Comeback aus der Stille. Der japanisch-schwedische Superstar Ingrid Fuzjko Hemming kommt ins Wiener Konzerthaus

Sie war taub, arbeitete als Hausmeisterin in einer psychiatrischen Klinik und wurde zur erfolgreichsten Pianistin Japans (4 x Classical Album of the Year). Am 18. April gibt Ingrid Fuzjko Hemming (85), gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester, eines ihrer raren Konzerte. Auf dem Programm des japanisch-schwedischen Superstars stehen Werke von Mozart, Schubert, Chopin und Liszt. Karten unter www.konzerthaus.at

Wien, 13. März 2018. Ihre CD „La Campanella“ verkaufte sich mehr als 2 Millionen Mal, und vier ihrer Alben wurden mit dem begehrten Preis „Classical Album of the Year“ ausgezeichnet. Ingrid Fuzjko Hemming ist nicht nur in Asien ein Superstar, die japanisch-schwedische Pianistin füllt auch noch mit 85 Jahren die Konzerthäuser der Welt. Am 18. April laden Ingrid Fuzjko Hemming und das Wiener KammerOrchester in den Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Auf dem Programm stehen nach Solosonaten von Schubert, Chopin und Liszt im 2. Teil das Mozart Klavierkonzert in C-Dur mit dem Wiener KammerOrchester.

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Ohne Frack auf Tour. Gratiskonzerte mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden in Lokalen der Salzburger Altstadt am 20. März

Zum ersten Mal geht die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Residenzorchester der Osterfestspiele Salzburg, an der Salzach Ohne Frack auf Tour. Am 20. März 2018 ab 19:30 Uhr spielen Mitglieder des Orchesters Kleinkonzerte in Lokalen der Rechten Altstadt.

Kammermusikalische Ensembles – vom klassischen Streichquartett bis zum Fagottquintett – führen in Gaststätten zwischen Linzer Gasse und Dreifaltigkeitsgasse eigens zusammengestellte Programme auf, darunter klassisches Konzertrepertoire von Richard Strauss, Joseph Haydn und Antonín Dvořák, aber auch Filmmelodien, Swing und Percussion-Stücke.

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Stiftung Mozarteum: Iberacademy Orchestra kommt nach Salzburg (20. März um 19.30 Uhr)

Südamerikanische Lebensfreude zaubert das Sonderkonzert mit dem **Iberacademy Orchestra **am Dienstag, den 20. März um 19.30 Uhr in den Großen Saal der Stiftung Mozarteum.

2008 gründete das „Orquestra Filarmónica de Medellín“ in Kolumbien mit Unterstützung der Hilti Foundation (Partner in Education der ISM) eine Akademie, deren Ziel es ist, jungen begabten InstrumentalistInnen, oft aus sozial benachteiligten Verhältnissen, ein Studium zu ermöglichen und sie zusätzlich durch regelmäßige Orchesterprojekte mit international tätigen OrchestermusikerInnen und SolistInnen zu unterstützen. 2015 entwickelte sich aus diesem Programm eine länderübergreifende Initiative, die heute als „Academia Filarmónica Iberoamericana“ talentierte MusikerInnen auch aus anderen lateinamerikanischen Ländern integriert und so den Austausch zwischen den unterschiedlichsten Musikprojekten fördert. Seit 2017 ist die Stiftung Mozarteum Salzburg ein Partner dieses Projekts und hat unter anderem bereits den Austausch von Studierenden und Lehrenden in Kooperation mit der Universität Mozarteum und der Internationalen Sommerakademie ermöglicht.

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mumok Programm im April 2018

Ausstellungen

Cécile B. Evans
AMOS‘ WORLD: Episode One

bis 1. Juli 2018

Bruno Gironcoli
In der Arbeit schüchtern bleiben
bis 27. Mai 2018

Optik Schröder II

Werke aus der Sammlung Alexander Schröder

bis 27. Mai 2018**


Kunst ins Leben!**

Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre

bis 24. Juni 2018

Veranstaltungen

mumok Matinee

In Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus

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Belvedere 21: RACHEL WHITEREAD -7. März bis 29. Juli 2018

Rachel Whiteread ist international eine der führenden Künstler_innen ihrer Generation. In Wien ist sie vor allem für ihr Holocaust-Mahnmal auf dem Judenplatz bekannt. Die britische Künstlerin hat die Stadt damit nachhaltig geprägt und den Erinnerungsdiskurs verändert. Das Belvedere 21 zeigt von 7. März bis 29. Juli 2018 einen umfassenden Querschnitt durch das drei Jahrzehnte umspannende Œuvre der renommierten Turner-Preisträgerin.

„Es bedeutet für uns einen Meilenstein, die Ausstellung der Starkünstlerin Rachel Whiteread im Belvedere 21 zu zeigen. Es ist der Idealfall einer der weltweit einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit, die gleichzeitig eng mit dem Standort Wien verbunden ist.“ Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere und Belvedere 21

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Paul Klee – Konstruktion des Geheimnisses – Pinakothek der Moderne München

Ausstellung der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne München bis 10. Juni 2018

Erstmals widmen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen dem Werk Paul Klees mit „Konstruktion des Geheimnisses“ eine große Sonderausstellung, die rund 150 Werke umfasst. Im Mittelpunkt stehen Klees produktive Bauhaus-Zeit sowie die Konflikte der Moderne in den 1920er-Jahren. Die Ausstellung zeigt Klee als „denkenden Künstler“, der in seinen Bildern systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und hin zum Geheimnisvollen und Rätselhaften überschreitet.

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Osterfestspiele 2018 in Salzburg

Eine der großen veristischen italienischen Opern im Zentrum: Tosca

Nach dem Opern-Doppel Cavalleria rusticana und Pagliacci im Jahr 2015 sowie Otello 2016 wenden

sich die Osterfestspiele unter der Künstlerischen Leitung von Christian Thielemann erneut dem

italienischen Repertoire zu. Mit Giacomo Puccinis Oper Tosca steht eine der großen veristischen

Opern im Zentrum des Programms der Osterfestspiele Salzburg 2018. Und mit Philipp Stölzl kehrt der

erfolgreiche Regisseur und Bühnenbildner von Cavalleria/Pagliacci zurück und setzt 2018 Puccinis

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Blind Faith: Zeitgenössische Kunst zwischen Intuition und Reflexion (Haus der Kunst, München)

Durch die sozialen Medien und das Internet haben Printmedien, Radio und Fernsehen in Bezug auf Nachrichten, Fakten und Hintergrundinformationen ihre ehemalige Monopolstellung teilweise eingebüßt. Zwar hat sich das Spektrum von Informationsquellen erweitert, aber die Masse an Information, sei sie fundiert oder fake, hat in ihrer Unüberschaubarkeit für den Einzelnen eine destabilisierende Wirkung. Im Zuge dieser Entwicklung haben harte Tatsachen an Gewicht verloren; zudem ist die Tendenz entstanden, Nachrichten und Informationen mit emotionalen Anteilen zu mischen. In extremer Ausprägung kann an die Stelle von solider Information „blindes Vertrauen“ treten.

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Kunstforum Wien zeigt „den ganzen Man Ray“

Wien – Im Paris der 1920er-Jahre gehörte Man Ray zum Kreis der Lichtgestalten rund um Pablo Picasso, Henri Matisse, Ernest Hemingway oder James Joyce. Es gab kaum eine Persönlichkeit, die er nicht vor seine Kamera bekam. Und dafür wurde der Amerikaner in Paris auch berühmt. Allerdings legte Man Ray sich nie auf nur eine Medium und einen Stil fest. Den Universalkünstler Man Ray zu zeigen, diese Aufgabe stemmten nun Bank Austria Kunstforum Wien-Direktorin Ingried Brugger, Kuratorin Lisa Ortner-Kreil und ihr Team: Am Dienstagabend wurde die einmalige Schau, die bereits jetzt international viel Medienlob einheimst, von Man Ray-Freundin Friederike Mayröcker feierlich eröffnet. Musikalisch begleiteten die Hot Jazz Ambassadors featuring Ramona Steiner mit Jazz-Sounds aus den 1920er Jahren.

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