Hamann präsentiert M4 als „rollendes Kunstwerk“

Laupheim,  März 2015. Kunst und Können – das verbindet den schwäbischen Autoveredler Hamann mit dem Designer Timo Wuerz (42). Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete den kreativen Genius einst als „Rockstar der Comic-Szene“. Der Wahlhamburger individualisiert Autos und Lifestyle-Produkte, er verwandelt sie in Unikate, die seine unverwechselbare Handschrift tragen. Sein jüngstes „rollendes Kunstwerk“ wird auf dem Genfer Autosalon enthüllt und tritt in Gestalt des von Hamann individualisierten M4-Sportcoupés in Erscheinung. Als Hommage an die bayerische Motorenbaukunst ließ sich der Designer von den Farben des „M“-Signets inspirieren. Wuerz hat exklusiv für den Hamann-Sportwagen das Motiv einer fulminanten Energieexplosion kreiert, das den Charakter des Fahrzeugkonzepts gekonnt in Szene setzt. Mit einer aufwändigen Printdesign-Folierung wurde das Werk aufs Auto übertragen.

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Hamann entfesselt den Tiger im Macan

Laupheim, März 2015. Hochleistungsvermögen, Langstreckenkomfort, Luxus: Die Eckwerte des Porsche Macan S Diesel beeindrucken. Für alle Fans des dynamischen Boliden haben die Laupheimer Tuning-Experten von Hamann jetzt noch exklusiv einen draufgelegt. Der Modellname „Macan“ wurde bekanntlich vom indonesischen Wort für Tiger abgeleitet – und genau diesen befreit Hamann von den Fesseln eines Seriendarstellers.

Der Blick von vorn zeigt den Macan, den Hamann in Genf als S Diesel-Version präsentiert, mit sehr selbstbewussten Charakterzügen. Der Tiger scheint zum Sprung bereit zu sein – so lassen die elegant heruntergezogene Frontschürze und die Tieferlegung das Auto wirken. Das Hamann Aerodynamikanbauteil betont die scharfen Zähne der Macan-Turbo-Serienfront und setzt unverkennbare Akzente. Die durchtrainiert erscheinende Hamann-Interpretation des Macan S Diesel setzt sich schlüssig fort in kraftvoll modellierten Kotflügelverbreiterungen, die den Raubtier-Body insgesamt um zwölf Zentimeter in die Breite wachsen lassen. Die Seitenansicht komplettiert der aerodynamisch angepasste Seitenschweller, den Hamann mit äußerst prägnantem Feinschliff in Form gebracht hat.

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Hamann BMW X6 F16

Laupheim, März 2015. Er besitzt kein Strahlentriebwerk wie der F16-Kampfjet, hat aber eindeutig das Zeug zum echten Überflieger: Die potente Interpretation des bulligen BMW X6 F16 von Edel-Tuner Hamann aus dem schwäbischen Laupheim. Das Auto wird bei Publikum und Presse in Genf gleichermaßen den Bremsfallschirm aktivieren, so perfekt gelingt den Laupheimern die klassische Kombination aus atemberaubendem Body-Kit, potenter Leistungssteigerung und kraftvoller Rad-Reifen-Kombination.

Erstklassige, überzeugende Fahrleistungen bietet der dominante BMW X6 bereits ab Werk. Hier legt die Edelschmiede Hamann aus Laupheim nach Tradition des Hauses noch eine Schippe drauf: Das in Genf vorgestellte Hamann-Modell auf Basis des M50D beeindruckt mit einer Leistungssteigerung auf bis zu 462 PS (340 kW) bei 4400 U/min. Die PS-Spritze von 79 PS gegenüber der Serie bringt auch beim maximalen Drehmoment Suchtgefahr mit sich: Hier liegen brachiale 890 Nm statt der 740 Nm des Serienmodells an – und das bereits bei 2.000–3.000 U/min.

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