EFA – Museum für Deutsche Automobilgeschichte Amerang

Das EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte präsentiert im oberbayerischen Amerang eine Chronologie deutscher Oldtimer aller Marken. Derzeit präsentiert das Museum mehr als 220 deutsche Autolegenden auf über 6000 m² Ausstellungsfläche. Neben den museumseigenen Oldtimern wird die Ausstellung ergänzt durch Leihgaben der Automobilindustrie, des Deutschen Museums München, des Deutschen Technikmuseums Berlin und von Privatsammlern

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag jeweils 10 – 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)

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Donkervoort setzt D8 GTO Bare Naked Carbon Edition fort

Vor gut zwei Monaten wurde der Donkervoort D8 GTO Bare Naked Carbon Edition der Welt präsentiert – der allererste Donkervoort, der vollständig aus Sichtkohlefaser ausgeführt ist, wobei die einzigartige, charakteristische Faserstruktur sichtbar bleibt.Ursprünglich wurde er auf persönliche Bitte eines schweizerischen Donkervoort-Liebhabers als einmalige Ausgabe angefertigt.Nach Vorstellung dieses Sondermodells entstand jedoch eine gewaltige Nachfrage nach dieser edlen dunklen Version des D8 GTO.Zudem wurde letzten Monat das letzte Exemplar des in begrenzter Auflage gefertigten D8 GTO Bilster Berg Edition verkauft.Dies alles brachte Donkervoort zu dem Entschluss, die Bare Naked Carbon Edition fortzusetzen.

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Boxster Spyder: Ein puristischer Roadster für extremen Fahrspaß

m Jahr 2015 prägen bei Porsche rigorose Sportwagen das Bild: Mit dem Boxster Spyder folgt nach Cayman GT4 und 911 GT3 RS die Neuauflage des Roadsters in Reinkultur. Das neue Spitzenmodell der offenen Zweisitzer hat die Eigenständigkeit des vorherigen Spyder, der mittlerweile Kultstatus erreicht hat, bewahrt. So will das klassische Stoffverdeck wieder von Hand bewegt werden. Auch das Getriebe gibt es ausschließlich mit Handschaltung. Dafür erwartet Fahrer und Beifahrer das unmittelbare Sportwagen-Erlebnis des leichtesten und gleichzeitig leistungsstärksten Boxster mit einer Fahrdynamik, die keinen Vergleich zu scheuen braucht. Der unbestechliche Maßstab Nürburgring Nordschleife beweist dies überzeugend: Nach sieben Minuten und 47 Sekunden passiert der Boxster Spyder wieder die Start-Ziel-Linie.

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Bugatti präsentiert Höhepunkte der Automobilgeschichte bei den 6. Schloss Bensberg Classics

Molsheim / Bensberg, 16. Juli 2014. Bugatti zeigt während der diesjährigen 6. Schloss Bensberg Classics (18. bis 20. Juli) gleich drei glanzvolle Höhepunkte seiner über 100-jährigen Markengeschichte. Während mit einem Typ 35 einer der erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten bei der Rallye Historique an den Start geht, zeigt die französische Luxusmarke vor der barocken Kulisse des Schlosses Bensberg zwei weitere Automobile der Superlative: einen Typ 51 im Rahmen einer Sonderschau zur Le  Mans-Historie und einen Bugatti Veyron 16.4 auf dem Schlossvorplatz.

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ABT: Audi TTS mit 370 PS

Leistungshungrige, denen selbst die 310 PS / 228 kW im neuen Audi TTS nicht reichen könnten, ist ab sofort genussreich zu helfen. Die Äbte zeigen Erbarmen mit den vermeintlich Schwachen und helfen mit einer XL-Leistungsspritze und 370 PS / 272 kW aus. „Gleichzeitig erhöhen wir das maximale Drehmoment von 380 auf 460 Nm“, erläutert CEO Hans-Jürgen Abt begeistert. Und falls das immer noch nicht reicht: Der weltweit führende Veredler für Fahrzeuge des Audi- und VW-Konzerns arbeitet nach Fertigstellung der Leistungssteigerung ABT Power bereits an ABT Power S. Hier steht dann Fahrspaß XXL ins Haus! Den passenden Gegenspieler in Form einer 6-Kolben-Sportbremsanlage entwickeln die Allgäuer gleich mit. Sollte im TT gar nur das Basistriebwerk mit 230 PS / 169 kW installiert sein, ist das auch kein Problem: Hier schenkt ABT Power 310 PS / 228 kW und ein Drehmoment von 440 statt 370 Nm ein.

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Das Kloster Seeon

Das Benediktinerkloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. vom Adelsgeschlecht der Aribonen auf einer Insel im Klosterssee als in**„Sewa“**gegründet, die ersten Mönche stammten vom Kloster St. Emmeram in Regensburg.

Das Kloster war ab 999 Reichskloster und wird im Mittelalter zu einem Zentrum der Buchschreibekunst, es gehört ab dem Jahr 1201 zu Salzburg.

Das heutige Gebäude der Klosterkirche St. Lambert entstand um das Jahr 1180 als romanische Säulenbasilika, in den Jahren 1428/33 erfolgte eine Umgestaltung im Stil der späten Gotik. Wichtige Sehenswürdigkeit im Inneren ist die Seehofer Madonna (um 1430, in Kopie, das Original befindet sich imBayerischen Nationalmuseum in München.

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Hennessey Venom F5 mit 1.419 PS

Der Hennessey Venom F5 stellt im Sportwagensektor wohl die ultimative Motorisierung dar. Mit einer Leistung von 1.419 PS bei 1.300 kg sollte der Rückspiegel frei von Dränglern sein.

Dieses Fahrzeug bietet  eine extreme Optik und ist auch in Deutschland bestellbar.

Hennessey baut in der Nähe von Houston speziell angefertigte Fahrzeuge mit besonderen Leistungswerten.

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Weitere Infos finden sich auf der Hennessey Webseite unter http://www.venomgt.com und auf der Seite des Generalimporteurs für Deutschland http://www.hennesseyperformance.de .

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ADAC Salzburgring Classic „Sound of Speed“ 21./22.8.2015

180 historische Rennsportwagen aus acht Jahrzehnten vor großer Zuschauerkulisse bei der ADAC Salzburgring Classic „Sounds of Speed“

München/Salzburgring. Der betörende Duft von Benzin und Gummi gepaart mit vielzylindrigem Auspuffsound sind wieder einmal mehr die Markenzeichen der ADAC Salzburgring Classic „Sounds of Speed“. Bereits zum dreizehnten Mal gastieren am 21. August 180 hochkarätige historische Rennsportwagen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im Salzburger Land und sorgen für ein begeisternd-nostalgisches Flair.

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Maltas Oldtimer Busse

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Der öffentliche Nahverkehr auf Malta wurde 1905 eingeführt. Bis 1994 waren die heute gelben Linienbusse einheitlich grün gestrichen, diese Farbgebung stammte noch aus den frühen 1980er-Jahren und sollte damals die Verbundenheit Maltas mit Lybien zum Ausdruck bringen. Die Busse auf Gozo waren traditionell grau. Bis ca. 2010, vor der Einführung der neuen Busse und der einheitlichen Vergabe des öffentlichen Nahverkehrs an Arriva waren die Linienbusse im Eigentum des jeweiligen Busfahrers. Die Busse waren größtenteils veraltet, zahlreiche Linienbusse stammten noch aus der Kolonialzeit, waren also gut 50 Jahre alt. Wer aussteigen wollte, musste an einer Leine ziehen, die zu einer neben dem Fahrer montierten mechanischen Klingel führte. Die Türen der Busse waren abmontiert oder blieben während der Fahrt offen. Der Fahrtwind ersetzte damit die Klimaanlage. Diese Busse galten bei den einen als Touristenattraktion, bei anderen höchstens als brauchbares Nahverkehrsmittel. Nicht nur die Busse waren im jeweiligen Eigentum der Fahrer, auch fuhren die Fahrer ähnlich wie Taxibetreiber teilweise auf eigenes finanzielles Risiko. Wer nicht über ein Abonnement verfügte, bezahlte bar beim Fahrer, Rückgeld war nicht immer verfügbar. Die Linien und Fahrten auf den jeweiligen Linien wurden zwar den Fahrern zugeteilt, hingegen existierte auf den meisten Linien kein exakter Fahrplan, sondern lediglich eine ungefähre Intervallangabe, innerhalb derer die Busse verkehrten (je nach Linie Takt zwischen zehn Minuten und mehreren Stunden). Aufgrund der beschränkten Transportkapazität der alten Busse bestand keine Mitnahmegarantie, in Stoßzeiten oder bei Gruppen musste auf den nächsten oder übernächsten Kurs gewartet werden. Zu diesem Zweck wurde entsprechend dem kolonialen Erbe präzise Schlange gestanden.
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  Aus für Maltas historische Busse: Der kleinste EU-Staat hat beschlossen, seine altertümlichen Transportmittel aus dem Verkehr zu ziehen. Die seit den 1950er Jahren fahrenden gelben öffentlichen Oldtimer verschmutzten die Umwelt und entsprächen nicht den modernen Standards.
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  Foto Werner Reichel
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Weltweites dynamischen Debüt des McLaren 570S Coupé

Das McLaren 570S Coupé wird auf dem diesjährigen Goodwood Festival of Speed mit seiner Teilnahme an dem berühmten Supercar Run sein globales, dynamischen Debüt feiern. Dies wird begleitet von dem McLaren P1™ GTR und der 650S Le Mans Edition, beide streng limitiert und nur sehr selten in der Öffentlichkeit zu sehen. McLaren zeigt hier zum ersten Mal Modelle aus allen drei der kürzlich eingeführten Modellreihen:  Sports Series, Super Series und Ultimate Series. Darüber hinaus wird das beliebte McLaren House an der selben Location wie letztes Jahr, neben dem ikonischen Goodwood House, zu finden sein, mit Blick auf die Bergrennstrecke und die Fahrzeuge. Verschiedene Gastredner und historischen McLaren Erinnerungsstücke sind vor Ort, um dem „Flatout and Fearless“ Motto des diesjährigen Festivals gerecht zu werden.

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