Toskana auf Platz vier der gefragtesten Reiseziele für 2026

Die Toskana ist nach der aktuellen Umfrage des Online-Marktplatzes für Ferienunterkünfte HomeToGo in diesem Jahr auf Platz 4 der gefragtesten Reiseziele Europas. Im Fokus der Befragung stehen dabei neue Reisetrends, wie Slow Travel, nachhaltige Urlaubskonzepte, kulinarische Erlebnisse und naturnahe Unterkünfte. Zwei Adressen in der Toskana, die im Trend liegen sind das Park Hotel Marinetta in Marina di Bibbona und das Relais Antico Podere San Francesco in Rosignano Marittimo, beide in der Provinz Livorno gelegen.

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Buchtipp: Vom Garten auf die Haut

Mittlerweile gibt es so viele Naturkosmetik Bücher, dass es nicht unbedingt noch eines braucht, aber „Vom Garten auf die Haut“ ist auch kein klassisches Naturkosmetik-Buch: Iris Lins verknüpft in diesem Buch alte Schönheitsrituale und traditionelle Zutaten mit zeitgemäßem Wissen. Gleichzeitig greift sie den Zeitgeist auf: Selbermachen und dabei weniger Müll produzieren, oder wie man heute sagt: Zero Waste trifft Do it yourself. Auf Konservierungsstoffe der konventionellen Kosmetik wird verzichtet und dafür auf Bio-Qualität und Regionalität gesetzt.

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„Lebensmittel aus der Nachbarschaft“: Lokales liegt im Trend

Konsumenten setzen auf Produkte aus der Umgebung

Der Trend zur Regionalität – vor allem im Bereich der Lebensmittel – hält ungebrochen an. „Wir wollen wieder wissen, von wem und von wo unsere Lebensmittel herkommen“, beschreibt es Gerald Reisecker, Geschäftsführer der Salzburger Landwirtschaft. Was er in Salzburg feststellt, bestätigt Ernährungsexpertin und Food-Trendforscherin Hanni Rützler in ihrem aktuellen Foodreport 2018*. Der Regionalität wird sogar eine neue Dimension eröffnet, die man unter dem Begriff „hyper local“ zusammenfassen kann: Der Weg geht von „local“ hin zu „hyper local food“, d.h. viele Konsumenten wollen Produkte, die wirklich aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Der Hofladen oder Nahversorger in der Nachbarschaft steht beim kritischer gewordenen Einkäufer somit hoch im Kurs. „Eine enorme Chance für Produkte aus der Salzburger Landwirtschaft, gerade zu den Festtagen“, so Josef Schwaiger, Obmann der Salzburger Landwirtschaft, „wir merken schon seit längerer Zeit, dass ein Umdenken in den Köpfen der Menschen stattfindet. Immer mehr Leute wollen wissen woher ihre Lebensmittel stammen. Man sehnt sich quasi nach Vertrautheit und Natürlichkeit. Aspekte, die von unseren Bauern aus der Umgebung mehr als nur erfüllt werden können.“ Reisecker ist es besonders wichtig eine Brücke zwischen den Konsumenten und den Salzburger Bauern zu schlagen: „Wir sind kein Online-Shop, sondern bringen mit salzburgschmeckt.at ‚hyper local-Konsumenten‘ mit Bauern und Direktvermarktern zusammen, zeigen quasi wer, wo, was ‚ums Eck‘ anbietet.“

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