Urus wird erster Lamborghini mit ABT Power – jetzt mit 710 PS und 910 Nm

Lamborghini ist die wohl sportlichste Marke in der Konzernarchitektur von Audi und VW. „Damit ist sie natürlich auch in unseren Fokus gerückt“, begeistert sich CEO Hans-Jürgen Abt vom Fahrzeugveredler ABT Sportsline. Mit einem Leistungskit für den Urus, mit 305 km/h ein echtes Super Sport Utility Vehicle, feiert das Familienunternehmen hier nun den Einstand. Schon serienmäßig leistet der V8-Biturbomotor dieses optisch beeindruckenden Fahrzeugs 650 PS (478 kW). Dabei liegt das maximale Drehmoment bei 850 Nm. Nun sorgt ABT Power sogar für noch mehr Fahrspaß. Durch Einsatz des Hightech-Steuergerätes ABT Engine Control (AEC) stehen ab sofort 710 PS (522 kW) und 910 Nm im Datenblatt.

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ABT pusht Audi RS3 auf 470 PS

Gerade einmal 20 Jahre ist es her, dass der 210 PS (154 kW) starke S3 als stärkste Variante der Kompaktklasse von Audi debütierte. Vor acht Jahren folgte eine Stufe darüber die Einführung des RS3. In der aktuellsten Generation mit Ottopartikelfilter mobilisiert dieser enorme 400 PS (294 kW) und damit fast doppelt so viel Power. Das obere Ende der Fahrspaßskala ist damit jedoch noch lange nicht erreicht. ABT Sportsline präsentiert nämlich für die jüngste Ausgabe des Audi RS3 das Leistungspaket ABT Power S, das für stolze 470 PS (346 kW) sorgt. Kenner wissen: Das „S“ ist stets ein Hinweis auf eine zusätzliche mechanische Komponente. Und so kommt neben dem Hightech-Steuergerät ABT Engine Control (AEC) auch ein Ladeluftkühler zum Einsatz. Im Ergebnis sind nicht nur deutlich mehr Pferdestärken am Start, sondern mit 540 statt 480 Nm auch mehr Drehmoment. Die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 285 km/h zählt ebenfalls zum Lieferumfang. Als preisgünstigere Alternative bietet sich die Version ABT Power nur mit AEC an. Hier beträgt die Leistungsausbeute 440 PS (324 kW) und das maximale Drehmoment beträgt 520 Nm. Optional wird für alle RS3 zudem schon bald eine ABT Schalldämpferanlage ab Vorschalldämpfer angeboten. Sie besteht aus Edelstahl und findet ihren krönenden Abschluss in vier schwarz verchromten Endrohren mit einem Durchmesser von jeweils 102 mm. Ein Gutachten wird mitgeliefert.

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Tuningprogramm zum aktuellen Audi Q7 – 330-Diesel-PS

Der aktuelle Audi Q7 ist ein Fahrzeug, das aus jeder Perspektive Eindruck macht. ABT Sportsline legt trotzdem gleich in drei Disziplinen nach: So gibt es ab sofort mehr Power für den „50 TDI“, neue 22-Zoll-Leichtmetallräder und natürlich eine Tieferlegung. „Doch das sind nur die Grundsteine für ein umfangreiches Tuningprogramm, das wir sukzessive an den Start bringen werden“, kündigt CEO Hans-Jürgen Abt an.

Die Allgäuer installieren im Q7 50 TDI auf Wunsch die Leistungssteigerung namens ABT Power, die auf dem Zusatzsteuergerät ABT Engine Control (AEC) basiert. So locken sie 330 PS (243 kW) statt 286 PS (210 kW) aus dem Dreiliteraggregat hervor, wobei zeitgleich das Drehmoment von 600 auf 650 Nm anwächst. Des Weiteren hält das Angebot das elektronische Tieferlegungsmodul ABT Level Control für das serienmäßige Luftfahrwerk bereit. Es trägt nicht nur zu einem sportlicheren Fahrverhalten bei, sondern sorgt auch dafür, dass die 22-Zoll-Leichtmetallräder in den Radkästen perfekt zur Geltung kommen. Der weltgrößte Fahrzeugveredler für Audi und VW bietet hier die Design-Varianten ABT DR, FR und GR an. Ganz neu sind ab Mai zudem die in Genf erstmals präsentierten Flowforming-Felgen ABT HR Aero mit mattschwarzem Aeroring und das High Performance HR lieferbar.

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290 PS: mehr Quer- und Längsdynamik für den Skoda Octavia RS

Die Volkswagen-Konzernmarke Skoda hat sich mit ihren RS-Modellen ein überaus sportliches Image erarbeitet. Gerade im Bestseller Octavia sind diese heiß begehrt: Das Kürzel RS steht dort bei den Benzinern immerhin für den 2.0 TSI mit 245 PS (180 kW). „Durch den Einsatz unseres Zusatzsteuergeräts ABT Engine Control packt der schon von Haus aus potente Octavia noch einmal 45 PS drauf“, so Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt: „Damit kann er selbst deutlich größeren Fahrzeugen auf der Autobahn Paroli bieten.“ Die Leistungssteigerung mit der Bezeichnung ABT Power erbringt somit stolze 290 PS (213 kW). Parallel dazu steigt das maximale Drehmoment von 370 Nm auf 410 Nm. Beim weltgrößten Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audi-Konzern fängt Fahrspaß aber schon weit früher an. Im Katalog zum aktuellen Skoda Octavia (5E07) findet sich ABT Power auch für den 1.4 TSI, den 1.8 TSI und den 2.0 TDI. Der stärkste Diesel mit 184 PS (135 kW), den es ebenfalls als RS gibt, legt dabei auf stolze 210 PS (154 kW) zu. Zudem werden maximal 420 Nm statt 380 Nm erzielt, was den Selbstzünder in diesem Punkt selbst dem RS-Benziner überlegen macht.

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800 PS starkes Projekt mit Bootsbauer SACS

Das jüngste Kooperationsprojekt von ABT Sportsline ist stärker als ein RS6+ und lässt jeden Supersportwagen stehen – und zwar am Ufer. Bei der STRIDER 11 ABT SPORT MASTER LIMITED EDITION handelt es sich um ein in der Basis 740 PS (544 kW) starkes, luxuriöses Sportschnellboot, das gemeinsam mit der renommierten Werft SACS aus Italien entwickelt wurde. Dort wird das faszinierende Wasserfahrzeug auf Basis des Serienmodells STRIDER 11 auch gebaut. Resultat der Konstruktionsweise als RiB ist ein mit 4,5 Tonnen vergleichsweise leichtes Sportgerät mit geringem Tiefgang, das auf dem Wasser trotz seiner Länge von elf Metern mehr als 50 Knoten (rund 93 km/h) erreicht.

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ABT T6 Surfermobil mit 235 PS

Surfen auf der Leistungswelle – der coole ABT T6 lädt starke 235 PS ein

„Paddle to the metal!” Was wie ein Tuner-Bonmot mit Schreibfehler wirkt, trifft auf den von ABT Sportsline veredelten VW T6 mit seinem dualen Charakter voll und ganz zu. Denn er ist Nutzfahrzeug und komfortables Sportgerät in einem. Einerseits bieten beim vorliegenden Exemplar 5,8 Kubikmeter Ladevolumen Platz für das umfangreiche Equipment der Stand-up-Paddler Lukas und David. Andererseits bieten die 2.0 Liter Hubraum des BiTDI nach der Leistungskur bei ABT Sportsline auch Platz für 235 PS (173 kW) und 490 Nm. Aber ein Surfermobil der Extraklasse muss schließlich auch noch gut aussehen – und das erledigt das umfangreiche ABT Aerokit souverän. Aber nun wirklich „Pedal to the metal“ und die Paddle ins Wasser!

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CUPRA e-Racer mit bis zu 680 PS

Erst vor wenigen Wochen wurde die neu gegründete Marke CUPRA in Barcelona offiziell eingeführt. Nun bietet der 88. Genfer Autosalon (8. bis 18. März) die ideale Bühne für die erstmalige Präsentation vor der Weltöffentlichkeit. Die neue Sportmarke des spanischen Automobilherstellers wird bei einer der wichtigsten Automobilmessen der Welt neben SEAT mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Und wie es sich für eine Sportmarke gehört, wird CUPRA in Zukunft nicht nur auf öffentlichen Straßen, sondern auch im Rennsport aktiv sein: Alle Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche, die derzeit von SEAT Sport verwaltet werden, gehen ab sofort auf CUPRA über. CUPRA wird das Engagement in der Motorsportwelt fortsetzen, das SEAT in den vergangenen 40 Jahren gezeigt hat, ist sich aber gleichzeitig bewusst, dass alternative Antriebssysteme die Zukunft des Rennsports sein werden. CUPRA hat sich daher zum Ziel gesetzt, als Vorreiter den Weg für eine Veränderung in Richtung eines sauberen und effizienten Rennsports zu ebnen.

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A.R.T. mit neuem Tuning Programm für S-Klasse

DIe Nürnberger Tuning Manufaktur A.R.T. tuning GmbH bietet für die Mercedes-Benz S-Klasse W222 das Umbau Kit „A.R.T. LS“ an.

Nürnberg – Der Nürnberger Automobilveredler für Premium Fahrzeuge A.R.T. hat seit November 2016 für die S-Klasse W222 von Mercedes-Benz ein komplettes Tuning Paket im Angebot. Das umfangreiche Programm mit dem Namen „A.R.T. LS“ beinhaltet Komponenten für die optische und aerodynamische Aufwertung des Exterieurs: eine Frontlippe mit Luftschächten links und rechts, ein Satz Seitenschweller, ein Heckdiffusor, zwei Auspuff Blenden mit GUNPOWDER Oberfläche, ein Heckspoiler und ein Dachspoiler. Alles trägt wie immer die unverkennbare, stilsichere Handschrift der A.R.T. Designer aus Nürnberg. Mit dem Tuning Programm „A.R.T. LS“ lässt sich mit klassischem Understatement die Individualität des Fahrzeuges wirkungsvoll betonen, ohne den noblen Charakter des Basisfahrzeuges aus den Augen zu verlieren.

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Neuer Auftritt der High-Performance G-Klasse

Die G-Klasse von Mercedes-AMG erlebt die größte Veränderung ihrer Geschichte – und bleibt ihren bewährten Tugenden treu. Mit dem 585 PS starken 4.0 Liter-V8-Biturbomotor, AMG RIDE CONTROL Fahrwerk und dem neuen Interieur mit Widescreen-Cockpit untermauert der Mercedes-Benz G 63 seine Alleinstellung unter den Performance-Geländewage. Die Neuinterpretation des unverwechselbaren Designs setzt mit der AMG-spezifischen Kühlerverkleidung, den Radlaufverbreiterungen, den markanten Sidepipes der Abgasanlage und den bis zu 22 Zoll großen Rädern charakterstarke Akzente.

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ABT Audi SQ5 mit Breitbau-Aeropaket und 425 PS

Aus dem Dreiliter-Turbobenziner des neuen Audi SQ5 zaubert ABT Sportsline temperamentvolle 425 PS (313 kW) und ein Drehmomentplus von 10 % auf 550 Nm. Eine echte Ansage vom weltgrößten Veredler für Fahrzeuge aus dem Audi- und VW-Konzern. Denn die Serienversion bringt es auf 354 PS (260 kW) – genau wie der Vorgänger mit Kompressor. Spätestens nach Installation des Zusatzsteuergeräts ABT Engine Control ist aber mehr als genug Power für einen souveränen Auftritt in jeder Lebenslage vorhanden! Und die sichtbaren Endrohre bekommt der SQ5 von ABT Sportsline nun ebenfalls zurück. Denn ab Werk sind in der Serie am Heck zwei dekorative Chromspangen zu sehen, während sich der echte Auspuff verbirgt. Die wohlklingenden ABT Endrohre aus Carbon sind Teil des neuen ABT Aeropakets Breitbau, das den SQ5 im Rückspiegel zu einer noch präsenteren Erscheinung macht.

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