Die amerikanisch-belgische Künstlerin Cécile B. Evans untersucht in ihren Arbeiten Bedeutung und Rolle von Emotionen in gegenwärtigen Gesellschaften und beschäftigt sich mit dem zunehmenden Einfluss neuer Technologien auf unsere Gefühle und Handlungen. Für ihre Einzelausstellung entwickelt sie ein architektonisches Setting, in dem sie ihre Videoarbeit AMOS‘ WORD: Episode One präsentiert. AMOS‘ WORLD: Episode One ist als dreiteilige Fernsehserie konzipiert und spielt in einer gesellschaftlich fortschrittlichen Wohnsiedlung. Im Zentrum der einzelnen Episoden stehen der Architekt Amos und die Bewohner_innen einer von ihm erbauten Siedlung. Amos, eine Mischung aus Saint-Exupérys kleinem Prinzen und dem brutalistischen Architekten Peter Smithson, ist dabei genauso wie die Mieter_innen Teil der größeren Infrastruktur seines Gebäudes.
Wien (LCG) – Im Paris der 1920er-Jahre gehörte Man Ray zum Kreis der Lichtgestalten rund um Picasso, Matisse, Hemingway oder James Joyce. Es gab kaum eine Persönlichkeit, die er nicht vor seine Kamera bekam. Und dafür wurde der Amerikaner in Paris auch berühmt. Allerdings legte Man Ray sich nie auf nur eine Medium und einen Stil fest. Den Universalkünstler Man Ray zu zeigen, diese Aufgabe stemmten nun Bank Austria Kunstforum Wien-Direktorin Ingried Brugger und ihr Team: Am 13. Februar 2018 wird die einmalige Schau, die bereits jetzt international viel Medienlob einheimst, von Man Ray-Freundin Friederike Mayröcker eröffnet. UniCredit Bank Austria-Vorstandsvorsitzender Robert Zadrazil lädt im Anschluss an die Feierlichkeiten zum amerikanisch-franzöischen Dinner.
Am Faschingssonntag, dem 11. Februar 2018 ist es wieder soweit: Mit einem Sprung ins kalte Wasser feiern Salzburgs frisch gebackene Metzger den erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit. Im Anschluss an das Spektakel können sich die Gäste im Hof von St. Peter mit einer frischen Stockwurst stärken.
Den Beginn der Feierlichkeiten macht eine Festmesse um 9 Uhr in der Franziskanerkirche. Um 9.45 Uhr findet der Festzug nach St. Peter statt, wo um 10.15 sowohl der Metzgersprung wie auch das Fahnenschwingen stattfinden. Mit dem Schwenken der immerhin 40 kg schweren Zunftfahne wollen die Junggesellen ihre Kraft und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Eine kulinarische Rarität: Die Stockwurst!
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Ausstellungen<br /> <b><br /> NEU!<br /> </b><b>Cécile B. Evans<br /> AMOS‘ WORLD: Episode One</b><br /> 23. März bis 01. Juli 2018<br /> <b>Eröffnung: Donnerstag, 22. März, 19 Uhr</b><br /> <b><br /> Bruno Gironcoli<br /> In der Arbeit schüchtern bleiben<br /> </b>bis 27. Mai 2018<b></b>
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Optik Schröder II<br /> Werke aus der Sammlung Alexander Schröder<br /> bis 27. Mai 2018<b><br /> </b><b><br /> Kunst ins Leben!</b><br /> <b>Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre</b><br /> bis 24. Juni 2018
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<i></i><b>Julian Turner<br /> warum nicht<br /> Kapsch Contemporary Art Prize 2017</b><i><br /> </i>bis 11. März 2018
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<b>Veranstaltungen</b>
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<u></u><u></u><u>Standardtag im mumok</u><br /> <u>Freier Eintritt mit dem Standard unter dem Arm</u><br /> <u>Sonntag, 18. März, 10 bis 19 Uhr</u><br /> Das mumok lädt gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Der Standard gratis in die aktuellen Ausstellungen <i>Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben,<br /> Optik Schröder II. Werke aus der Sammlung Alexander Schröder, Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre</i> sowie <i>Cécile B. Evans: AMOS‘ WORLD: Episode One</i>.<br /> Freien Eintritt ins Museum erhalten alle, die mit dem Standard unter dem Arm kommen.
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<u>mumok Matinee </u><br /> <u>Jorge Sanchez-Chiong</u><br /> <u>Sonntag, 11. </u><u>März, 11 Uhr Führung, 12 Uhr Konzert</u><br /> Die Arbeiten für Solo Turntable von Jorge Sánchez-Chiong sind analoge und unmittelbare Improvisationselektronik. Der international renommierte Musiker versteht sie auch als monumentale bildhauerische Werke, in denen er Klangpartikel als Versatzstücke des Alltäglichen mit instrumentalen Klängen verschmelzen lässt. So entsteht ein skulpturaler Dialog mit Werken der Ausstellung <i>Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben</i>.
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<u></u><u>Was steckt in einem Kunstwerk?</u><br /> <u>Gespräche zur modernen Kunst</u><br /> <u>Donnerstag, 15. März, 18 bis 19.30 Uhr</u><br /> Von der Idee zur Ausführung ist der Prozess des Planens, Handelns und Entscheidens ein performativer Akt voller Versuche oder widersprüchlicher Entscheidungen. In diesem Ausstellungsgespräch wird versucht, dem Werden eines Kunstwerks nachzuspüren und die komplexen Prozesse seiner Genese in der Kunstbetrachtung offenzulegen. Der Rundgang führt quer durch das mumok, von der Sammlungspräsentation in die Sonderausstellung Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben.
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<u>Ausstellungsgespräch: Optik Schröder II </u><br /> <u>Mit Karola Kraus und Alexander Schröder</u><br /> <u>Donnerstag, 15. März, 19 Uhr</u><br /> Ausstellungsgespräch mit Direktorin Karola Kraus und dem Sammler Alexander Schröder in der Ausstellung <i>Optik Schröder II. Werke aus der Sammlung Alexander Schröde</i>r.
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<u>Cafe Hansi</u><br /> <u>Donnerstag, 29. März, 18 bis 21 Uhr</u><br /> Jeden letzten Donnerstag im Monat öffnet das Cafe Hansi des Künstlers Hans Schabus seine Türen: Verbinden Sie Ihren Museumsbesuch mit einem Drink in einzigartiger Atmosphäre im Inneren eines Kunstwerkes.
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<b>mumok Bibliothek<br /> </b><br /> <u>Mark Pezinger Verlag</u><br /> Donnerstag, 1. März, 18 Uhr<br /> Der Mark Pezinger Verlag wurde 2009 in Wien als Plattform für Künstler_innenbücher und Ausstellungen gegründet. In der mumok Bibliothek präsentiert Astrid Seme das Verlagsprogramm: von Performance Art bis Sound-Art, von One-Off-Editionen bis zu hohen Auflagen sowie Neuerscheinungen.
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<b>mumok kino </b>
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<u>Kinda Hassan</u><br /> <u>Bodycheck</u><br /> Mittwoch, 7. März, 19 Uhr<br /> Unter stark wechselnden Bedingungen nähert sich die in Beirut geborene Künstlerin Kinda Hassan den Körpern der von ihr in den Blick genommenen Stadtmenschen, Performer_innen oder religiösen Demonstrant_innen ebenso an wie ihrem eigenen. Ob im Takt choreografischer Regie, ob ausdauernd beobachtend, mikroskopisch untersuchend oder poetisch aufgeladen – die Suche nach der je zu vermutenden Seelenwelt übersetzt sich in heterotope Denkräume, deren Grenzerfahrungen und Übersetzungen eine Wanderschaft zwischen Nahost und Westeuropa souverän überflügeln.
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Programm<br /> Kinda Hassan, Dalia Naous, <i>Cairography</i>, 2013, 19 min<br /> Kinda Hassan, <i>Yet Another Shot</i>, 2005, 6 min<br /> Kinda Hassan, <i>Du Religieux à la Séduction</i>, 2008, 14 min<br /> Kinda Hassan, <i>Come As I Rise</i>, 2013, 10 min (Ausschnitt)<br /> Romuald Karmakar, <i>Coup de boule, </i>1987, 8 min<br /> Kinda Hassan,<i> Idle by the Sea</i>, 2017, 20 min
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Vorgestellt von Rainer Bellenbaum, anschließend Gespräch mit Kinda Hassan.
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Die Veranstaltung findet in Englisch statt.
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Rainer Bellenbaum ist Autor, Kritiker und Filmemacher. Er lebt in Berlin.
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Die Künstlerin Kinda Hassan, geboren in Beirut, Libanon, arbeitet neben anderen Kunstformen auch mit Video und Sound. Ihre Arbeiten waren auf einer Vielzahl lokaler und internationaler Festivals und in Galerien zu sehen, unter anderem bei den Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen, der Transmediale in Berlin, dem Werkleitz Festival in Halle, im Kino Metropolis in Beirut, bei Al-Riwaq in Bahrain, auf dem Festival City Of Women in Ljubljana sowie dem MEASAF-Festival in Athen.
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<u>Transmoderne</u><br /> <u>Buchpräsentation</u><br /> Mittwoch, 14. März, 19 Uhr<br /> Im Kontext antikolonialer und antirassistischer Bewegungen formiert sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an vielen Orten der Welt eine transkulturelle künstlerische Moderne. Zur gleichen Zeit werden die kolonial geprägten modernen Vorstellungen von „Rasse“, Kultur und kultureller Differenz erstmals einer grundlegenden theoretischen Kritik unterzogen. Während diese anthropologischen und soziologischen Arbeiten (Fernando Ortiz, Melville J. Herskovits u. a.) kulturelle Kontaktsituationen unter (nach-)kolonialen Bedingungen untersuchen und mit Begriffen wie Synkretismus oder Transkulturation neue Konzepte von Kultur und Identität entwerfen, basiert die transkulturelle Kunst der Moderne auf den Kontakten und Kooperationen von Akteur_innen über koloniale Grenzen hinweg. Neben Überlegungen zur Methodik einer postkolonialen Kunstgeschichte der Moderne enthält das Buch von Christian Kravagna Fallstudien zur indischen Moderne, der Harlem Renaissance und der Abstraktion der Nachkriegszeit. In kritischer Auseinandersetzung mit Trends innerhalb der „Global Art History“ situiert der Band die künstlerische Transmoderne in ihren Verbindungen zu den Anfängen des transkulturellen Denkens in den Wissenschaften und zu grenzüberschreitenden Politiken der Befreiung.
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Vorgestellt von Christian Kravagna, im Gespräch mit Sabeth Buchmann.
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Sabeth Buchmann lebt in Berlin und Wien. Die Kunsthistorikerin und Kritikerin ist Professorin für moderne und postmoderne Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien. Gemeinsam mit Helmut Draxler, Clemens Krümmel und Susanne Leeb gibt Buchmann PoLyPen im Verlag b_books heraus, eine Reihe zu Kunstkritik und politischer Theorie.
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Christian Kravagna ist Kunsthistoriker und Kurator. Er arbeitet als Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien.
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<b>Kunstvermittlung<br /> Erwachsene<br /> </b><br /> <b>Kurator_innenführung<br /> </b><br /> <u></u><u></u><u></u><u></u><u>Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre</u><br /> Donnerstag, 8. März, 19 Uhr<br /> Kurator_innenführung mit Susanne Neuburger in der Ausstellung <i>Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre.</i><i><br /> </i><i><br /> </i><br /> <b>Führungen<br /> <u></u></b><u><br /> Kunst am Donnerstag</u><br /> Jeden Donnerstag, 18 Uhr<br /> Besuchen Sie das mumok von 18 bis 21 Uhr inklusive einer Führung um 19 Uhr.
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<u>Sitz-Tour</u><br /> Jeden Samstag, 14 Uhr<br /> Bei dieser Führung durch die Ausstellungen im mumok können Sie entspannt im Sitzen schauen, zuhören, bemerken, mitteilen, fragen und ergänzen.<br /> Teilnahme frei mit Ausstellungsticket.
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<u>Tour in English</u><br /> Every Saturday, 4 p.m.<br /> Join us for a guided tour in English through mumok’s exhibition and collection presentations. Starting in the entrance hall every Saturday at 4 p.m. the tour is free with admission ticket and open to all guests of the museum.
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<u>Quer durch das mumok</u><br /> Jeden Sonntag, 12 Uhr
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<u>Follow the Line – Führung mit Block und Stift</u><br /> Freitag, 2. März, 16 Uhr<br /> In diesem Rundgang sprechen wir nicht nur über Kunst, sondern haben auch Block und Stift dabei – um Erinnerungen festzuhalten und Gedanken zu skizzieren. Ein inspirierender Einstieg ins Wochenende!
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<u>Kunst und Drinks</u><br /> Donnerstag, 29. März, 19 Uhr<br /> Im Rahmen von Kunst am Donnerstag beginnt die Tour durch das mumok mit einem Glas Sekt.
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<u>Quer durch das mumok in Gebärdensprache</u><br /> Sonntag, 11. März, 12 Uhr<br /> Überblicksführung mit Übersetzung in österreichische Gebärdensprache.
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<b>Fokus auf</b>
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<u></u><u></u><u></u><u>Optik Schröder II. Werke aus der Sammlung Alexander Schröder</u><br /> Sonntag, 4. März, 14 Uhr<br /> Sexualisierte Körper … zwischen Kunst und Pornografie.
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<u>Optik Schröder II. Werke aus der Sammlung Alexander Schröder</u><br /> Sonntag, 11. März, 14 Uhr<br /> Feministisch betrachtet. Eine Führung mit Blick auf Kunstwerke, Ausstellungsgestaltung und künstlerische Mittel.
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<u>Bruno Gironcoli. In der Arbeit schüchtern bleiben</u><br /> Sonntag, 18. März, 14 Uhr<br /> Eine Führung zum Verhältnis von Zeichnung, Raum und Plastik im Werk von Bruno Gironcoli.
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<u>Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre</u><br /> Sonntag, 25. März, 14 Uhr<br /> Eine Führung zu Wolfgang Hahns Tätigkeiten als Sammler und Netzwerker im Rheinland der Nachkriegszeit.
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<b>Workshops<br /> </b><br /> <u></u><u></u><u></u><u></u><u>Lichtzeichnen </u><br /> Samstag, 3. März, 14 bis 16 Uhr<br /> Wir wirbeln durch das Atelier, bringen unsere Körper in der Ausstellung so richtig in Schwung und lassen es magisch werden: Wir tricksen mit der Kamera den Augenblick aus und Eure Bewegungen werden zu Lichtzeichnungen.
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<u>Kalligrafische Rhythmen & Strukturen</u><br /> Samstag, 17. März, 14 bis 16 Uhr<br /> An diesem Nachmittag zeigt uns die Kalligrafin Claudia Dzengel den Umgang mit klassischen Kalligrafie-Werkzeugen wie Federn oder Pinsel ebenso wie einige Elemente des Handletterings. In verschiedenen Schreibübungen experimentieren wir mit unserer Handschrift und kombinieren rhythmische, freie Formen mit gezeichneten, großen Buchstaben. Dabei lassen sich Kinder von Erwachsenen und Erwachsene von Kindern inspirieren. Seite an Seite entstehen illustrative Buchstabenbilder!
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<u>mumokmusik. Konzert und mehr</u><br /> Samstag, 24. März, 14 bis 16Uhr<br /> Vor einem Konzert für Kinder hast du in unserem Atelier die Gelegenheit, mit den Musiker_innen zusammen ihr Instrument mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach dieser spielerisch-experimentellen Aufwärmrunde zeichnen wir in der Ausstellung zur Musik des Konzertes Klangbilder zum Nach-Hause-Mitnehmen.
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<u>Actoin-Painting</u><br /> Workshop für junge Menschen<br /> Donnerstag, 8. März, 18 bis 21 Uhr<br /> Fett Farbe auftragen! Und das nicht nur mit dem Pinsel! Im Atelier wird hemmungslos gemalt, gespritzt und geschüttet. Ganz einfach: Action! Spaß und Inspiration für alle, die sich einmal selbst als Aktionist_in, Drip-Painter_in und Performer_in fühlen möchten.
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<b>Offene Kunstwerkstatt<br /> </b><br /> <u>WeltBilder<br /> Offene Kunstwerkstatt</u><br /> Freitag, 22. März, 15.30 bis 18.30 Uhr<br /> Freitag, 30. März, 15.30 bis 18.30 Uhr<br /> Verschiedene Geschichten, unterschiedliche Perspektiven, andere Erfahrungen – beim gemeinsamen künstlerischen Experimentieren und Betrachten von Kunst entsteht die Möglichkeit, sich näherzukommen, Kulturen und Weltbilder kennenzulernen, Horizonte zu erweitern und zusammen Ideen zu entwickeln. Das mumok Atelier wird zu einem kreativen Ort des Austausches für Menschen jeder Herkunft.
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<b>mumok moves</b>
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<u>Daniel Aschwanden und Barbara Eichhorn </u><br /> Donnerstag, 1. März, 18 bis 21 Uhr<br /> Die Zeichnerin Barbara Eichhorn und der Choreograf und Performer Daniel Aschwanden haben einen Weg der Kooperation gesucht und gefunden: <i>BLIND</i>_moves. Wo liegt die Verbindung zwischen Bleistiftspitze, Ellbogen und Knie? Was geschieht mit meinem Körper, wenn ich – in der Zeichnung, wie in der Bewegung – feine, kleine Striche setze oder zur großen Geste aushole?
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<b>Kunstvermittlung<br /> Kind und Familie<br /> </b><br /> Für unter 19-Jährige ist der Eintritt frei. Die Teilnahme an den Programmen kostet für Kinderclubmitglieder 1 Euro, für Kinder ohne Mitgliedschaft 4,50 Euro und für erwachsene Begleitpersonen 7 Euro, sofern nicht anders angegeben. Anmeldung erforderlich!
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<b>Kinderclub</b><br /> Jeden Sonntag gibt es Programm für die ganze Familie, an Samstagen werden entweder künstlerische Techniken erprobt oder gemeinsam mit Künstler_ innen die Ausstellungen besucht und praktisch gearbeitet. Für Kindergeburtstagsfeiern zahlen Clubmitglieder weniger, ebenso für die Museumsbücher <i>Lilli kleckst</i> und<i> Lilli kritzelt.<br /> </i><br /> <b>Sonntagsatelier für die ganze Familie<br /> </b><br /> <u></u><u></u><u>Museumssound</u><br /> Sonntag, 4. März, 12 bis 16 Uhr<br /> Sonntag, 11. März, 12 bis 16 Uhr<br /> Sonntag, 18. März, 12 bis 16 Uhr<br /> Es wird Frühling, und alles fängt wieder zu singen und zu klingen an – auch das mumok! Wir machen uns auf die Suche nach dem Museumssound oder bringen den Farben im Atelier neue Töne bei und umgekehrt. Wir geben Lavaplattenkonzerte und lassen beim Zeichnen Linien summen, surren und schnurren. Musik und Kunst – und wir sind mittendrin.
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<b>mumok Öffnungszeiten </b><br /> Montag 14–19 Uhr<br /> Dienstag bis Sonntag 10–19 Uhr<br /> Donnerstag 10–21 Uhr</td> </tr> </tbody> </table>
Die Welt des Films zählt zweifellos zu den dominierenden Erscheinungen der Kunst unserer Zeit, sie ist tief mit dem Geist der Moderne verbunden. Für die Aspekte 2018 habe ich vier höchst spannende Produktionen gewählt, die sich unter anderem dadurch auszeichnen, dass sich die Kunstformen Musik und Film gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnen: Energie-geladen, Klang- & Farb-sinnlich, exzentrisch,“ so Ludwig Nussbichler, der Leiter des Festivals. In diesem Sinne stellen die Aspekte 2018 vier Filme vor, davon zwei Uraufführungen.
27.Jänner 2018 · 19:30 · WIENER NEUSTADT · Arena Nova, Halle 3 30.Jänner 2018 · 20:00 · WIEN · Wiener Stadthalle, Halle F 31.Jänner 2018 · 20:00 · LINZ · Brucknerhaus 1.Februar 2018 · 20:00 · GRAZ · Messe, Halle A
DER KLEINE PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry wurde in 110 Sprachen übersetzt und ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Millionen von Kinder und Erwachsene haben die Geschichte um einen jungen Botschafter von einem fremden Stern regelrecht verschlungen. Es muss also einen universellen, in allen Kulturkreisen der Welt verstandenen Zauber um diese Geschichte geben, die Generationen von Menschen immer wieder neu fasziniert und in ihren Bann zieht.
In über drei Jahrzehnten hat die amerikanische Künstlerin Kiki Smith (geb. 1954 in Nürnberg) ein facettenreiches Werk geschaffen, das sich mit den politischen und sozialen, den philosophischen und spirituellen Aspekten der menschlichen Natur befasst. Ihre analytische Durchdringung des Körpers – ohne Scheu vor Tabus und Grenzen der Scham – stellt die Bedingungen menschlichen Daseins zur Diskussion: Alter, Tod und Sterben, Verwundung und Heilung, Ganzheit und Fragmentierung, Sexualität und Geschlecht, Identität und Erinnerung. Dabei nutzt Kiki Smith neben der Skulptur eine Vielzahl anderer Medien, insbesondere Zeichnung, Radierung und Lithografie, auch Buch, Fotografie und Video. Sie verwendet eine Fülle von Materialien, z.B. Bronze, Gips, Glas, Porzellan, Papier, Pigment, Aluminium, Latex, Federn, Haar und Bienenwachs.
Am Freitag, den 12. Jänner 2018 ging am Dorfplatz in Kirchberg in Tirol der zweite Auftritt von DJ Ötzi im Rahmen seiner großen Gipfeltour über die Bühne. Dort gab er seine größten Hits vor zahlreichen begeisterten Fans zum Besten. Nach Kirchberg kommt der Tiroler Gerry Friedle alias DJ Ötzi immer wieder gerne zurück, hier machte er im Rahmen einer Schulskiwoche erste Erfahrungen auf der Skipiste. Zudem stammt auch Eduard („Edi“) Ehrlich, Drehbuchautor und Verfasser von Friedle’s Biographien „Der Mann den sie Anton nannten“ (2000) und „DJ Ötzi – Today Is Your Day“ (2002) aus Kirchberg. „An Gerry liebe ich seine bodenständige Treue, von DJ Ötzi bin nach wie vor ein großer Fan,“ so Edi Ehrlich. „Ich habe Gerry im Jahr 2000 bei einem Interview zu seinem Hit ‚Anton aus Tirol’ im Radio gehört und von seiner Geschichte Gänsehaut bekommen. Bald darauf trafen wir uns in Innsbruck und es folgte ein Gespräch für die erste von zwei Biographien, die ich mit ihm schreiben durfte. Seither sind unsere Familien sehr befreundet“.
In wenigen Tagen ist es soweit – das am weitesten entwickelte Forschungsfahrzeug der Welt kommt nach Linz und parkt Dienstag, 1. September 2015, von 11:00 und 12:00 Uhr auf dem Hauptplatz.
Ob man sich für Autos im Allgemeinen oder autonome Autos im Speziellen begeistert, ob man Design in Perfektion liebt, sich für die Zukunft interessiert oder einfach Gefallen an außergewöhnlichen Fotomotiven findet – jede und jeder ist eingeladen, vorbeizuschauen und den Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion hautnah zu erleben. Dessen Auftritt in Linz wird übrigens der allererste in Europa überhaupt sein, denn bislang war der F 015 nur in Las Vegas, San Francisco und Schanghai zu sehen. Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion ab 3. September beim Ars Electronica Festival in der PostCity All jene, die am 1. September nicht auf den Hauptplatz kommen können, den F 015 aber trotzdem sehen möchten, haben während der diesjährigen Ars Electronica von 3. bis 9. September noch ausreichend Gelegenheit dazu.
In der sogenannten PostCity, dem stillgelegten Postverteilerzentrum am Areal des Linzer Hauptbahnhofs, bildet der F 015 das Zentrum einer großen Ausstellung zum Thema Future Mobility. Ebenfalls zu erleben sind hier jene autonomen Roboter und Drohnen, mithilfe derer die ExpertInnen des Linzer Ars Electronica Futurelab sowie die ZukunftsforscherInnen von Daimler an gemeinsamen Fragestellungen arbeiten.