Neuer Treibstoff e-benzin im Testeinsatz

Audi ist vom Potenzial der Treibstoffe e-gas, e-benzin sowie e-diesel überzeugt und setzt seine e-fuels-Strategie konsequent fort. Beim synthetischen Audi e-benzin haben die Ingolstädter nun ein wichtiges Zwischenziel erreicht. Erstmals haben sie gemeinsam mit ihren Entwicklungspartnern eine für erste Motorentests ausreichende Menge des regenerativ erzeugten Kraftstoffs hergestellt.

In Zusammenarbeit mit der Global Bioenergies S.A. in Leuna (Sachsen-Anhalt) entstand die größte jemals hergestellte Menge an Audi e-benzin, eine Charge von 60 Litern. „Der neue Kraftstoff hat – wie alle Audi e-fuels – viele Vorteile. Er ist unabhängig von Erdöl, kompatibel zur vorhandenen Infrastruktur und bietet die Perspektive eines geschlossenen Kohlenstoffkreislaufs“, sagt Reiner Mangold, Leiter Nachhaltige Produktentwicklung der AUDI AG. Beim Audi e-benzin handelt es sich im Wesentlichen um flüssiges Isooktan. Derzeit entsteht es in zwei Verfahrensschritten aus Biomasse. Im ersten Schritt produziert Global Bioenergies in einer Demonstrationsanlage gasförmiges Isobuten (C4H8). Das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CBP) in Leuna wandelt es im zweiten Schritt mithilfe von zusätzlichem Wasserstoff in Isooktan (C8H18) um. Dieses ist schwefel- und benzolfrei und verbrennt deshalb besonders schadstoffarm.

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Indian Roadshow geht 2018 auf große Europatournee

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt Indian mit der Roadshow 2018 noch mehr Gas. Indian Fans und solche, die es noch werden wollen, können zwischen April und August erstmals bei rund 140 europaweiten Terminen ihren Indian Lieblingsmodellen auf den Zahn fühlen

„Neben einem kontinuierlichen und schnellen Ausbau unseres Händlernetzes möchten wir unsere Kunden auch mit anderen Mitteln erreichen“, sagt Grant Bester, General Manager und Vice President von Indian in der EMEA Region. „Deshalb haben wir für die Saison 2018 eine europaweite Roadshow ins Leben gerufen, bei der Kunden unsere gesamte Modellpalette auf Herz und Nieren prüfen können. Alle Probefahrten sind natürlich kostenlos.“

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Comeback aus der Stille. Der japanisch-schwedische Superstar Ingrid Fuzjko Hemming kommt ins Wiener Konzerthaus

Sie war taub, arbeitete als Hausmeisterin in einer psychiatrischen Klinik und wurde zur erfolgreichsten Pianistin Japans (4 x Classical Album of the Year). Am 18. April gibt Ingrid Fuzjko Hemming (85), gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester, eines ihrer raren Konzerte. Auf dem Programm des japanisch-schwedischen Superstars stehen Werke von Mozart, Schubert, Chopin und Liszt. Karten unter www.konzerthaus.at

Wien, 13. März 2018. Ihre CD „La Campanella“ verkaufte sich mehr als 2 Millionen Mal, und vier ihrer Alben wurden mit dem begehrten Preis „Classical Album of the Year“ ausgezeichnet. Ingrid Fuzjko Hemming ist nicht nur in Asien ein Superstar, die japanisch-schwedische Pianistin füllt auch noch mit 85 Jahren die Konzerthäuser der Welt. Am 18. April laden Ingrid Fuzjko Hemming und das Wiener KammerOrchester in den Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Auf dem Programm stehen nach Solosonaten von Schubert, Chopin und Liszt im 2. Teil das Mozart Klavierkonzert in C-Dur mit dem Wiener KammerOrchester.

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Le-Mans-Champions im Audi museum mobile

14 Le-Mans-Rennwagen sind die neuen Protagonisten auf dem Paternoster im Audi museum mobile in Ingolstadt. 13 Mal stand die Marke mit den Vier Ringen beim weltweit berühmtesten Langstreckenrennen in Frankreich ganz oben auf dem Treppchen. Die Sonderausstellung ist ab sofort ein Jahr lang im Museum zu sehen.

Mit dem R8R trat Audi im Jahr 1999 erstmals beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an. Als Neuling an der Sarthe setzte die Premiummarke auf einen V8-Biturbo-Motor mit 3,6 Liter Hubraum und kam auf den dritten und vierten Platz. Audi Tradition präsentiert den R8R auf dem Paternoster ebenso wie weitere 13 Le-Mans-Rennwagen der Vier Ringe. Ihre Siegesserie blieb in den Jahren 2000 bis 2014 nahezu ununterbrochen. Lediglich 2003 (die Marke verzichtete auf einen Werkseinsatz) und 2009 (Platz 3) hießen die Gewinner nicht Audi.

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Lamborghini Huracán Performante Spyder

Technik und Design sorgen für Leistung und Fahrdynamik, das offene Dach für ein noch intensiveres Fahrerlebnis

· Carbonfaser Technologie „Forged Composite“ trägt zur Gewichtsreduktion um 35 kg gegenüber dem Huracán Spyder bei

· 5,2 l V10 Saugmotor mit 640 PS bei 8.000 U/min

· Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden und Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h

– Die geballte Technologie und Leistung eines Huracán Performante in einem Spyder Modell mit aktiver Aerodynamik: „Aerodinamica Lamborghini Attiva” (ALA)

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Frischer Wind im Grazer Haubenlokal Eckstein

Graz (LCG) – Seit 15 Jahren residiert das Eckstein am Mehlplatz und steht als Institution für gehobene Gastronomie. Nun hat sich Eigentümer Michael Schunko entschieden, die operative Geschäftsführung in die Hände des Junggastronomen Mateo Krispl zu legen. Er beteiligt sich am Unternehmen und übernimmt als geschäftsführender Gesellschafter die operative Leitung des Eckstein Restaurants.

„Bei Mateo Krispl stimmt für mich die Energie zu 100 Prozent! Er ist voll motiviert, äußerst kompetent und sehr gut strukturiert“, sagt Schunko schmunzelt: „er erinnert mich an meine Person in jungen Jahren.“

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Alpine 110 für Straße und Rennstrecker

Alpine präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon 2018 drei Neuheiten für den Mittelmotorsportwagen A110: die gewichtsoptimierte, speziell für passionierte Sportfahrer entwickelte Variante „Pure” und die komfortorientierte A110 „Légende”. Hinzu kommt der gemeinsam mit den Motorsportspezialisten von Signatech entwickelte A110 GT4.

Die neue A110 „Pure” wiegt weniger als 1.100 Kilogramm. Damit ist sie das leichteste Fahrzeug der A110 Baureihe und weckt Erinnerungen an die legendären Rennsportvarianten des gleichnamigen Klassikers, die in den 1960er- und 1970er-Jahren auf den europäischen Rennstrecken und Rallye-Pisten für Furore sorgten. Alpine wendet sich mit der Variante besonders an Fahrer, die das fahrdynamische Potenzial des kompakten Mittelmotorsportlers auf kurvenreichen Gebirgsstraßen oder auf der Rennstrecke auskosten wollen.

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The Gardener – Our aim is your pleasure“

„Our aim is your pleasure“ – Beim Betreten der stilvoll dekorierten Schauräume von THE GARDENER spürt man gleich, dass dieser Satz nicht nur ein leerer Werbeslogan ist, sondern ein ernstgemeintes Versprechen.

Denn Rosina und Hans-Jörg Feitzlmayr fühlen sich in erster Linie als Berater, denen das Wohlfühlen Ihrer Kunden wichtig ist. Erst in zweiter Linie sind sie Verkäufer. Seit über 20 Jahren präsentiert das Ehepaar exklusive Outdoor-Möbel und alles, was zu einem schönen Wohnambiente rund um den Garten gehört, in einem historischen Gutshof außerhalb von Linz. Was den beiden als anspruchsvollen Garteneinrichtern am Herzen liegt, wird dem Kunden hier ganz persönlich und in einem liebevoll dekoriertem Ambiente gezeigt.

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Genießer-Schwarzwald 2018

Für viele Gäste in „Deutschlands schönster Genießerecke“ gehört zum Urlaubserlebnis eines unbedingt dazu: Genuss-Erlebnisse in allen Variationen. Bei der Fülle des kulinarischen Angebots dürften auch bei den verwöhntesten Genießern kaum Wünsche offen bleiben; denn schon lange setzt man im Schwarzwald auf eine anspruchsvolle Küche mit regionalen Zutaten, auf regionstypische Weine, Biere, Wasser und „Wässerli“.

Nicht ohne Grund sind in den aktuellen Feinschmeckerführern insgesamt 310 gastronomische Betriebe ausgezeichnet. Die Auswahl für Connaisseurs reicht also für mehr als einen Urlaub.

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Offroadpark Berlin Brandenburg

Freiheit und Freizeit abseits der Straße und dabei Urlaub vom Alltag nehmen

Der Offroadpark Berlin Brandenburg in Kallinchen ist eines der attraktivsten Gelände für 4×4 Begeisterte in Deutschland. Auf 170 Hektar Offroadgelände finden Sie unterschiedlichste Herausforderungen mit Abfahrten von bis zu 30 Meter Höhenunterschied und Gefälle mit über 100%.
Neben modulierten Übungsflächen werden hier alle Allradfahrer auch mit vielen natürlichen Hindernissen und Unwegsamkeit konfrontiert: z.B. vier unterschiedliche 4×4 Verschränkungspassagen, Wurzelpassagen, Schräglagen bis 30 Grad sowie eine 4×4 Strecke mit wechselnder Schräglage. Die Verbindungswege zwischen den Modulen haben eine Gesamtstreckenlänge von ca. 20 km und sind teilweise sehr abenteuerlich. Im Park befinden sich  viele unbefahrene Bereiche welche die Fahrstrecken wunderschön einrahmen, somit wird eine Fahrt im Geländewagen auch immer ein Ausflug abseits der Zivilisation.
Erfahrene Trainer weisen die Teilnehmer in die Technik des Geländewagens und seine richtige Handhabung ein, geben Tipps und vermitteln auch dem Anfänger ein sicheres Gefühl beim 4×4 Fahren in schwerem Gelände.

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