubtrockenen Wüste Gobi, ob in Tundra und Taiga Sibiriens oder auf der heißen Vulkankraterstraße am Vesuv – kaum eine Herausforderung auf der ganzen Welt, der der Mercedes-Benz Unimog nicht gewachsen wäre.
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  Die Gene für derart extreme Einsätze liegen ihm im Blut. Dank neuer Mittel­motorlage beim hochgeländegängigen Unimog Euro VI liegt die Rahmen­kröpfung nun weiter hinten, insgesamt ist damit ein niedriger Fahrzeug­schwerpunkt bei gleichzeitig hoher Bodenfreiheit erreicht, was die Fahr­eigenschaften im Offroadeinsatz weiter optimiert. Achsverschränkungen von bis zu 30 Grad macht die Schubrohrtechnik in Verbindung mit den Schrauben­federn möglich. Portalachsen und eine Steigfähigkeit von 45 Grad machen den hochgeländegängigen Unimog – Typenbezeichnung U 4023/U 5023 &#8211; komplett. Dazu kommen die Watfähigkeit von maximal 1,20 m und ein seitlicher Nei­gungswinkel von bis zu 38 Grad. Die Fahrt in Extremsituationen mit zuge­schaltetem Allradantrieb wird unterstützt von den zuschaltbaren Differenzial­sperren und der Reifendruckregelanlage „Tirecontrol Plus“. Diese kann einfach mit Tasten am Lenkrad für den jeweiligen Einsatz über die Programme „Straße“, „Sand“ und „Schlechtweg“ eingestellt werden.
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  Die Kraft kommt vom drehmomentstarken BlueTec 6 Common-Rail-Motor OM 934 LA, einem Vierzylinder mit 5,1 l Hubraum, 170 kW (230 PS) und 900 Nm Drehmoment. Acht Vorwärts- und sechs Rückwärtsgänge stehen zur Verfügung, optional auch eine Geländegruppe für Offroadeinsätze im Geschwindigkeitsbereich zwischen 2,5 &#8211; 35 km/h.
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  Neben diesem hochgeländegängigen Unimog wird die Geräteträger-Baureihe vom U 216 bis zum U 530 angeboten, die man häufig in kommunalen Einsätzen sieht. Sie verfügt ebenso über moderne Euro-VI-Motoren mit Leistungen bis 220 kW (299 PS).
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  Geht es um Wartung, Diagnose oder Reparatur, ist beim Unimog ebenfalls für alles gesorgt. Denn in über 650 Service-Stützpunkten in mehr als 130 Ländern nehmen sich kompetente Unimog-Partner des Fahrzeugs an, spezielle Service-Angebote und Finanzdienstleistungen runden das Gesamtpaket ab.
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  Quelle/Foto: Mercedes
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Weltpremiere Mercedes-Benz GLC – SUV im Maß-Anzug

Die zweite Generation des Mittelklasse-SUV von Mercedes-Benz hört auf den Namen GLC und ist gleich in mehrfachem Sinne groß in Form: Technisch setzt das neue SUV mit der ausgezeichneten markentypischen Sicherheit mit modernsten Assistenzsystemen und einer hervorragenden Energieeffizienz deutliche Ausrufezeichen. Der Verbrauch sinkt im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 19 Prozent. Gleichzeitig erhöhen die in diesem Segment einzigartige Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL, das erweiterte Fahrdynamikprogramm DYNAMIC SELECT und der permanente Allradantrieb 4MATIC sowohl den Fahrkomfort als auch die sportliche Agilität – und das auf jedem Untergrund. Optisch folgt die Karosserie jener sinnlich-klaren Designsprache, die im Frühjahr mit dem Showcar Concept GLC Coupé so erfolgreich demonstriert wurde und als Maßstab für zukünftige SUV-Familien gilt.
„Unser neuer GLC folgt konsequent unserer erfolgreichen SUV-Philosophie. Er verbindet höchsten Fahrkomfort mit einer sportlichen Note, überzeugt sowohl auf der Straße und mehr denn je abseits befestigter Wege und präsentiert sich in der neuen Designlinie“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
Sinnliche Klarheit und moderne Ästhetik verdrängt den klassischen Offroad-Look – auf diesen einfachen Nenner kann man die Designphilosophie des neuen GLC bringen. Das dynamische Design weckt Emotionen und spielt ebenso mit puristischen Formen. Positiv überspannte Flächen und präzise Linien signalisieren jene klare Gestaltungslinie, der alle modernen SUV von Mercedes-Benz folgen. Dabei entfernt sich der GLC nur optisch von seinem Urvater G-Klasse. Technisch setzt er in allen Disziplinen neue Bestmarken – nach wie vor sind die Geländeeigenschaften des Mid Size SUV überragend.
Die SUV-typische Front mit dem kurzen, knackigen Überhang, dem aufrecht stehenden, dreidimensionalen Kühlergrill mit doppelter Lamelle und zentralem Markenstern folgt der neuen erfolgreichen Designlinie. Markante Scheinwerfer – optional in Voll-LED-Technik –, die mit ihrem unverwechselbaren Nachtdesign noch mehr Präsenz zeigen, geben dem GLC einen selbstbewussten Blick. Die Stoßfänger mit dem integrierten Unterschutz gibt es in drei Ausprägungen: Neben der Basisversion steht eine Offroad-optimierte Version mit größerem Böschungswinkel oder eine besonders sportliche AMG Variante zur Auswahl.
In der Seitenansicht fällt das fast coupéhafte Greenhouse auf, das in Verbindung mit dem um 118 Millimeter vergrößerten Radstand dem GLC eine elegante gestreckte Silhouette verleiht. Dieser Eindruck wird durch die markentypische, leicht abfallende Droppingline und den kräftigen Schultern zusätzlich unterstützt. Auch die untere, ansteigende Charakterlinie belebt das Fahrzeug in der Seitenansicht. Markante, mattschwarze Claddings in den Kotflügeln, Räder bis zu einer Größe von 50,8 cm (20 Zoll) und das optionale seitliche Trittbrett geben deutliche Hinweise auf die Offroad-Eigenschaften des GLC.
Das Heck wird von den breiten, muskulösen Schultern und der horizontalen Ausrichtung der Konturlinien und den geteilten LED-Heckleuchten mit dem ebenso unverwechselbaren Nachtdesign bestimmt. Wie in der Front gibt es auch hier die verschieden ausgeprägten Stoßfänger. Durch einen technischen Kniff entfällt die bis dato übliche Dachfinne – alle Antennen sind in die Außenspiegel und den Dachspoiler integriert.
GLC-Interieur: Eine Klasse höher
Der Paradigmenwechsel in Sachen Design hat nicht nur Auswirkungen auf das äußere Erscheinungsbild. Auch im Innenraum bringt der Modellwechsel den GLC deutlich voran. Hier herrscht ein modernes Ambiente, das durchaus dem Niveau des größeren Modellbruders GLE entspricht. Die neue Formensprache verbindet sinnliche Klarheit mit dynamischer Sportlichkeit und ist eine neue Interpretation von modernem Luxus. Mit hochwertigen Materialien in Manufakturcharakter wie Nappaleder oder offenporigen Holzzierteilen, präzise gearbeiteten Details sowie einer sympathischen Haptik schafft das GLC-Interieur das markentypische Wohlfühlambiente. Last, but not least, erwarten die Insassen samt Gepäck deutlich großzügigere Platzverhältnisse. Ferner unterstützt das optionale, großflächige Panorama-Glasdach das luftige Raumgefühl.
Im Fokus des völlig neu gestalteten Innenraums stehen das Armaturenbrett und die fließend gestaltete Mittelkonsole. Hier schwingt sich eine große, einteilige Domplatte elegant von den Mitteldüsen bis zur Armauflage. Diese klare Linienführung erzeugt ein offenes Raumgefühl und vermittelt eine puristische Modernität. Das neu entwickelte innovative Touchpad in der Handauflage über dem Dreh-/Drücksteller schmiegt sich ergonomisch perfekt in die Mittelkonsole. Wie bei einem Smartphone können damit sämtliche Funktionen der Head-Unit per Fingergeste sehr einfach und intuitiv bedient werden. Zudem erlaubt das Touchpad die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift, und zwar für jede von Audio 20 oder COMAND Online unterstützte Sprache. Über der Mittelkonsole ist ein mittig positioniertes Media-Display teilintegriert. Fünf runde Luftaustrittsdüsen mit metallischer „Cool-Touch“-Wirkung geben der Instrumententafel einen sportlichen Akzent und schaffen einen spannenden Kontrast zur warmen Optik der anderen Materialien.
Mehr Platz, mehr Spaß, mehr Komfort
Im Vergleich zum Vorgängermodell steigen die Platzverhältnisse sowohl für die Front- wie Fondpassagiere deutlich. Dabei wurde das Längenwachstum des GLC im Vergleich zum Vorgänger effektiv in nutzbaren Innenraum umgesetzt. Nahezu alle wichtigen Komfortparameter konnten zum Teil deutlich verbessert werden, vor allem die  Platzverhältnisse auf der Rückbank. Die wichtigsten Komfortmaße im
Vergleich:
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    <strong>GLK</strong>
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    <strong>GLC</strong>
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Mitte Vorderrad bis SRP Fahrer
SRP-Abstand Fahrer zu Fond
Effektiver Beinraum Fond
Ellenbogenbreite vorn
Ellenbogenbreite hinten
Schulterraum vorn
Schulterraum hinten
Ein weiteres Komfortkriterium, der Ein- und Ausstieg für die Fondpassagiere, ist ebenfalls deutlich angewachsen – die Fußeinstiegsfreiheit wächst um 34 Millimeter.
Weiterhin konnten die Ingenieure durch eine effektive Raumnutzung und ein intelligentes Packaging sowohl die Größe als auch die Nutzbarkeit des Gepäckraums mit ebener Ladefläche erheblich verbessern. Die Rückbank ist im Verhältnis 40/20/40 geteilt und verfügt über eine Cargostellung, die das Ladevolumen durch eine steilere Lehnenarretierung erhöht. Das Laderaumvolumen hinter der Rückbank steigt um 80 bis 110 auf bis zu 580 Liter, maximal kann der GLC 1600 Liter und damit 50 Liter mehr transportieren. Die größte Laderaumlänge beträgt 1.320 Millimeter, die maximale Breite steigt um 150 auf 1.100 Millimeter.
Zusätzlichen Komfortgewinn beim Laden oder Entladen ergibt sich aus der   Ladekantenabsenkung um 40 Millimeter bei Ausstattung mit AIR BODY CONTROL und dem HANDS FREE ACCESS – die Heckklappe öffnet sich automatisch nach einem Wischer mit dem Fuß unterhalb des Stoßfängers.
Energieeffizienz: Entscheidende Parameter
Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket hat Mercedes-Benz sowohl die Energieeffizienz als auch die Fahrleistungen des GLC deutlich gesteigert. Überarbeitete oder neue Antriebe, eine überragende Aerodynamik und intelligenter Leichtbau sind die Hauptgründe für den sorgsamen Umgang mit dem Treibstoff. Sowohl Verbrauchs- wie CO2-Werte sinken bei den Diesel- und Benzinmodellen im Vergleich zum Vorgänger signifikant um bis zu 19 Prozent – bei gleicher Motorleistung und gestiegenen Fahrleistungen:
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    <strong>GLC 220 d 4MATIC</strong>
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    <strong>GLC 250 d</strong>
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    <strong>4MATIC</strong>
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    <strong>GLC 250</strong>
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  <div class="c2cClass9">
    <strong>4MATIC</strong>
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    125 / 170
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    155 / 211
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    (6,1 &#8211; 6,5)
  </div>
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    5,0 &#8211; 5,5
  </div>
  
  <div class="c2cClass9">
    (6,1 &#8211; 6,6)
  </div>
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    6,5 &#8211; 7,1
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    (7,5 &#8211; 7,9)
  </div>
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    <strong>-19</strong>
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    (159 &#8211; 169)
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    129 &#8211; 143
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    (159 &#8211; 169)
  </div>
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    152 &#8211; 166
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    (173 &#8211; 180)
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    <strong>-19</strong>
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    <strong>-19</strong>
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    <strong>-12</strong>
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    (7,9)
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    210
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  </div>
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    222
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    (210)
  </div>
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    222
  </div>
  
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    (215)
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Leistung kW / PS
Drehmoment Nm
Verbrauch l/100 km
∆ Verbrauch %
CO2 g/km
 ∆ CO2 g/km %
0-100 km/h
Vmax km/h
() Werte des Vorgängermodells
Alle Modelle erfüllen die Abgasnorm EU6 und bieten eine Start-Stopp-Funktion. Zusätzlich bietet Mercedes-Benz erstmals in diesem Segment mit dem GLC 350 e 4MATIC einen Plug-In Hybriden an, der agilen Allradfahrspaß mit geringsten Verbrauchs- und Emissionswerten kombiniert: Lediglich 60 g CO2/km* emittiert das 235 km/h schnelle Mid Size SUV mit einer Systemleistung von 155 + 85 kW (211 + 116 PS) und setzt damit einen neuen Klassenbestwert. Bis zu 34* km rein elektrisch und damit emissionsfrei kann der Teilzeitstromer fahren und beschleunigt bei Bedarf dank Boost-Funktion in 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Wie der große Plug-In Modellbruder der S-Klasse bietet auch der GLC 350 e 4MATIC (ab 12/2015) alle typischen Komfort- und Effizienzsysteme – von der flexiblen, intelligenten  Betriebsstrategie über die spezifischen Hybrid-Fahrprogramme und das haptische Fahrpedal bis hin zur Vorklimatisierung. * vorläufige Werte
Ebenso fließend wie der Designübergang ist auch die Aerodynamik des neuen GLC. Mit einem cW-Wert von 0,31 (GLK 0,34) und einem Gesamtluftwiderstand von 0,794 (GLK 0,87) setzt er einen deutlichen Bestwert in diesem Segment. Neben der wesentlich strömungsgünstigeren Grundform ermöglichen zahlreiche Detaillösungen wie die Umfeldabdichtung von Kühler und Scheinwerfern, eine Kühlerjalousie, der verlängerte Dachspoiler oder die optimierte Unterbodenverkleidung diese aerodynamische Höchstform.
Trotz deutlich vergrößerten Außenabmessungen, einem längeren Radstand und einer erweiterten Ausstattung konnte das Fahrzeuggewicht um 80 Kilogramm reduziert werden. Den größten Anteil daran hat die völlig neu entwickelte Karosserie, die durch den intelligenten Materialmix aus Aluminium und hoch- bis höchstfesten Stählen 50 Kilogramm leichter ist als das kleinere GLK-Vorgängermodell. Aluminiumkomponenten reduzieren auch das Gewicht des Fahrwerks, was nebenbei durch die damit verbundene Reduzierung der ungefederten Massen auch dem Fahrkomfort zugutekommt. Die optionale volltragende Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL verfügt über Federelemente in ebenso leichter wie belastungsfähiger GFK-Bauart, die das Systemgewicht im Vergleich zu herkömmlichen Luftfederungen senkt. Durch den Einsatz des neuen kompakten Verteilergetriebes als Add-on-Modul und der 9G‑TRONIC mit Magnesium-Getriebegehäuse konnte das Gewicht gegenüber dem Vorgänger um 12 kg reduziert werden.
AIR BODY CONTROL: Innovative Luftfahrt
Serienmäßig bietet der neue GLC das AGILITY CONTROL Fahrwerk mit Stahlfederung und variablem Dämpfungssystem. Als einziges Modell in diesem Marktsegment kann das Fahrwerk optional mit einer volltragenden Mehrkammerluftfederung und elektronisch geregelter, stufenloser Verstelldämpfung ausgerüstet werden. Die AIR BODY CONTROL verbindet ausgezeichnete Fahrstabilität und sportliche Agilität mit bestmöglichem Komfort und herausragenden Offroad-Eigenschaften. Abhängig von den Einstellungen des Fahrdynamikprogramms DYNAMIC SELECT werden spezifische Charakteristiken vorgewählt. Im Sport-Modus wähnen sich die GLC-Insassen durch die steifere Anbindung und ein Absenken des Fahrwerks um 15 Millimeter in einem Sportwagen mit hoher Querdynamik. Diametral liegt dem der COMFORT-Modus gegenüber. Hier steht ein besonders komfortables Abrollen bei weicher Anbindung im Fokus. Damit auch in diesem Modus eine höchstmögliche Fahrsicherheit gewährleistet werden kann, erfolgt beispielsweise bei plötzlichen Ausweichmanövern eine entsprechende Anpassung der Feder- und Dämpferkräfte innerhalb von 60 Millisekunden. Ist der GLC mit dem Offroad-Technik-Paket ausgestattet, optimiert die AIR BODY CONTROL durch das Anheben des Fahrniveaus um bis zu 50 Millimeter und eine besonders weiche Grundabstimmung den Bodenkontakt der Räder und damit das Durchsetzungsvermögen im Gelände. Zu den weiteren Vorteilen des Systems gehören die Wankreduzierung bei Kurvenfahrt, die automatische Niveauregulierung und das Absenken der Ladekante zum komfortablen Be- oder Entladen.
Triebstrang: Agilität, Dynamik und Komfort à la carte
Der neue GLC bietet serienmäßig die Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT mit fünf Fahrprogrammen. Neben den von anderen Modellen etablierten Einstellungen ECO, COMFORT, SPORT, SPORT+ und INDIVIDUAL kann das neue Multitalent mit dem Offroad-Technik-Paket ausgestattet werden. Dieses beinhaltet bis zu fünf Programme. Völlig neu sind hier neben „Glätte“ vier geländespezifische Fahrprogramme. „Offroad“ ist prädestiniert für leichtes Gelände wie Geröllpfade oder Sandpisten. „Steigung“ erhöht die Klettereigenschaften bei steilen Rampen oder langen, langsamen Bergauffahrten. In Verbindung mit der Luftfederung AIR BODY CONTROL ist das zusätzliche Programm „Freischaukeln“ die ultima ratio bei festgefahrenem Fahrzeug. Hier werden das Fahrniveau um 50 Millimeter und die Schlupfregelschwellen angehoben, damit sich der GLC freiwühlen kann. Das vierte Offroad-Programm „Anhänger“ ist für Anhängerbetrieb im Gelände optimiert und erleichtert beispielsweise das Losfahren auf nasser Wiese. Zum Offroad-Technik-Paket gehört zusätzlich ein stabiler Unterfahrschutz aus Gemtex, der schon beim Vorgängermodell heftigen Grundberührungen den Schrecken nahm und die Downhill Speed Regulation. Das kurz DSR getaufte System hält bei steilen Abfahrten die mittels Tempomathebel vorgewählte Geschwindigkeit vollautomatisch ein.
Alle DYNAMIC SELECT Programme werden individuell auf dem zentralen Media-Display inszeniert. Besonders beeindruckend sind hier die Offroad-Animationen: In Echtzeit werden verschiedene Parameter wie Steigung, Lenkeinschlag oder Kompasskurs dynamisch in Echtzeit auf dem zentralen Media-Display dargestellt.
Antriebsseitig bieten alle Modelle den permanenten Allradantrieb 4MATIC mit der Grundverteilung des Antriebsmomentes von 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Das sorgt in Kooperation mit den Fahrdynamikregelungen ESP®, ASR und 4ETS für ein souveränes und eindeutig berechenbares Fahrverhalten. Die Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial unterstützt das System bei besonders niedrigen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn, beispielsweise auf Schnee oder Eis. Eine Grundsperrung von 50 Newtonmetern zwischen Vorder- und Hinterachse bewirkt eine Erhöhung der Traktion bei unverändert hoher Fahrstabilität.
Ebenfalls serienmäßig  bieten die Modelle GLC 220 d 4MATIC, GLC 250 d 4MATIC und GLC 250 4MATIC das neunstufige Automatikgetriebe 9G-TRONIC. Die Wandlerautomatik überzeugt je nach Vorwahl der Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT mit hoher Agilität und Spontanität oder souveräner Gelassenheit. Dabei wird das Potenzial des Getriebes voll ausgeschöpft. Es überzeugt sowohl mit einer hohen Schaltgeschwindigkeit und perfekten Anschlüssen beim engagierten Sprint wie auch mit sanften, kaum wahrnehmbaren Schaltvorgängen beim genussvollen Cruisen. Im GLC 350 e 4MATIC kommt wie bei allen Hybridmodellen von Mercedes-Benz die neueste Ausbaustufe der 7G-TRONIC PLUS zum Einsatz, die speziell auf die Bedürfnisse des Hybrideinsatzes optimiert wurde und ebenfalls mit hoher Fahrdynamik bei ausgezeichnetem Antriebskomfort und bestmöglicher Effizienz überzeugt.
Mercedes-Benz Intelligent Drive: Schutzengel an Bord
Für den neuen GLC sind fast alle aus C-, E- und S-Klasse bekannten Fahrerassistenzsysteme lieferbar, die im Rahmen des Intelligent Drive Konzepts Daten unterschiedlicher Sensortechnologien fusionieren und so Komfort und Sicherheit deutlich erhöhen können. Serienmäßig sind COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwindassistent, Fahrlichtassistent oder ATTENTION ASSIST an Bord. Noch umfassendere aktive Sicherheit gewährt das Fahrassistenz-Paket Plus mit DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot, PRE-SAFE® Bremse mit Fußgängererkennung, BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent, Aktivem Totwinkel-Assistenten, Aktivem Spurhalte-Assistenten und PRE-SAFE® PLUS. Letzteres erhöht auch das Schutzpotenzial bei einem potentiellen Heckaufprall. Mittels Radarsensor im hinteren Stoßfänger erkennt PRE-SAFE® PLUS drohende Heckkollisionen, warnt den nachfolgenden Verkehr mittels Warnblinker mit auffallender Blinkfrequenz, aktiviert präventiv Insassenschutzmaßnahmen und bremst das Fahrzeug nach erfolgtem Heckaufprall zur Verringerung der Insassenbelastung  bis zum Stillstand fest. Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer ergibt sich durch den Verkehrszeichenassistent mit Falschfahrfunktion, der zusätzlich zu Geschwindigkeitsbegrenzungen auch vor Überhol- und Einfahrverboten warnen kann. Bei Ausstattung mit dem LED Intelligent Light System erlaubt der Adaptive Fernlicht-Assistent PLUS bei Überlandfahrten Dauerfernlicht durch gezieltes Ausblenden anderer Fahrzeuge im Fernlichtkegel. Ein einfacheres Handling und eine bessere Übersicht beispielsweise bei engen Rangierfahrten oder im dichten innerstädtischen Verkehr garantiert die 360°-Kamera, die Fahrzeug und Fahrzeugumfeld aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen kann oder der Aktive Park-Assistent mit vollautomatischem Detektieren und Einparken in Längs- und Querparklücken.
Sicherheitsfördernd wirkt sich im GLC auch die verbesserte Ergonomie und einfachere Bedienung aus. Alle wichtigen Fahrzeugfunktionen und -einstellungen kann der Fahrer mittels zentralem Dreh-/Drücksteller oder dem Touchpad intuitiv vornehmen. Die gewünschten Einstellungen oder Informationen werden von dem großen teilintegrierten Media-Farbdisplay in der Mitte der Armaturentafel visualisiert. Direktwahltasten neben dem Lichtschaltermodul links vom Lenkrad erlauben zudem ein direktes Aktivieren der wichtigsten Assistenzsysteme.
Ebenfalls neu im Angebot ist das Head-up-Display, kurz HUD. Es blendet wichtige Informationen zusätzlich direkt ins Blickfeld des Fahrers in die Frontscheibe ein und sorgt dadurch für leichte Ablesbarkeit und für geringe Ablenkung vom Fahrbahn­geschehen. Das System informiert über Geschwindigkeit, Tempolimits, Navigationsanweisungen und zeigt Hinweise der DISTRONIC an.
Airbag & Co: Zurückhaltender Schutz für die Insassen
Der Mercedes-Benz Tradition folgend, bildet die Karosserie das Fundament für eine beispielhafte Crashsicherheit. Kern ist eine hochstabile Sicherheitsfahrgastzelle. Sie ist umgeben von gezielt berechneten und in der Praxis erprobten Deformationszonen, die dank optimierter Kraftpfade und einer Kombination aus Aluminium-Gussteilen mit ultrahochfesten Werkstoffen für maximale Sicherheit der Insassen sorgen.
Neben 3-Punkt-Sicherheitsgurten mit pyrotechnischer und reversibler Gurtstraffung und Gurtkraftbegrenzung für Fahrer und Beifahrer sowie für die Fondpassagiere auf den beiden äußeren Plätzen kümmert sich eine Vielzahl von Airbags um den Schutz der Insassen bei einem Unfall. Dazu zählen unter anderem der kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebag für Fahrer und Beifahrer ein neu entwickelter Windowbag über beide Sitzreihen, die optionalen Sidebags für die äußeren Sitzplätze im Fond und ein Fahrer-Kneebag.
Der Beifahrersitz kann zudem mit einer automatischen Kindersitzerkennung ausgerüstet werden, die auf den bisherigen Transponder verzichtet und stattdessen mit einer Gewichtsmatte arbeitet. Sie ermöglicht es, dass jeder beliebige Kindersitz verwendet werden kann. Der Airbag wird immer automatisch deaktiviert und beim Ausbau des Kindersitzes wieder aktiviert.Quelle/Foto: Mercedes

G-Klasse Fitness-Kur für die Gelände-Ikone

Der Geländewagen-Klassiker von Mercedes-Benz schreibt seine über 35-jährige Erfolgsgeschichte fort. Das Kultfahrzeug unter den Geländewagen erfüllt mit ständig weiterentwickelter Technik und hochkarätiger Ausstattung die höchsten Ansprüche der Offroad-Fans. Dieser Tradition folgend, feiert jetzt ein neuer V8-Motor mit vier Litern Hubraum, Direkteinspritzung und Biturbo-ufladung, der bereits im Showcar G 500 4×4² präsentiert wurde, seine Weltpremiere in der G-Klasse.

Der neue Achtzylinder des G 500 kann auf exklusive Gene verweisen. Er basiert auf der neuen, von Mercedes-AMG entwickelten V8-Motorengeneration, die bereits den Mercedes-AMG GT und den Mercedes-AMG C 63 zu außerordentlichen Fahrleistungen beflügelt. Für die Anwendung in der G-Klasse wurde der V8 modifiziert und leistet in dieser Version 310 kW (422 PS) bei einem Drehmoment von 610 Newtonmetern. Zusätzlich glänzt er durch spontanes Ansprechverhalten und hohe Durchzugskraft.

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Range Rover Evoque MY 2016

Schwalbach – Land Rover macht seinen Bestseller noch begehrenswerter. Auf dem kommenden Genfer Automobilsalon feiert der Modelljahrgang 2016 des Range Rover Evoque seine Weltpremiere. Mit einer Vielzahl an Neuerungen und Überarbeitungen, mit einem aufgefrischten Design, neuen Motoren und zusätzlichen Technikfeatures untermauert der britische SUV-Star seine Vorreiterstellung im Markt der kompakten Premiummodelle.

Die Modifikationen und Verbesserungen erstrecken sich über alle Aspekte des inzwischen weltweit mehr als 400 000 mal verkauften Range Rover Evoque. So schneiderten die Land Rover-Designer ihrem Erfolgstyp ein dezent, aber wirkungsvoll modernisiertes Karosseriekleid. Das nach wie vor bahnbrechende Design erhielt eine Menge frischer Akzente, etwa neue Stoßfänger und Kühlergrilllösungen, optionale Voll-LED-Scheinwerfer oder drei neue Aluraddesigns.

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Start von Land Rover Heritage auf der Techno Classica in Essen

Schwalbach/Essen, 14. April 2015 -Nach der erfolgreichen Einführung von Jaguar Heritage auf der Techno Classica 2014 gibt Jaguar Land Rover zwölf Monate später an gleicher Stelle den Start von Land Rover Heritage bekannt. „Mit der neuen Abteilung stehen wir nun auch den Besitzern historischer Land Rover-Modelle in allen Belangen rund um Service, Instandhaltung und Teileversorgung zur Verfügung“, sagt Holger Bergmann, Customer Service-Direktor, Jaguar Land Rover Deutschland. Über mehr als 20 ausgewählte Land Rover Betriebe und ein Kompetenzzentrum mit Sitz in Neuss werden Kunden mit Fahrzeugen vor Baujahr 2003 mit über 11.000 Original Ersatzteilen sowie kompetenten Tipps bei Reparaturen und Restaurierungen versorgt. Neben allen Informationen zum neuen Geschäftsfeld rückt Jaguar Land Rover auf seinem Stand in Halle 2 zusätzlich zwei ganz spezielle Exponate ins Rampenlicht: Den allerersten Range Rover und ein aktuelles Sondermodell der Land Rover Markenikone Defender.

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Mit dem Jaguar F-TYPE Cabriolet jetzt noch flotter

Schwalbach, 5. Februar 2015 -Noch haben Schnee und Frostgrade Deutschland fest im Griff. Doch in den Garagen träumen die zum Winterschlaf verdammten Cabriolets schon von der ersten Ausfahrt, ist doch der astronomische Frühlingsanfang (20. März) nur noch gut sechs Wochen entfernt. Auch Jaguar trägt den Sehnsüchten nach wieder längeren Tagen durch die Erweiterung der F-TYPE Modellpalette auf insgesamt vierzehn ins Varianten Rechnung. Die Cabriolet-Palette wurde von drei auf sieben Varianten erhöht. Neben den bislang schon erhältlichen Versionen mit Automatikgetriebe und Heckantrieb kommen als neue Frühlingsboten Varianten mit Allradantrieb, manuellem Sechsgang-Handschaltgetriebe sowie eine 550 PS starke und sowohl mit Heck- als auch Allradantrieb kombinierbare „R“-Version hinzu. Die Preise des F-TYPE starten bei 65.000.- Euro, für die mit einem hochwertigen Stoffverdeck ausgerüsteten neuen F-TYPE Cabriolets starten sie bei 72.000 Euro für den 250 kW (340 PS) starken F-TYPE V6 Kompressor mit Handschalter und gipfeln im 119.800 Euro teuren und 300 km/h schnellen F-TYPE R AWD Cabriolet.

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Jaguar Land Rover Special Operations enthüllt den „neuen“ Lightweight E-TYPE

Monterey/Schwalbach, 15. August 2014 – Jaguar hat zum Auftakt des weltberühmten Concours d’Elegance von Pebble Beach den Prototypen des „neuen“ Lightweight     E-TYPE vorgestellt – sechs „Original“-Fahrzeuge werden folgen und an Kunden verkauft. Im Mai 2014 hatte das Unternehmen bekannt gegeben, die 1963 ursprünglich auf 18 Fahrzeuge ausgelegte Serie des Leichtbau-GT-Renners nach über 50 Jahren zu komplettieren. Montiert von hochqualifizierten Handwerkern und Ingenieuren in den neuen Hallen von Jaguar Heritage, einer Tochter des neuen Jaguar Land Rover Geschäftsbereichs Special Operations. Jedes der am historischen Stammsitz von Jaguar – Browns Lane, Coventry – gebauten Modelle wird nach den exakt gleichen Spezifikationen wie das letzte der zwölf ursprünglich gebauten Fahrzeug hergestellt. Die „neuen“ Lightweight-E-TYPE werden als klassische Rennfahrzeuge geführt und können nach FIA Reglement für den historischen Motorsport homologiert werden.

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Generationen-Treffen der Marken Fiat und Abarth

Zum zweiten Mal stehen die Marken Fiat und Abarth im Mittelpunkt des Sonntagstreffs in der Frankfurter Klassikstadt (Orber Straße 4a, Frankfurt/Main). Am 14. Juni 2015 treffen sich ab 10 Uhr in der einzigartigen Location im Osten der Stadt zahlreiche Oldtimer der Marken Fiat und Abarth. Unter dem Motto „Festa delle Automobili italiane“ sind außerdem die aktuelle Modellpalette von Abarth und eine Zusammenstellung der modernen Baureihe Fiat 500 zu sehen. Der zweite Sonntag im Juni wird so zum Treffen der Generationen. Historische Fiat Cinquecento aus den 1950 und ’60er Jahren stehen Seite an Seite mit ihren jüngsten Enkel, den Fiat 500 des Baujahrs 2015. Legendäre Abarth Klassiker teilen sich die Verwandtschaft zum Rennsport mit dem neuen Abarth 595 Competizione.

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Abarth – Der stechende Skorpion für die Rennstrecke und die Straße

Abarth ist immer für Überraschungen gut. Das war schon in den 1950er und 1960er Jahren so, als die leistungsgesteigerten und wendigen Kleinwagen aus der Werkstatt von Firmengründer Carlo Abarth auf der Landstraße manch etablierte Limousine erschreckten oder auf der Rennstrecke an Konkurrenten aus höheren Hubraumklassen vorbeizog. Die 1947 gegründeten Officine Abarth am Corso Marche im Westen von Turin waren schnell als wahre PS-Hexenküche berühmt.

Beinahe sieben Jahrzehnte später ist der Abarth 695 biposto der neueste Coup der Marke mit dem legendären Skorpion im Wappen. Auf einzigartige Weise kombiniert der spektakuläre Zweisitzer – italienisch „biposto“ – hohe Alltagstauglichkeit mit der Technologie eines Rennwagens. Vom 139 kW (190 PS) starken 1,4-Liter-Turbomotor über Schalensitze und Hosenträgergurte bis zum klauengeschalteten Getriebe, das Gangwechsel ohne Kupplungsbetätigung in Sekundenbruchteilen ermöglicht.

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Leichter, effizienter und voller Hightech – der neue Audi Q7

Der Countdown läuft: Heute startet der Vorverkauf des neuen Audi Q7, der ab Juni bei den Händlern in Europa stehen wird. Die zweite Generation des prestigeträchtigen SUV überzeugt mit innovativer Technik sowie kraftvollen und effizienten Motoren, die ihn zum CO2-Champion seiner Klasse machen. Der Einstiegspreis für den Q7 3.0 TDI (200 kW) liegt bei 60.900 Euro. Der 3.0 TFSI ist ab 62.900 Euro verfügbar.

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