Uruguay, die Trenddestination in Südamerika

Das kleine Uruguay galt lange als unbekannter Geheimtipp Südamerikas. Dank seiner Traumstrände, dem breiten Kulturangebot und der herausragenden Gastronomie mausert sich das kleine Land derzeit zur Trenddestination. Mit dem pulsierenden Montevideo, dem malerischen Colonia und dem mondänen Punta del Este warten gleich drei aufregende Städte darauf, entdeckt zu werden. 500 Küstenkilometer mit Traumstränden für jeden Geschmack sorgen für Erholung pur, die weite Pampa lädt ein zu langen Ausritten und nach einem erlebnisreichen Tag schmeckt die „Parrilla“ besonders gut. Dank der entspannten, freundlichen Art der Uruguayer sind zahlreiche Begegnungen und unvergessliche Reisemomente garantiert.

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Am Donauradweg in der niederösterreichischen Donauregion

Der Donauradweg ist einer der bekanntesten und beliebtesten Radwege Europas. Das bestätigt nun auch eine Radfahrerbefragung am Donauradweg von 2016, die ergab, dass 97% den Donauradweg weiterempfehlen würden! Die niederösterreichische Donauregion mit dem Durchfluss durch die Weltkulturerbelandschaft Wachau ist besonders attraktiv. Auch die Aulandschaft der Region Wagram und ganz im Osten kurz vor der Grenze schließlich die üppigen Wälder des Nationalparks Donau-Auen sind ein Radlerparadies, das man ganz unkompliziert ohne Mitnahme eines eigenen Rads erleben kann.

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Winter – Der Bewegungsberg Golm

Im Montafon, einem Tal im Westen Österreichs liegt der Bewegungsberg Golm, der verschiedene Freizeitaktivitäten in der Natur anbietet. Die Verantwortlichen haben ein naturbelassenes, nachhaltiges Erlebnisgebiet geschaffen, das besonders Familien anspricht. Neben dem Skisport bietet der Bewegungsberg Golm im Winter die „Abenteuernacht“: Nach einer Winterwanderung am Abend „fliegen“ die Teilnehmer mit dem Flying-Fox-Golm an einem 565 Meter langen Stahlseil über den Stausee Latschau und lassen den Abend bei einer Käsknöpfle-Essen ausklingen. Außerdem gibt es den Alpine-Coaster-Golm, das ist eine 2600 Meter lange, künstlich angelegte Rodelbahn, die auf Schienen läuft.

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Südtirol, die begehrteste Gourmet-Destination

Restaurant- und Weinführer küren auch 2018 Südtirols Restaurants und Kellereien mit vielen Auszeichnungen und ein Jungkoch wird zum „Weltmeister“ in Abu Dhabi.

Nun steht es wieder fest: Südtirol ist „die“ Gourmetdestination schlechthin. Die kleine Alpenregion kann sich im Jahr 2018 wiederum mit vielen Sternen, Hauben und Gläsern schmücken, wie keine andere Destination. Mit 26 Michelin-Sternen für 19 Restaurants (heuer zum ersten Mal mit einem 3-Sterne-Restaurant), mit 88 Haubenrestaurants, 27 3-Gläser-Weinen und 29 Weinen mit Höchstbewertung in der Guida L‘Espresso setzt sich Südtirol an die absolute Gourmetspitze.

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Aufbruch in die neue Reisemobil-Dimension (Video)

**VARIO Perfect 1200 SH auf MB Actros 2543 LLL

** 3 Achsen, 3 Erker, 12 m, 12 Räder, 25 t, 428 PS.

Mercedes-Benz SL Roadster an Bord.

Präzision und Innovation vereinen sich im VARIO Perfect 1200 PLATINUM.

Die neue Dimension der Fahrdynamik zeigt sich handlich, wendig und doch superlativ auf dem vollluftgefederten Dreiachser Mercedes-Benz Actros 2543 LLL mit 12 m Aufbaulänge und perfekt darauf abgestimmter zwangsgelenkter Nachlaufachse. Drei pneumatisch dichtende Wohnraumerker sind ebenso an Bord wie die XXL-PKW-Garage für ein Mercedes-Benz SL Cabrio mit automatischem Einzug auf frei tragender PKW-Plattform.

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Wohnen im Hotel Schloß Tremsbüttel

Schloß Tremsbüttel (DE, 22967) liegt malerisch eingebettet in die holsteinische Landschaft zwischen Hamburg, Kiel und Lübeck. Das Märchenschloß aus dem 19. Jahrhundert mit seinem modernen Tagungs-Hotel ist eine der besten Adressen für Seminare und Feiern oder einfach nur für ein entspanntes Wochenende.

Alle 50 Zimmer und Suiten haben ihre individuelle Note, keines gleicht dem anderen. Der un­ver­wechsel­bare Charakter wird liebevoll bis ins kleinste Detail gepflegt.

Mit Gemälden und Skulpturen alter Meister bescheren wir unseren Gästen ein kunsthistorisches Erlebnis.

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Sardinien setzt Segel

Das Urlaubsparadies präsentiert seine Vielfalt 2018 mit einer breiten Kampagne auf dem deutschsprachigen Markt, unterstützt von der Agentur Maggioni Tourist Marketing

Dass Inseln eine Welt für sich sind, ist eine alte Weisheit, die selten so sehr zutrifft, wie auf die autonome italienische Region Sardinien. Und das liegt nicht nur an der Größe – mit über 23 821 qkm  übersteigt sie noch die Fläche von Mecklenburg-Vorpommern. Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und von einer verlockenden Vielfalt, die man nur selten findet. Man könnte auch sagen, Sardinien ist ein Universum für sich.

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Empfehlung: Jausenstation Jenichl in Geinberg (AT 4943)

Im Jahr 2006 fiel die Entscheidung den lang gehegten Traum der Mostschänke zu verwirklichen.

Die Entscheidung über die richtige Wahl des Werkstoffes war für unseren Mostschänkenbau ein ganz

wesentlicher Bestandteil. Wir hatten uns aus diesem Grund für einen Holzriegelbau mit einem angenehmen

und heimeligen Raumklima entschieden.

  • 60 Sitzplätze im Innenraum
  • 60 Sitzplätze auf dem Balkon

Die Barrierefreiheit war sehr wichtig, dadurch können auch Behinderte unsere Mostschänke besuchen und es ist auch eine große Erleichterung für ältere, gehbehinderte Menschen.

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Hofsalonzug „Majestic Imperator Train de Luxe“: Purer Luxus auf Schienen

Er war der exklusivste Zug, als es noch Kaiser und Sommerfrischen gab. Der einstige k.u.k. Hofsalonzug aus dem Jahre 1891 ist wieder zu imperialem Leben erweckt worden und bringt nostalgischen Luxus auf Schiene. Schöner kann Reisen nicht sein.

Es gibt ihn wieder. Mit ihrem eigenen k.u.k. Hofsalonzug bereisten einst Franz Joseph I. und seine Sisi ihre Kronländer – von Bad Ischl bis zum Seebad Opatija an der Adriaküste. Dieser legendäre Zug, ausgestattet mit höchstem Komfort, luxuriösen  Details und dem Flair und Glanz einer versunkenen Epoche ist wiedererstanden. Als „MAJESTIC IMPERATOR“ begeistert er heute nicht nur Eisenbahnnostalgiker.

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DIE EROBERUNG VON MEXICO Oper von Wolfgang Rihm zu den Salzburger Festspielen 2015

Die Eroberung von Mexico: Wer beim Titel von Wolfgang Rihms 1991 vollendetem „Musik-Theater“ Historiendramen assoziiert, geht fehl. Die Unterwerfung des Aztekenreichs durch die Spanier bildet weniger das Sujet des Werks als den Anlass, ein Thema durchzuspielen, das zu allen Zeiten, an allen Orten Faszination und Angst, Chance und Bedrohung in sich barg: die Begegnung mit dem Fremden – und die Mechanismen von dessen Zerstörung. Freilich prägt die Öffnung von Geschichte hin zu Imaginationsräumen, in denen menschlichen Grundkonstellationen nachgespürt wird, bereits Rihms Hauptquelle, Antonin Artauds La Conquête du Mexique aus dem Jahr 1932. Artauds Vision eines anarchischen, multisensualen Theaters, das sich von sämtlichen darstellerischen Konventionen, insbesondere dem Vertrauen in Wort und Sprache, befreit, um den Zuschauer mit der Kraft eines Rituals zu bannen, hatte Rihm 1980 bereits zu seinem „poème dansé“ Tutuguri inspiriert und ließ ihn auch danach nicht los. In La Conquête du Mexique beschreibt Artaud ein seinen Vorstellungen entsprechendes Drama in seinem szenischen Ablauf – sprachgewaltig, poetisch und zuweilen surreal. Rihm entnahm dem (auf Dialoge verzichtenden) Entwurf die Gliederung seines „Musik-Theaters“ in vier Teile; die Hand in Hand mit der musikalischen Komposition entstandene Textmontage, in die auch Material aus Artauds Le Théâtre de Séraphin, ein Gedicht von Octavio Paz und aztekische Gesänge eingingen, vergegenwärtigt das Geschehen in Form eines assoziativen Ineinanders von Zuständen, Aktionen, Gefühlen und Reflexionen.

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