Kärnten an der Spitze Europas Platz 1 und 2 bei den Schönsten Radregionen 2026

Klagenfurt (OTS) -

Kärnten bestätigt einmal mehr seine Position als eines der führenden Radländer im Alpenraum: Im aktuellen Ranking „Die schönsten Radregionen 2026“ des renommierten Magazins FOCUS E-Bike belegen gleich zwei Kärntner Regionen die Spitzenplätze. Unter 128 bewerteten Radregionen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien holt sich die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge den 1. Platz, gefolgt von der Region Hohe Tauern, Kärnten auf Platz 2.

Das Ranking basiert auf einer umfassenden Bewertung durch eine Kombination aus Experteneinschätzung und Community-Votings mittels einer Web-Analyse. Zu den zentralen Auswahlkriterien zählen unter anderem die Rad-Infrastruktur (Wegequalität, Beschilderung, Anbindung), das Naturerlebnis (Landschaft, Vielfalt, Aussichtspunkte), der technische Anspruch (Profil, Höhenmeter, Streckencharakter), die Sehenswürdigkeiten (Kultur, Städte, Highlights entlang der Route) sowie Hotels (Angebot und Qualität radfreundlicher Unterkünfte). Kärnten überzeugte dabei mit seinem dichten Netz an Radwegen, der außergewöhnlichen landschaftlichen Bandbreite zwischen Seen, Bergen und Tälern sowie mit innovativen touristischen Angeboten.

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Toskana auf Platz vier der gefragtesten Reiseziele für 2026

Die Toskana ist nach der aktuellen Umfrage des Online-Marktplatzes für Ferienunterkünfte HomeToGo in diesem Jahr auf Platz 4 der gefragtesten Reiseziele Europas. Im Fokus der Befragung stehen dabei neue Reisetrends, wie Slow Travel, nachhaltige Urlaubskonzepte, kulinarische Erlebnisse und naturnahe Unterkünfte. Zwei Adressen in der Toskana, die im Trend liegen sind das Park Hotel Marinetta in Marina di Bibbona und das Relais Antico Podere San Francesco in Rosignano Marittimo, beide in der Provinz Livorno gelegen.

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Touristische Highlights: St. Ives

Traumhaft weißen Sand und kristallklares Wasser findet man nicht nur in der Karibik, sondern auch an den Stränden der Künstlerkolonie St. Ives in Cornwall. Die Strände hier sind mehrfach preisgekrönt und bieten, dank einer umfangreichen Umweltkampagne, mit das sauberste Badewasser in Westeuropa. Hier kann man nicht nur baden und sich sonnen, sondern auch Robben, Delfine und Riesenhaie beobachten. Nach einem Tag am Strand locken zahlreiche Cafés und Pubs. Einst war der Ort der wichtigste Fischereihafen der Region und so bieten viele Restaurants hier lokale Fischspezialitäten an.

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Leicht wie ein Wildvogel

Das Valle d´Aosta liegt angrenzend am Piemont, Frankreich und die Schweiz. Auf den 5000 km langen Höhen- und Mittelstreckenwegen werden die Natur respektierende Outdoor-Aktivitäten großgeschrieben. So wie Steinbock und Gämse unbeirrt die wilden Kräuter und das Alpengras fressen, zieht der Alpenadler seine luftigen Bahnen über die vier Viertausender. Leicht wie ein Wildvogel … spannen wir die Flügel auf und lassen den geschärften Blick über die weitflächige Region des Aostatal schweifen.

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Zitronenhaine am Lago Maggiore

Das große Fest der Zitruspflanzen, Gli Agrumi di Cannero, findet in Cannero Riviera am Lago Maggiore statt. Der kleine und feine Badeort am oberitalienischen See eröffnet den Frühling mit einer besonderen Veranstaltung, die die mediterranen Pflanzen ganz nah an die Alpen bringen

Das berühmte Goethe-Zitat vom Land, wo die Zitronen blühen, macht deutlich, wie tief der Liebreiz der Zitrusfrüchte im romantischen Sehnen nördlich der Alpen verwurzelt ist. Die empfindlichen Pflanzen, die ein mildes und sonnenverwöhntes Klima benötigen, waren ursprünglich weiter im Süden, am Mittelmeer, beheimatet. Doch am Lago Maggiore mit seinem milden Mikroklima finden Zitronen- und Orangensträucher ideale Voraussetzungen, um hier ihre farbenfrohen und formenreichen Früchte reifen zu lassen.

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Buchtipp: Salzburg, A photo trip through Salzburg

Buchtipps Reisen (Einige Themen werden aufgrund der Internationalität englischer Sprache abgehandelt):

Salzburg, Austria

Follow us on a photo trip through one of the most beautiful town in the world! A visual trip on over 70 pages with all exclusive images. Mozart was born in Salzburg and if yo ever have the chance to visit this nice place, you should take the chance and dive into the old town! Moreover, you should visit other parts of Austria too. It is a lovely country.

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Der 200. Geburtstag von Queen Victoria und das Jubiläum der National Parks

In London

Der Kensington Palace diente schon vielen Mitgliedern der königlichen Familie als Zuhause, darunter Queen Victoria oder Diana, Princess of Wales. Heute leben in einem Nebentrakt unter anderen der Herzog und die Herzogin von Cambridge (Catherine und William) mit ihrer Familie. Victoria wurde hier am 24. Mai 1819 geboren und verbrachte ihre Kindheit im Palast. Anlässlich dieses Geburtstags öffnet eine neue Ausstellung über Victoria im Mai. Interaktive Displays geben Einblick in ihre Kindheit und persönliche persönliche Briefe, Kleidung oder auch Juwelen, die erstmalig gezeigt werden, vervollständigen die Sammlung.

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Griechenland: Reise- und Sicherheitshinweise

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes der BRD:

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GriechenlandSicherheit.html

Aktueller Hinweis

Nach einer Entscheidung der griechischen Regierung bleiben die Geschäftsbanken in Griechenland vom 29.06.2015 bis einschließlich 6. Juli 2015 geschlossen. Gleichzeitig hat die griechische Regierung Kapitalverkehrskontrollen eingeführt.

Für von ausländischen Geldinstituten ausgegebene Bankkarten gelten nach Angaben der griechischen Behörden vorerst keine besonderen Beschränkungen im Hinblick auf die Höhe von Geldabhebungen.

Dennoch kann es im Zusammenhang mit der Bankenschließung bei der Bargeldversorgung zu erheblichen Wartezeiten kommen, vereinzelt auch zu Engpässen bei der Ausstattung der Automaten mit Bargeld. Reisenden nach Griechenland wird geraten, sich vor der Reise mit ausreichend Bargeld zu versorgen und sich zur Lageentwicklung über diese Reisehinweise und die Medien informiert zu halten.

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ÖAMTC: Worauf Lenker bei der Reise nach Italien achten sollten

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  Maut & Tutor System auf Autobahnen, hohe Verkehrsstrafen für Tempo- und Alkoholsünder
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Italien steht bei den Österreichern als Urlaubsziel hoch im Kurs: nach wie vor ist das südliche Nachbarland die beliebteste Reisedestination im europäischen Ausland. Vor der Abfahrt sollten sich Autoreisende jedoch über die dortigen Bestimmungen, z.B. bezüglich Maut, Tempolimits oder Fahrverbote informieren. Touristik-Expertin Livia Gmoser hat die fünf wichtigsten Tipps zusammengestellt:
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  • Allgemeine Verkehrsbestimmungen: In Italien liegt die Promillegrenze bei 0,5. Neben Autoapotheke und Warndreieck muss für jeden Insassen eine Warnweste mitgeführt werden. Außerdem gilt in Italien außerhalb von Ortsgebieten die Licht am Tag-Pflicht.
  • Maut: „Italienische Autobahnen sind mautpflichtig. Die Kosten sind abhängig von den jeweils zurückgelegten Kilometern“, informiert die ÖAMTC-Expertin. „An den Mautstellen muss je nach Zahlungsart eine eigene Spur gewählt werden: z.B. weiß für Barzahler, blau für Kredit- und Bankomatkarten.“ Steht man in der falschen Spur, darf man auf keinen Fall zurückschieben oder unerlaubt die Spur wechseln, sonst drohen hohe Strafen und Fahrverbote.
  • Tempolimits: Auf Landstraßen darf man in Italien maximal 90 km/h fahren, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen maximal 130 km/h. Für Führerscheinneulinge gelten innerhalb der ersten drei Jahre nach Führerscheinerwerb auf Autobahnen 100 km/h und auf Schnellstraßen 90 km/h. Auf einem Großteil der italienischen Autobahnen werden Geschwindigkeitsmessungen ähnlich der österreichischen Section Control durchgeführt. Diese sogenannten „Tutor Systeme“ sind in 35 einzelne Abschnitte gegliedert. Wer auf mehreren Autobahnabschnitten zu schnell unterwegs ist, erhält pro Abschnitt eine Strafe.
  • Verkehrsstrafen: Verkehrssünden werden in Italien mit hohen Geldbußen bestraft. „Wer mit mehr als 0,5 Promille fährt, dem droht eine Mindeststrafe von 530 Euro“, sagt ÖAMTC-Expertin Gmoser. „Unter Umständen kann sogar das Fahrzeug einbehalten werden.“ Auch Raser müssen tief in die Tasche greifen: Mindestens 170 Euro werden bereits bei einer geringen Geschwindigkeitsübertretung fällig. Zwischen 22 und 7 Uhr fallen die Strafen für Temposünder sogar um ein Drittel höher aus als tagsüber.
  • Fahrverbote: In die ZTL („zona traffico limitato“) darf man nur mit Sondergenehmigung einfahren. Derartige verkehrsberuhigte Zonen gibt es inzwischen in vielen italienischen Innenstädten – u.a. in Florenz, Mailand und Triest. Unbefugtes Einfahren kostet mindestens 80 Euro Strafe. „Liegt das Hotel innerhalb einer ‚zona traffico limitato‘ sollte man vor der Anreise bekannt geben, dass man eine Einfahrtsgenehmigung benötigt“, empfiehlt die Expertin. „Das Hotelpersonal muss dann die Aufenthaltszeit und das Kennzeichen rechtzeitig bei der Behörde registrieren lassen.“
Weitere Informationen zu Verkehrsregeln in Italien oder benötigten Kfz-Dokumenten findet man auch in der ÖAMTC Länder-Info unter www.oeamtc.at/laenderinfo.
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Der perfekte Begleiter für den nächsten Städtetrip nach Italien ist der ÖAMTC City Guide – erhältlich für Rom, Florenz, Venedig und Mailand. Der City Guide steht unter www.oeamtc.at/cityguide oder als App für iPhone, iPad und Android Smartphones zur Verfügung.

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