Ein Produkt das unsere besondere Aufmerksamkeit erregte war die xMount@Professional light iPad Halterung.
xMount@Professional light ist die zuverlässige iPad Halterung für den täglichen Arbeitseinsatz im Auto oder LKW. Der ultrastabile iPad Halter wird im Fußraum des Beifahrers befestigt – ganz ohne Bohren oder Verschrauben am Fahrzeug und ohne den Beifahrer zu beeinträchtigen.
Die patentierte Teleskoptechnik lässt sich mit wenigen Handgriffen und sekundenschnell montieren – und nach Fahrtende genauso schnell wieder entfernen. Für den mobilen Einsatz an unterschiedlichen Fahrzeugen. Das Kugelgelenk von xMount@Professional light ist aus Kunststoff, bei xMount@Professional aus Metall gefertigt.
In der Sprache der Tuareg gibt es angeblich über 70 Begriffe, um ein Kamel näher zu spezifizieren. ABT Sportsline wiederum bietet zahlreiche Spielarten, um den aktuellen VW Touareg zu modifizieren. In seinem Angebot hat der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge des VW- und Audi-Konzerns nicht nur eine attraktive Leistungssteigerung, sondern auch Optik- und Fahrwerkskomponenten. „Unser Touareg ist das perfekte Fahrzeug für den Auto-Nomaden, der viel Zeit „on the road“ verbringt und dabei Spaß haben möchte“, so CEO Hans-Jürgen Abt.
Vorhang auf für den brandneuen Volvo XC90 von HEICO SPORTIV. Pünktlich zur Markteinführung am kommenden Samstag präsentiert der führende Volvo-Spezialist aus Weiterstadt als weltweit erster Fahrzeugveredler ein vollständiges Individualisierungsprogramm für den Edel-SUV. Besondere Produktneuheiten sind das neu gestaltete Bodykit, VOLUTION® Sportfelgen in 22 und 23 Zoll und Selected Sound für einen kraftvolleren Motorenklang.
„Der XC90 steht bei Volvo für einen Neuanfang. Für uns als unabhängiger Fahrzeugveredler bietet sich damit eine einmalige Chance, ein faszinierendes Automobil noch einzigartiger zu gestalten“, sagt HEICO SPORTIV Geschäftsführer Holger Hedtke. „Unser Fokus konzentrierte sich während der Produktentwicklung auf ein formvollendetes Design und raffinierte Detaillösungen.“ Designkunst Made in Germany: Das Bodykit für den Volvo XC90 HEICO SPORTIV Exterieurteile zeichnen sich seit jeher durch ein eigenständiges und ausdrucksstarkes Design aus.Die Kunst besteht darin, die HEICO SPORTIV Komponenten in das Erscheinungsbild des Volvo XC90 harmonisch zu integrieren. „Unseren Produkte dürfen nicht aufgesetzt wirken, schließlich erwarten unsere Kunden ein stilvolles Gesamtkunstwerk“, so Holger Hedtke. „Dem werden wir in gewohnter Weise auch beim neuen Volvo XC90 gerecht.“ Das Bodykit besteht aus einem Frontspoiler aus PU-R-RIM mit mittigem Kunststoff-Streckgittereinsatz, einem Heckschürzen-Oberteil aus PU-R-RIM und dem Heckschürzen-Unterteil aus PU mit Gitterstruktur und integrierten vier Endrohrblenden. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer bleiben erhalten.Die HEICO SPORTIV Heckschürze kann mit dem Serien-Endschalldämpfer oder optional mit der HEICO SPORTIV Abgasanlage bzw. Selected Sound verwendet werden. Um die Entwicklungszeit zu verkürzen und eine maximale Passungsqualität zu garantieren, wurden alle Bauteile mit Hilfe von CAD (Computer Aided Design) konstruiert. Alle Komponenten ersetzen die Originalteile im „Plug&Play-Austausch“, sind bei allen Ausstattungsvarianten (also Kinetic, Momentum, Inscription und R-Design) anwendbar und verfügen über eine eintragungsfreie ABE inkl. Fußgängerschutzprüfung.
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Elegant, sportlich, zweisitzig – diese Attribute vereint der Jaguar F-Type bestens. Der Roadster interpretiert die sportliche Note Jaguars neu. Reduziertes, klares Design sowie modernste Technik heben diesen Wagen in die Elite der Sportwagen.
Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Veredelung von Fahrzeugen der Marke Jaguar setzt das Unternehmen Arden die elegante Linie des F-Type fort. Die Felge „Sportline by Arden“ fügt sich harmonisch in die Gesamterscheinung ein. Nicht nur das Design, auch die Leistung eines Fahrzeuges steht bei Arden stets im Fokus. Mithilfe einer Leistungssteigerung erreicht der F-Type ein Optimum an Leistung, welche für alle angebotenen V6 und V8 Aggregate erhältlich ist und auf Wunsch im Werk Krefeld eingebaut werden kann.
Der komplett in Aluminium gefertigte Jaguar XJ präsentiert sich zum Modelljahrgang 2016 begehrenswerter denn je.
Subtile Änderungen am Exterieur-Design – wie neue Voll-LED-Hauptscheinwerfer – veredeln das schon jetzt unverwechselbare Erscheinungsbild der großen Luxuslimousine weiter.
Den prestigeträchtigen Auftritt des Oberklassemodells betonen der vergrößerte und nun noch etwas vertikaler stehende Kühlergrill sowie skulpturierte Chromspangen in den äußeren Lufteinlässen des Frontstoßfängers.
Ergänzt wird das behutsame Facelift durch ein weiter ausgefeiltes Lichtdesign. Mit der Graphik der adaptiven Voll-LED-Hauptscheinwerfer betont Jaguar das so genannte „Quad“-Design – jenes „Vieraugen“-Gesicht, das nicht zuletzt frühere XJ Generationen zu Stilikonen ihrer Zeit machte. Aktives und statisches Kurvenlicht sowie eine automatische Fernlicht-Funktion sorgen unter allen Bedingungen für eine optimale Ausleuchtung der Fahrbahn. Zugleich überzeugen LED-Leuchten mit einer im Vergleich zu Bi-Xenon-Einsätzen natürlicheren, sprich dem Tageslicht ähnlichen Farbtemperatur sowie höherer Energieeffizienz.
Überragende Resonanz auf den Extrem-G: Das Showcar G 500 4×42 hat viele Kunden begeistert und wird in Serie gebaut. In der an Superlativen reichen Historie der G-Klasse ist der G 500 4×42 das neue Highlight im Modellprogramm. Das Technik-Paket besteht aus dem Allrad-Triebstrang inklusive Portalachsen und dem neuen V8‑Motor mit vier Litern Hubraum, Biturbo-Aufladung und 310 kW (422 PS) Leistung. Alle übrigen G‑Klasse Modelle wurden sowohl im Interieur als auch beim Antrieb weiter entwickelt und erfüllen die höchste Emissionsklasse Euro 6. G 350 d, G 500, AMG G 63, AMG G 65 und G 500 4×4² können ab sofort bestellt werden.
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Familienzuwachs bei den Extrem-Modellen der G-Klasse: Der AMG G 63 6×6 bekommt mit dem G 500 4×4<sup>2</sup> einen Modellbruder. Die Serienmodelle der G-Klasse liefern das Fundament in Form von Karosserie und Leiterrahmen, die das deutlich gestiegene Leistungsvermögen des G 500 4×4<sup>2</sup> problemlos ohne jegliche Verstärkungen verkraften. Der AMG G 63 6×6 spendiert in angepasster Form den permanenten Allradtriebstrang mit Portalachsen.
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Im Motorraum arbeitet das neue V8-Kraftpaket mit vier Litern Hubraum, Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung. Der effiziente und saubere 4,0‑Liter-V8‑Biturbomotor leistet <strong>310 kW</strong> (422 PS), entwickelt ein maximales Drehmoment von 610 Newtonmeter und erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß. Der Achtzylinder kann auf exklusive Gene verweisen: Er basiert auf der neuen, von Mercedes-AMG entwickelten V8‑Motorengeneration, die den Mercedes-AMG GT und den Mercedes-AMG C 63 zu außerordentlichen Fahrleistungen beflügelt.
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Der G 500 4×4<sup>2 </sup>wird ab Dezember 2015 bei den Mercedes-Händlern stehen.
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<strong>Im Gelände und auf der Straße geht es hoch her</strong>
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Ebenfalls neu ist das Fahrwerk mit doppelten Feder-Dämpferbeinen und Verstelldämpfung. Im Innenraum genießen die G 500 4×4<sup>2</sup>-Insassen den Komfort und das Ambiente auf dem Niveau einer luxuriösen Limousine. Dass die Offroad-Welt für den G 500 4×4<sup>2</sup> dort anfängt, wo andere Fahrzeuge kapitulieren, erscheint angesichts der Eckdaten von Fahrwerk und Triebstrang logisch. Dass der neue „G“ jedoch auch onroad eine überzeugende Performance auf den Asphalt legt, ist überraschend. Bedingt durch die deutlich breitere Spur der Portalachsen im Vergleich zum Serienfahrzeug (+ 299 mm), die großen 22-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 325/55 R 22 und die Verstelldämpfung mit Sport-Modus, geht die gehobene G-Klasse trotz höherem Schwerpunkt so dynamisch durch die Kurven, dass die Insassen sich eher in einem Sport- denn in einem Geländewagen wähnen. Das gilt auch für Touren auf unbefestigten Pisten oder verschneiten Straßen, wobei sich auf diesen rutschigen Untergründen die Performance eines Rallye-Boliden einstellt.
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Permanenter Allradantrieb, eine Geländereduktion im Verteilergetriebe, drei während der Fahrt sperrbare Differentiale und dies kombiniert mit Portalachsen sucht man bei herkömmlichen Geländewagen vergeblich. Die für vielseitige Einsätze entwickelten Portalachsen ergänzen das Offroad-Portfolio von Mercedes-Benz und sind das technische Highlight des G 500 4×4<sup>2</sup>. Im Unterschied zu konventionellen Starrachsen befinden sich hier die Räder nicht auf Höhe der Achsmitte, sondern liegen durch die Portalgetriebe an den Achsköpfen wesentlich weiter unten. Damit steigt beim G 500 4×4<sup>2</sup> die Bodenfreiheit auf 450 Millimeter und die Wattiefe – oder besser Tauchtiefe – auf 1000 Millimeter.
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<strong>Konsequente Weiterentwicklung und hochkarätige Ausstattung</strong>
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Die G-Klasse hat seit ihrer Einführung 1979 Geschichte geschrieben und ist die Grundlage für die gesamte Mercedes-Benz SUV-Familie. Seit der Einführung des ersten Modells der G-Klasse gingen über 250.000 Fahrzeuge in Kundenhand über. Mercedes-Benz hält die Geländewagen-Legende durch konsequente Weiterentwicklung und hochkarätige Ausstattung auf dem neuesten Stand. Die G-Klasse bietet ab sofort bis zu 16 Prozent mehr Leistung und weniger Verbrauch. Auch im G 500 kommt der neue V8-Benziner zum Einsatz. Ob Diesel oder Benziner – alle Motorisierungen sind fit für die Zukunft, denn ab sofort erfüllen sie die Anforderungen der höchsten Emissionsklasse Euro 6. Ein neu abgestimmtes Fahrwerk sowie eine feinfühligere ESP<sup>®</sup>Regelung erhöhen Fahrstabilität, Sicherheit und Straßenkomfort. Ebenfalls aufgewertet wurden Exterieur und Interieur. Gleichzeitig geht das exklusive AMG Sondermodell EDITION 463 an den Start. Die neuen Modelle können ab sofort bestellt werden und rollen ab September 2015 in die Showrooms.
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Die Modelle auf einen Blick:
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Modell
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Zyl.
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cm<sup>3</sup>
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kW (PS)
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Nm
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0-100 km/h in s*
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Verkaufs-preis in Euro*
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G 350 d
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V6
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2987
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180 (245)
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600
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89.922,35
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G 500
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8
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3982
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610
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5,9
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G 500 4×4<sup>2</sup>
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8
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3982
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310 (422)
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610
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7,4
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AMG G 63
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8
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760
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143.216,50
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<tr>
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AMG G 65
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V12
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463 (630)
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1000
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271.915,00
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* für Deutschland, inkl. 19% MwSt.
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Quelle/Foto: Mercedes
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Inspiriert vom neuen Mercedes-AMG GT wurde auf Basis des professionellen Feedbacks von Topsportlern des AMG ROTWILD MTB Racing Teams ein Mountainbike für die härtesten Offroad-Strecken entwickelt. Das ROTWILD GT S inspired by AMG vereint das Beste aus der Welt der Rennsporttechnologie auf vier und auf zwei Rädern: Dynamik, Leichtbau, Design und Komfort. Das auf 100 Exemplare limitierte Sondermodell verbindet hochleistungsfähige Materialien mit ausgefeilter Fahrwerkstechnik und einzigartiger Formensprache. Bereits während der Entwicklungsphase bewies das ROTWILD GT S inspired by AMG seine herausragenden Qualitäten durch einen WM-Titel bei den Junioren.
Das ROTWILD GT S inspired by AMG ist bereits das zweite Mountainbike, das Mercedes-AMG und Rotwild gemeinsam präsentieren. 2013 kam das voll gefederte Carbon-Mountainbike R.X45 AMG auf den Markt. Mit dem ROTWILD GT S inspired by AMG setzen die Sportwagen- und Performance-Marke von Mercedes-Benz und der international renommierte Hersteller von High-End-Mountainbikes jetzt neue Maßstäbe für Hochleistungs-Mountainbikes. Gezielt für den Wettkampf-Einsatz entwickelt, entsprechen alle Komponenten höchsten Ansprüchen und beweisen Rennsportcharakter. Rotwild-Geschäftsführer Peter Schlitt: „Bei dem neuen ROTWILD GT S stehen Fahrdynamik und die besten Technologien ebenso wie bei AMG besonders im Fokus. Damit kommt der Fahrspaß auch unter härtesten Bedingungen nicht zu kurz.“ Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: „Die Mischung aus Rennsport, unverwechselbarem Design und deutscher Ingenieurskunst ist das bindende Element zwischen AMG und Rotwild. Unsere gemeinsame Leidenschaft für Performance-Produkte wird diese Partnerschaft auch in Zukunft weiter antreiben.“
High End auf zwei Rädern: das ROTWILD GT S inspired by AMG
Dank neuer Technologien, die eigens von Rotwild entwickelt wurden, und hochqualitativer Komponenten überzeugt das ROTWILD GT S inspired by AMG in allen Bereichen. Der Rahmen folgt konsequent der Idee von Leichtbau und Dämpfungskomfort. Hightech wie die Carbon Modul Monocoque Technology (MMT2) und die EPS Innermold Technology kommen zum Einsatz und optimieren die Performance-Eigenschaften der verwendeten High Modulus Carbon Faser. Das Ergebnis ist ein extraleichtes Rahmengewicht mit optimaler Steifigkeit und idealen Dämpfungseigenschaften. Auch die Formula 33 Factory Gabel vereint geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit und trägt durch eine einstellbare Zug- und Druckstufe zu einem gleichmäßigen Fahrkomfort bei. Ergänzt wird dies durch die 29-Zoll-Laufräder aus Carbon, deren einzigartiges Design die rotierende Masse so gering wie möglich hält. Die Zentrierung der Masse in der Nähe der Nabe gestattet eine schnelle Beschleunigung und Abbremsung.
Das Mountainbike ist ausgestattet mit einer Shimano XTR Antriebstechnik, die sich über ein elektronisches Schaltwerk ansteuern lässt. Ausgerüstet mit einer Multi-Shift-Funktion können mehrere Gänge nacheinander geschaltet werden. Diese individuell einstellbare Funktion sorgt für eine effiziente Kraftübertragung, kurze Bedienwege und zuverlässige, schnelle sowie reibungslose Schaltvorgänge. Ebenfalls für den Einsatz im Wettkampf ist die Bremse entwickelt. Mit nur 267 Gramm zählt die hydraulische Scheibenbremse Formula AMG R1 Racing FCS zu den leichtesten Serienbremsen auf dem Markt.
„Inspired by AMG“ gilt beim ROTWILD GT S aber nicht nur für den technologischen Anspruch, sondern auch für das expressive Design. Die Farbgebung überzeugt in ausdrucks- und kontraststarkem Solarbeam und Carbon Schwarz und orientiert sich am Mercedes-AMG GT. Jedes Detail des Fahrrads steht für pure Sportlichkeit und Leidenschaft. Das ROTWILD GT S inspired by AMG kommt im Mai 2015 mit einem attraktiven und hochwertigen Ausstattungspaket auf den Markt. Es beinhaltet alles, was der passionierte Mountainbiker benötigt: von der Transporttasche über die Setup-Dämpferpumpe bis hin zu den wichtigsten Reparatur-Tools. Das handgefertigte Carbon-Rad wird ab Mai in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren zum Preis von 9.990 Euro über den ROTWILD-Vertrieb erhältlich sein. Kooperation auf höchstem Niveau
Die intensive Zusammenarbeit der beiden High-Performance-Marken Mercedes‑AMG und ROTWILD begann 2013 mit dem voll gefederten Carbon-Rad „R.X45 AMG“, das in Aussehen und Anmutung an die „Edition 1“ des Mercedes‑Benz A 45 AMG erinnerte. Im Jahr 2014 folgte die Präsentation des gemeinsamen Profi-Mountainbike-Teams.
Juni 2015 (SF) „Am Samstag, dem 18. Juli um 10.15 Uhr beginnen die Salzburger Festspiele mit einem großen Fest zur Festspieleröffnung:
73 Veranstaltungen in 29 Spielstätten. Festspielkünstler wie Cornelius Obonya und Julian Crouch und Festspielinhalte von Brecht bis Boulez zum Nulltarif. Es ist uns ein großes Anliegen, dem Motto von Max Reinhardt ‚die ganze Stadt ist Bühne‘ zu entsprechen und mit allen Salzburgern und den Gästen unserer Stadt in den Festspielsommer hineinzufeiern“, sagt Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.
Es war ein wunderschöner Tag im April 2011 als unser RAM bei der Firma Lappi in Enns zur Abholung bereit stand. Harald Lappi zeigt sich bereits vor der Bestellung als echte Ausnahme in Punkto Beratung, Freundlichkeit und Service. Einer der wenigen Händler mit echter Handschlagqualität.
Die Spannung stieg mit jedem Kilometer von Salzburg nach Enns. Würde alles klappen, alle bestellten Anbauteile auch wirklich da sein und die Abdeckung in Wagenfarbe perfekt lackiert sein? So vergingen die Kilometer sogar auf der in Österreich auf 130 beschränkten Autobahn wie im Flug.
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Maut & Tutor System auf Autobahnen, hohe Verkehrsstrafen für Tempo- und Alkoholsünder
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Italien steht bei den Österreichern als Urlaubsziel hoch im Kurs: nach wie vor ist das südliche Nachbarland die beliebteste Reisedestination im europäischen Ausland. Vor der Abfahrt sollten sich Autoreisende jedoch über die dortigen Bestimmungen, z.B. bezüglich Maut, Tempolimits oder Fahrverbote informieren. Touristik-Expertin Livia Gmoser hat die fünf wichtigsten Tipps zusammengestellt:
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Allgemeine Verkehrsbestimmungen: In Italien liegt die Promillegrenze bei 0,5. Neben Autoapotheke und Warndreieck muss für jeden Insassen eine Warnweste mitgeführt werden. Außerdem gilt in Italien außerhalb von Ortsgebieten die Licht am Tag-Pflicht.
Maut: „Italienische Autobahnen sind mautpflichtig. Die Kosten sind abhängig von den jeweils zurückgelegten Kilometern“, informiert die ÖAMTC-Expertin. „An den Mautstellen muss je nach Zahlungsart eine eigene Spur gewählt werden: z.B. weiß für Barzahler, blau für Kredit- und Bankomatkarten.“ Steht man in der falschen Spur, darf man auf keinen Fall zurückschieben oder unerlaubt die Spur wechseln, sonst drohen hohe Strafen und Fahrverbote.
Tempolimits: Auf Landstraßen darf man in Italien maximal 90 km/h fahren, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen maximal 130 km/h. Für Führerscheinneulinge gelten innerhalb der ersten drei Jahre nach Führerscheinerwerb auf Autobahnen 100 km/h und auf Schnellstraßen 90 km/h. Auf einem Großteil der italienischen Autobahnen werden Geschwindigkeitsmessungen ähnlich der österreichischen Section Control durchgeführt. Diese sogenannten „Tutor Systeme“ sind in 35 einzelne Abschnitte gegliedert. Wer auf mehreren Autobahnabschnitten zu schnell unterwegs ist, erhält pro Abschnitt eine Strafe.
Verkehrsstrafen: Verkehrssünden werden in Italien mit hohen Geldbußen bestraft. „Wer mit mehr als 0,5 Promille fährt, dem droht eine Mindeststrafe von 530 Euro“, sagt ÖAMTC-Expertin Gmoser. „Unter Umständen kann sogar das Fahrzeug einbehalten werden.“ Auch Raser müssen tief in die Tasche greifen: Mindestens 170 Euro werden bereits bei einer geringen Geschwindigkeitsübertretung fällig. Zwischen 22 und 7 Uhr fallen die Strafen für Temposünder sogar um ein Drittel höher aus als tagsüber.
Fahrverbote: In die ZTL („zona traffico limitato“) darf man nur mit Sondergenehmigung einfahren. Derartige verkehrsberuhigte Zonen gibt es inzwischen in vielen italienischen Innenstädten – u.a. in Florenz, Mailand und Triest. Unbefugtes Einfahren kostet mindestens 80 Euro Strafe. „Liegt das Hotel innerhalb einer ‚zona traffico limitato‘ sollte man vor der Anreise bekannt geben, dass man eine Einfahrtsgenehmigung benötigt“, empfiehlt die Expertin. „Das Hotelpersonal muss dann die Aufenthaltszeit und das Kennzeichen rechtzeitig bei der Behörde registrieren lassen.“
Weitere Informationen zu Verkehrsregeln in Italien oder benötigten Kfz-Dokumenten findet man auch in der ÖAMTC Länder-Info unter www.oeamtc.at/laenderinfo.
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Der perfekte Begleiter für den nächsten Städtetrip nach Italien ist der ÖAMTC City Guide – erhältlich für Rom, Florenz, Venedig und Mailand. Der City Guide steht unter www.oeamtc.at/cityguide oder als App für iPhone, iPad und Android Smartphones zur Verfügung.