ÖAMTC: Mit dem Hund auf Urlaub – Tipps für eine problemlose An- und Einreise

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  Unbedingt über Transportvorschriften informieren und Einreisebestimmungen beachten
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Wer seinen Vierbeiner mit auf Urlaub nimmt, sollte bei der Wahl des Reisemittels einige Dinge beachten. Auch die Einreisebestimmungen einzelner Länder inner- und außerhalb der EU sind teilweise sehr streng. ÖAMTC-Touristikerin Kristina Tauer gibt Tipps.

Wahl des Reisemittels abwägen und vorschriftsgemäß sichern

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  * Auto: Das Auto ist für den Hund das angenehmste Verkehrsmittel, da Pausen individuell eingelegt werden können. &#8222;Auf Fahrten während der Mittagshitze oder an klassischen Stautagen sollte verzichtet werden&#8220;, rät die Expertin. &#8222;Insbesondere bei warmen Temperaturen darf der Hund im Fahrzeug nie allein gelassen werden.&#8220; Am besten geschützt sind Hunde während der Fahrt in speziellen Reiseboxen. Aber auch mit Hilfe eines Sicherheitsgurts, der am Rücksitz montiert und am Brustgeschirr befestigt wird, kann man das Tier sichern.
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* Bahn: Bahnreisen eignen sich, wenn der Hund daran gewöhnt ist. Vorbereitend unternimmt man also bestenfalls ein paar kurze Zugfahrten. Von Reisen während der Hauptverkehrszeit ist abzuraten. Gedacht werden sollte an mehrere Stopps und eine Wasserschüssel. Über die jeweiligen Transportvorschriften und Fahrpreise gibt die Bahngesellschaft Auskunft.
* Flugzeug: Ein Flug bedeutet für Hunde großen Stress und sollte daher gut überlegt sein. „Abhängig vom Gewicht dürfen sie in den Passagierraum oder werden im beheizten Frachtraum befördert“, sagt ÖAMTC-Expertin Tauer. „Genaue Informationen zu den Transportvorschriften sind bei der Fluggesellschaft erhältlich.“

Bei Einreise EU-Heimtierausweis mitführen und auf Sonderregelungen achten

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  * Heimtierausweis: Haustiere benötigen auf allen Auslandsreisen, auch in Nicht-EU-Länder, den EU-Heimtierausweis. Dieser bestätigt die Impfung gegen Tollwut und die Kennzeichnung per Mikrochip. Erhältlich ist er bei jedem Tierarzt. Seit Ende 2014 gibt es einen neuen Heimtierausweis – der alte bleibt jedoch weiterhin gültig.
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* Bandwurm-Behandlung: Bei Reisen nach Großbritannien, Irland, Malta, Finnland und Norwegen wird zusätzlich zum EU-Heimtierausweis eine Bandwurm-Behandlung verlangt. Diese muss ein bis fünf Tage vor der Einreise durchgeführt werden.
* Tollwut-Antikörpertest: Bei Reisen in die Nicht-EU-Staaten Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei und Ukraine muss vor der Abreise ein Bluttest auf Tollwut-Antikörper beim Tier durchgeführt werden. „Ohne gültigen Test kann es zu Problemen bei der Rückreise in die EU kommen“, warnt die ÖAMTC-Expertin. Ihre Empfehlung: „Man sollte sich rechtzeitig vor der Abreise mit dem Tierarzt in Verbindung setzen.“
* Gesundheitszeugnis: In Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Russland und der Türkei muss ein tierärztliches Gesundheitszeugnis vorgelegt werden – auch, wenn man nur auf der Durchreise ist.
* Kampfhunde: Strenge Vorschriften gelten für Kampfhunde wie Pitbull-Terrier oder Staffordshire-Bullterrier. Einige Länder, beispielsweise Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark und Norwegen, haben Sonderregelungen oder verbieten die Einreise gänzlich.
Bei der Vorbereitung der Reise mit Hund hilft die ÖAMTC-Reisecheckliste: Abhängig von der Länder-Auswahl führt sie die benötigten Dokumente an. Zugänglich ist sie über www.oeamtc.at/reisecheckliste.

Jeep Renegade – Das perfekte Zweitfahrzeug für große Jungs

Es sollte ein ruhiger Tag werden und keiner dachte an einen kurzfristigen Fahrzeugtest als das Telefon in der Redaktion klingelte und ich eigentlich nur um Hilfe beim fotografieren eines Fahrzeuges gebeten wurde.

Natürlich half ich gerne und setzte mich sofort in dem RAM und traf mich mit Fotografen Franz Müller bei der Firma Pappas in Salzburg. Selbst ein reiner V8 Fan und mit allem unter 300 PS nicht wirklich glücklich nahm ich den Schlüssel für den Jeep Renegade emotionslos entgegen und führ mit Fotografen am Beifahrersitz und Equipment auf der Rückbank los.

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Reisetipp Österreich: St. Johann im Pongau

Genießen Sie die schönste Zeit im Jahr

In den warmen Monaten hat Sankt Johann-Alpendorf einiges zu bieten. Angefangen von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Ort und der näheren Umgebung bis zum Wanderparadies in unserer Alm- und Hüttenwelt. Auch die „Wasserratten“ finden viele Möglichkeiten um sich entsprechend austoben zu können. Die sportlichen Aktivitäten reichen vom Golfen über Nordic Walking, Wandern, Mountainbiken und Radfahren bis zum gemütlichen Spaziergang auf den bestens ausgeschilderten Pfaden und Wegen. Also nicht’s wie rein ins Sommervergnügen!

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Bad Kleinkirchheim: Wellness-Freuden einst und heute

Rom ist weit, doch römische Badefreuden sind in Bad Kleinkirchheim jederzeit möglich. Dafür sorgt das umfangreiche nock/spa-Angebot, in dessen Mittelpunkt das Thermal Römerbad steht. Dieser einzigartige Wellness-Tempel bietet auf 12.000 Quadratmetern und auf drei Ebenen insgesamt 13 Saunen. Solche Badefreuden waren nicht einmal den alten Römern vergönnt. Schließlich war ihnen in ihren Badehäusern der direkte Blick auf die Berge verwehrt, den man heute vom großzügigen Freigelände aus besonders gut genießen kann.

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Torbole am Gardasee fasziniert die Sportler

Torbole liegt am nördlichen Ufer des Gardasees, eingebettet zwischen dem Monte Baldo im Osten und der Sarcaebene im Norden, und ist besonders unter den Anhängern des Windsurfens beliebt. Es ist ein international bekanntest Segel- und Surfzentrum. Torbole am Gardasee ist auch der Ausgangspunkt für Mountainbiketouren, erholsame Spaziergänge und Wanderungen.
Torbole war einst ein kleines Fischerdorf. Der kleine Hafen mit dem alten Zollamt und dem Beust Haus ist der malerischste Platz von Torbole.
Von Torbole war bereits Goethe zutiefst beeindruckt. Er beschrieb den Wind als herrliches Naturphänomen und faszinierendes Naturschauspiel. Goethes begeisterte Beschreibungen veranlaßten in den vergangenen Jahrhunderten zahlreiche junge Maler und Dichter auf ihren Studienreisen durch Italien Torbole am Gardasee einzuschliessen.

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Lago Maggiore – Verwunschene Inseln und reizende Landschaften

Wer in diesem Sommer an den Lago Maggiore reist, wird sich seine Schönheiten gleich doppelt und dreifach vor Augen führen können. Am besten dafür eignen sich natürlich nach wie vor persönliche Streifzüge, zu denen das gesamte Gebiet mit seinen Ossola-Tälern und dem Lago d’Orta wahrlich im Übermaß einlädt. Aber dann: Die selbst gewonnenen Eindrücke mit denen von anderen zu vergleichen – dazu bieten aktuell vor Ort gleich mehrere Ausstellungen und Kulturevents die Möglichkeit.

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Tartaruga Expeditionsfahrzeuge, Spielzeug für große Buben

Unter „Expeditionsfahrzeuge“ oder „Expeditionsmobile“ verstehen wir geländegängige, allradgetriebene Reisemobile, die mit hohem technischem Aufwand und dem Anspruch an größte Zuverlässigkeit für weltweite Reisen auf und abseits befestigter Straßen und für alle Klimazonen konzipiert und gebaut werden.

Viele Jahre persönliche Reiseerfahrung lassen Ideen und Ansätze einfließen, die letztlich entscheidend sind für das Gelingen eines solchen Fahrzeuges. Nicht minder wichtig ist jedoch die individuelle Aufnahme der Kundenwünsche. Dazu gehören etwa:

  • Für wie viele Personen ist das Fahrzeug ausgelegt?
  • Welcher Fahrzeugtyp und Größe eignet sich am besten?
  • Wohin soll die Reise gehen?
  • Wie oft und /oder wie lange wird gereist?
  • Welches sind die Komfortansprüche?
  • Welches sind die Autarkie-Ansprüche?
  • Welches ist der Budgetrahmen?
  • und viele mehr

Nur im eingehenden, persönlichen Gespräch zwischen Ihnen als Kunden und unseren Planern und Technikern können diese Fragen beantwortet werden. Dabei handelt es sich um einen Prozess, der einiges an Zeit in Anspruch nimmt und verschiedene Planungsphasen durchläuft. Es ist deshalb empfehlenswert, sich lange Zeit vor dem eigentlichen Reisetermin mit einem solchen Projekt auseinanderzusetzen und mit uns das Gespräch aufzunehmen.

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Innovation im Auto

Garmin bringt Schwung in den Navi-Markt. Das neue Premium Navi nüviCam verfügt, dank integrierter Kamera über erstaunliche Fahrerassistenzfunktionen.

Funktionen die bisher nur Oberklassefahrzeugen vorbehalten waren, stehen nun auch in Form eines absolut mobilen Navis zur Verfügung. Mit nüviCam präsentiert Garmin ein neues Navigationssystem, das das Fahrerlebnis verändern wird. Eine integrierte Kamera nimmt das Verkehrsgeschehen durch die Windschutzscheibe auf und ermöglicht damit erstmals Fahrerassistenzsystem-Features in einem mobilen Navi. Dank zahlreicher Funktionen – wie Kollisionswarner, Spurhalte-Assistent und integrierter Dashcam – lotst die nüviCam Autofahrer besonders sicher durch den Straßenverkehr. Garmin ist der erste Navigationsgerätehersteller, der diese von Premium-Fahrzeugen bekannten Extras für jeden verfügbar macht. Damit verfolgt das Unternehmen sein Ziel konsequent weiter, mit dem Navigationsgerät als hilfreichen Beifahrer die Fahrsicherheit zu erhöhen.

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Dodge RAM Model 2016

Für alle Freunde wirklicher Pick-Ups präsentieren wir die ersten Fotos des 2016er RAM 2500 Heavy Duty mit dem 6.7l Cummins Diesel. Wir haben selbst einen 2011er RAM 1500 Laramie mit der 5.7 Liter HEMI V8 im Fuhrpark und es ist einfach eine Freunde mit diesem Auto zu fahren.

Luxuriöser Innenraum, heisser Sound, mit 400PS perfekte Beschleunigungswerte zum Überholen und eine Optik die den meisten Passanten ein „Will haben“ lächeln ins Gesicht zaubert. Seit dem Kauf 04/2011 hat der RAM etwas über 60.000 km abgespult und dabei nie Probleme gemacht. Alle 12.000 km Öl und Filter wechseln und einfach fahren.

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Neuer 170 PS Top-Benzinmotor für den Jeep® Renegade

Das Modellangebot des vor sechs Monaten erfolgreich gestarteten kleinen Jeep® Renegade ist um ein weiteres Highlight reicher. Ab sofort ist der markante Renegade auch mit seinem Top-Benzinmotor lieferbar, einem 1,4 Liter großen Vierzylinder mit 170 PS.

Zwei Konstruktionsmerkmale machen den modernen Vierventiler zu einem besonders antrittstarken, laufruhigen und sparsamen Motor: das von Fiat Powertrain (FPT) entwickelte variable Ventilsteuersystem MultiAir mit unabhängig von der Nockenwelle gesteuerten Einlassventilen und die variable Geometrie des Turboladers verleihen dem Motor Kraft über einen weiten Drehzahlbereich. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern liegt bereits bei niedrigen 2.500 Umdrehungen pro Minute an. Trotz temperamentvoller Fahrleistungen wie der Beschleunigung aus den Stand bis 100 Kilometer pro Stunde in nur 8,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 196 Kilometern pro Stunde kommt der Renegade 1.4 MultiAir Turbo mit 6,9 Litern 100 Kilometer weit (kombinierter Fahrzyklus nach RL 80/1268/EWG). Und selbstverständlich erfüllt der Top-Benziner auch die Euro 6 Abgasnorm.

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