Generationen-Treffen der Marken Fiat und Abarth

Zum zweiten Mal stehen die Marken Fiat und Abarth im Mittelpunkt des Sonntagstreffs in der Frankfurter Klassikstadt (Orber Straße 4a, Frankfurt/Main). Am 14. Juni 2015 treffen sich ab 10 Uhr in der einzigartigen Location im Osten der Stadt zahlreiche Oldtimer der Marken Fiat und Abarth. Unter dem Motto „Festa delle Automobili italiane“ sind außerdem die aktuelle Modellpalette von Abarth und eine Zusammenstellung der modernen Baureihe Fiat 500 zu sehen. Der zweite Sonntag im Juni wird so zum Treffen der Generationen. Historische Fiat Cinquecento aus den 1950 und ’60er Jahren stehen Seite an Seite mit ihren jüngsten Enkel, den Fiat 500 des Baujahrs 2015. Legendäre Abarth Klassiker teilen sich die Verwandtschaft zum Rennsport mit dem neuen Abarth 595 Competizione.

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Abarth – Der stechende Skorpion für die Rennstrecke und die Straße

Abarth ist immer für Überraschungen gut. Das war schon in den 1950er und 1960er Jahren so, als die leistungsgesteigerten und wendigen Kleinwagen aus der Werkstatt von Firmengründer Carlo Abarth auf der Landstraße manch etablierte Limousine erschreckten oder auf der Rennstrecke an Konkurrenten aus höheren Hubraumklassen vorbeizog. Die 1947 gegründeten Officine Abarth am Corso Marche im Westen von Turin waren schnell als wahre PS-Hexenküche berühmt.

Beinahe sieben Jahrzehnte später ist der Abarth 695 biposto der neueste Coup der Marke mit dem legendären Skorpion im Wappen. Auf einzigartige Weise kombiniert der spektakuläre Zweisitzer – italienisch „biposto“ – hohe Alltagstauglichkeit mit der Technologie eines Rennwagens. Vom 139 kW (190 PS) starken 1,4-Liter-Turbomotor über Schalensitze und Hosenträgergurte bis zum klauengeschalteten Getriebe, das Gangwechsel ohne Kupplungsbetätigung in Sekundenbruchteilen ermöglicht.

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Leichter, effizienter und voller Hightech – der neue Audi Q7

Der Countdown läuft: Heute startet der Vorverkauf des neuen Audi Q7, der ab Juni bei den Händlern in Europa stehen wird. Die zweite Generation des prestigeträchtigen SUV überzeugt mit innovativer Technik sowie kraftvollen und effizienten Motoren, die ihn zum CO2-Champion seiner Klasse machen. Der Einstiegspreis für den Q7 3.0 TDI (200 kW) liegt bei 60.900 Euro. Der 3.0 TFSI ist ab 62.900 Euro verfügbar.

„Very schwäbisch“ für einen Briten

Laupheim, 03. März 2015. Nachdem Hamann sein Konzept für den Range Rover Sport vor einem Jahr in Genf erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, feierte der SUV-Star vor wenigen Wochen sein Debüt auf der Straße. Mit seiner Interpretation des dynamischsten aller Range Rover hat Hamann innerhalb kürzester Zeit bereits viele Fans gewonnen. Wer das Luxus-SUV auf dem Hamann Messestand 2015 in Augenschein nimmt, versteht warum dieser „Feinschliff“ in Form exklusiver Veredelungskomponenten so gut ankommt. Hamann lässt bei seiner kraftvollen Interpretation des sportlichen Allradtalents unverkennbar die Baden-Württemberger Muskeln spielen.

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Hamann präsentiert M4 als „rollendes Kunstwerk“

Laupheim,  März 2015. Kunst und Können – das verbindet den schwäbischen Autoveredler Hamann mit dem Designer Timo Wuerz (42). Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete den kreativen Genius einst als „Rockstar der Comic-Szene“. Der Wahlhamburger individualisiert Autos und Lifestyle-Produkte, er verwandelt sie in Unikate, die seine unverwechselbare Handschrift tragen. Sein jüngstes „rollendes Kunstwerk“ wird auf dem Genfer Autosalon enthüllt und tritt in Gestalt des von Hamann individualisierten M4-Sportcoupés in Erscheinung. Als Hommage an die bayerische Motorenbaukunst ließ sich der Designer von den Farben des „M“-Signets inspirieren. Wuerz hat exklusiv für den Hamann-Sportwagen das Motiv einer fulminanten Energieexplosion kreiert, das den Charakter des Fahrzeugkonzepts gekonnt in Szene setzt. Mit einer aufwändigen Printdesign-Folierung wurde das Werk aufs Auto übertragen.

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Hamann entfesselt den Tiger im Macan

Laupheim, März 2015. Hochleistungsvermögen, Langstreckenkomfort, Luxus: Die Eckwerte des Porsche Macan S Diesel beeindrucken. Für alle Fans des dynamischen Boliden haben die Laupheimer Tuning-Experten von Hamann jetzt noch exklusiv einen draufgelegt. Der Modellname „Macan“ wurde bekanntlich vom indonesischen Wort für Tiger abgeleitet – und genau diesen befreit Hamann von den Fesseln eines Seriendarstellers.

Der Blick von vorn zeigt den Macan, den Hamann in Genf als S Diesel-Version präsentiert, mit sehr selbstbewussten Charakterzügen. Der Tiger scheint zum Sprung bereit zu sein – so lassen die elegant heruntergezogene Frontschürze und die Tieferlegung das Auto wirken. Das Hamann Aerodynamikanbauteil betont die scharfen Zähne der Macan-Turbo-Serienfront und setzt unverkennbare Akzente. Die durchtrainiert erscheinende Hamann-Interpretation des Macan S Diesel setzt sich schlüssig fort in kraftvoll modellierten Kotflügelverbreiterungen, die den Raubtier-Body insgesamt um zwölf Zentimeter in die Breite wachsen lassen. Die Seitenansicht komplettiert der aerodynamisch angepasste Seitenschweller, den Hamann mit äußerst prägnantem Feinschliff in Form gebracht hat.

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Hamann BMW X6 F16

Laupheim, März 2015. Er besitzt kein Strahlentriebwerk wie der F16-Kampfjet, hat aber eindeutig das Zeug zum echten Überflieger: Die potente Interpretation des bulligen BMW X6 F16 von Edel-Tuner Hamann aus dem schwäbischen Laupheim. Das Auto wird bei Publikum und Presse in Genf gleichermaßen den Bremsfallschirm aktivieren, so perfekt gelingt den Laupheimern die klassische Kombination aus atemberaubendem Body-Kit, potenter Leistungssteigerung und kraftvoller Rad-Reifen-Kombination.

Erstklassige, überzeugende Fahrleistungen bietet der dominante BMW X6 bereits ab Werk. Hier legt die Edelschmiede Hamann aus Laupheim nach Tradition des Hauses noch eine Schippe drauf: Das in Genf vorgestellte Hamann-Modell auf Basis des M50D beeindruckt mit einer Leistungssteigerung auf bis zu 462 PS (340 kW) bei 4400 U/min. Die PS-Spritze von 79 PS gegenüber der Serie bringt auch beim maximalen Drehmoment Suchtgefahr mit sich: Hier liegen brachiale 890 Nm statt der 740 Nm des Serienmodells an – und das bereits bei 2.000–3.000 U/min.

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Gelbsucht unvermeidbar

Laupheim, 03. März 2015. Wie man den Stier bei den Hörnern packt, hat Hamann bereits mit dem ultimativen Finish für die geschlossene Version des Aventador bewiesen. Auf dem Autosalon 2015 stellen die Laupheimer nun ihre Entwicklung auf Basis des faszinierenden Roadsters ins Rampenlicht. Wer Hamann kennt, weiß, dass der „Lambo“ einfach noch kompromissloser, noch spektakulärer als das Serienmodell auftreten muss. Dieser Herausforderung hat sich der Laupheimer Veredler gestellt und präsentiert jetzt ein fein ausdefiniertes Modellkonzept, das aus dem Frischluftsportler ein individualisiertes Meisterwerk mit einzigartigen Charakterzügen macht.

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Mercedes-Maybach S-Klasse

Mit der Weltpremiere in Guangzhou und der Präsentation in Los Angeles zeigt sich die neue Mercedes-Maybach S-Klasse fast zeitgleich auf ihren beiden wichtigsten Märkten China und USA: Nur wenige Stunden liegen zwischen den Debüts auf der Auto Guangzhou und der Los Angeles Auto Show. Mit einer Länge von 5.453 Millimetern und einem Radstand von 3.365 Millimetern hat das Flaggschiff der Mercedes-Benz Modellpalette in beiden Dimensionen um 20 Zentimeter gegenüber der S-Klasse Limousine mit langem Radstand zugelegt. Von diesem Größenwachstum profitieren die Fondpassagiere ebenso wie von der serienmäßigen Ausstattung mit den Executive Sitzen links und rechts sowie weiteren exklusiven Details wie der innovativen Sprachverstärkung. Im Fond ist die Mercedes‑Maybach S-Klasse zudem die leiseste Serienlimousine der Welt.

„Bis in die Anfänge des Automobils reicht die Geschichte der Repräsentationsfahrzeuge der Daimler AG zurück. Jetzt haben wir mit der Mercedes-Maybach S-Klasse ein neues Kapitel aufgeschlagen“, betont Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, verantwortlich für Vertrieb. „Die Mercedes-Maybach S-Klasse erweitert das Angebot der S-Klasse Limousinen um ein Fahrzeug, das im Luxussegment neue Maßstäbe setzt und bei der Ausstattung allerhöchste Ansprüche in puncto Exklusivität und Komfort erfüllt.“

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Bentley stellt den neuen Mulsanne Speed vor

Bentley setzt mit der Vorstellung seines neuen Flaggschiffs überragende Maßstäbe für die Kombination von automobilem Luxus und Leistung. Das leidenschaftliche Fahrerlebnis bildet den Wesenskern des neuen Mulsanne Speed. Er bietet eine Leistung von 537 PS (395 kW) sowie ein Drehmoment von 1.100 Nm und speziell wählbare Sport-Modi für Dämpfung und Lenkung.

Als Triebwerk dient die modifizierte Version des legendären 6,75- Liter Bentley V8 mit Doppelturboaufladung. Es beschleunigt den Mulsanne Speed innerhalb von 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bei Bedarf bis auf eine Maximalgeschwindigkeit von 305 km/h. Dem modernen Anspruch von Bentley folgend geht das Leistungsplus einher mit einer deutlichen Verbesserung der Effizienz. Diese wächst um 13 % und ermöglicht somit eine Vergrößerung der Reichweite um 80 km.

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