Das Kloster Seeon

Das Benediktinerkloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. vom Adelsgeschlecht der Aribonen auf einer Insel im Klosterssee als in**„Sewa“**gegründet, die ersten Mönche stammten vom Kloster St. Emmeram in Regensburg.

Das Kloster war ab 999 Reichskloster und wird im Mittelalter zu einem Zentrum der Buchschreibekunst, es gehört ab dem Jahr 1201 zu Salzburg.

Das heutige Gebäude der Klosterkirche St. Lambert entstand um das Jahr 1180 als romanische Säulenbasilika, in den Jahren 1428/33 erfolgte eine Umgestaltung im Stil der späten Gotik. Wichtige Sehenswürdigkeit im Inneren ist die Seehofer Madonna (um 1430, in Kopie, das Original befindet sich imBayerischen Nationalmuseum in München.

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Der LATONABRUNNEN vom Schloss Herrenchiemsee

Der Sage nach wurden die Lykischen Bauern von der Göttin Latona in Frösche verwandelt, weil sie ihr das Trinken aus einem See verweigerten: „Quid prohibetis aquis? Usus communis aquarum est.“ (Warum verbietet ihr mir das Wasser? Der Gebrauch des Wassers ist allen erlaubt!) – wie Ovid es in den Metamorphosen (6, 335-381) schildert.

Nachdem Latona auf eine Insel verbannt wurde und sie dort ihre Zwillinge Apollo und Diana gebären musste, flüchtet sie mit den Neugeborenen nach Lykien. Völlig erschöpft erkundet sie die fremde Umgebung. Dabei trifft sie an einem kleinen See auf Bauern, die Binsen und Schilf sammeln. Wegen der Sommerhitze dem Verdursten nahe, bittet Latona für sich und ihre Kinder höflich und mit vielen guten Gründen um Wasser. Doch nicht nur, dass die Bauern Latona verbieten zu trinken, sie wirbeln sogar den Schlamm vom Grunde des Sees auf, um das Wasser untrinkbar zu machen. Daraufhin verflucht Latona sie, auf ewig in diesem See zu leben.

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Fraueninsel im Chiemsee

Die Fraueninsel ist nach der Herreninsel die zweitgrößte der drei Inseln im Chiemsee. Sie gehört zur Gemeinde Chiemsee im oberbayerischen Landkreis Rosenheim, der kleinsten politischen Gemeinde Bayerns. Auf der 15,5 ha großen und autofreien Fraueninsel wohnen in etwa 50 Häusern beständig um die 300 Einwohner. Auf der 238 ha umfassenden Herreninsel wohnen dagegen ganzjährig nur wenige Personen.

Die Insel ist das ganze Jahr über mit dem Linienschiff der Chiemsee-Schifffahrt zu erreichen, hauptsächlich von Gstadt in 10 Minuten und von Prien in 30 Minuten, teilweise auch von anderen Orten rund um den Chiemsee sowie von der Herreninsel.

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Auf Herrenchiemsee: KÖNIGSKLASSE III Ausstellung mit Gegenwartskunst der Pinakothek der Moderne München

Klassiker sind Werke, »die jedes Mal um so neuer, unerwarteter, bahnbrechender wirken, wenn man sie wiederliest«. Diese Feststellung Italo Calvinos ist ein Motto für die seit 2013 verwirklichten Sommerausstellungen in den unvollendeten Rohbauräumen des Nordflügels von Schloss Herrenchiemsee. Sie werden von der Pinakothek der Moderne in Kooperation mit der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen verwirklicht. Jenseits des gewohnten musealen Kontexts laden in Schloss Herrenchiemsee
Hauptwerke von Andy Warhol, Dan Flavin, Gerhard Richter, Arnulf Rainer, Imi Knoebel, Georg Baselitz, Fabienne Verdier, Wolfgang Laib, John Chamberlain und Willem de Kooning zu einer neuen Betrachtung ein. Die Herreninsel mit ihrem im Auftrag von König Ludwig II. errichteten Schloss erlaubt Besuchern eine konzentrierte Erfahrung des Zweiklangs von Historie und Natur. Durch die Kunstwerke wird dieser Dialog bis in die Gegenwart erweitert.

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Musical BUSSI – DAS MUNICAL Uraufführung des Gärtnerplatztheaters München

SABRINA WECKERLIN als Stella und BENJAMIN SOMMERFELD als Ritchie in – Bussi – Das Munical –

Uraufführung des Gärtnerplatztheaters München

Hoch geht es her im München der 1980er: Jeder Szenegänger, der was auf sich hält, will Samstagabend in den In-Club »Bussi«. So auch der junge Student und Neumünchner Ritchie, der noch nicht ahnen kann, was das Münchner Nachtleben für ihn bereithält. Die schöne Barfrau Stella, der intrigante Szene-Reporter Wolf Wahn und Heli, der ewig-jugendliche Stylist und »Königin« des »Bussi«, bringen das Leben der unschuldigen Landpomeranze ganz schön durcheinander und lassen sie auf dem Großstadtboden neu erblühen.

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DIE EROBERUNG VON MEXICO Oper von Wolfgang Rihm zu den Salzburger Festspielen 2015

DIE EROBERUNG VON MEXICO

Salzburger Festspiele 2015

Premiere am 26.07.2015

– „Theatralisch, packend, suggestiv“ Sven-Eric Bechtolf, Künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele über Die Eroberung von Mexico: „Ich persönlich halte die Eroberung von Mexico für ein Stück, mit dem man auch ungeübte Hörer für zeitgenössische Musik gewinnen kann. Es ist theatralisch, packend, suggestiv

Neutral. Männlich. Weiblich. Die Eroberung von Mexico beschreibt eine Auseinandersetzung des Komponisten Wolfgang Rihm mit assoziativ aneinandergereihten Bruchstücken aus in Mexiko aufgeschriebenen Visionen von Antonin Artaud und Liebes-Gedichten des mexikanischen Botschafters und Dichters Octavio Paz. Die Klangereignisse symbolisieren unversöhnliche Konflikte zwischen Realität und Traum, auch Brüche zwischen Wunschtraum und Albtraum, Kriege zwischen Kulturen, Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau. Diese Spaltungen und Kontraste werden auf nicht narrative Weise dargestellt, d.h. es entwickelt sich keine Handlung im traditionellen Sinn. Artauds geheimnisvolle Dreier-Formel „neutral-männlich-weiblich“ kehrt im Werk mehrfach wieder und wird mit immer wieder neuen, unterschiedlichen Bedeutungen aufgeladen. Aber auch kontrastierende Paarungen ziehen sich auf allen Ebenen durch die Partitur. Männlich gegen weiblich, Erobern gegen Erobertwerden, Krieg gegen Frieden, Revolte gegen Unterordnung, Lärm gegen Stille, Lebendigkeit gegen Versteinerung. Aus all diesen groß ausmusizierten und in Raumklänge verwandelten Gegensätzen bezieht das Werk seine überwältigende Kraft. Bettina Bartz Regisseur Peter Konwitschny feiert mit Wolfgang Rihms Die Eroberung von Mexico sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Elf gemeinsame Produktionen haben Ingo Metzmacher und Peter Konwitschny in ihrer Zeit an der Staatsoper Hamburg herausgebracht. Für ein lebendiges Musiktheater, das die Patina beiseiteschiebt und zum Kern der Werke vordringt, sind die beiden bekannt. –

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Abenteuer und Action in Wales

Wales hat mit 1400 Kilometer (870 Meilen) den längsten Küstenwanderweg der Welt. Die gesamte Küste vom Norden bis Süden kann erwandert werden. Besucher können von Buchten über weite Felder und Klippen zu kleinen Orten und Städten laufen und die weite und meist abgeschiedene Landschaft bewundern sowie die weitläufigen Sandstrände genießen. Einige der Strecken sind auch für Rollstühle und mit Kinderwagen geeignet. http://www.walescoastpath.gov.uk/default.aspx?lang=en

Teile des walisischen Küstenpfads kann man auch mit dem Fahrrad abfahren. Die meisten Radwege sind flach und ohne Autoverkehr und laden zu Ausflügen alleine, in Gruppen oder mit der Familie ein. Einige der Strecken sind markierte Wege des „National Cycle Network“. www.walescoastpath.gov.uk/what_can_i_do/cycling.aspx

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Reisetipp Salzburg: Fest zur Festspieleröffnung

  1. Juni 2015 (SF) „Am Samstag, dem 18. Juli um 10.15 Uhr beginnen die Salzburger Festspiele mit einem großen Fest zur Festspieleröffnung:

73 Veranstaltungen in 29 Spielstätten. Festspielkünstler wie Cornelius Obonya und Julian Crouch und Festspielinhalte von Brecht bis Boulez zum Nulltarif. Es ist uns ein großes Anliegen, dem Motto von Max Reinhardt ‚die ganze Stadt ist Bühne‘ zu entsprechen und mit allen Salzburgern und den Gästen unserer Stadt in den Festspielsommer hineinzufeiern“, sagt Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler.

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Reisetipp Österreich: St. Johann im Pongau

Genießen Sie die schönste Zeit im Jahr

In den warmen Monaten hat Sankt Johann-Alpendorf einiges zu bieten. Angefangen von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Ort und der näheren Umgebung bis zum Wanderparadies in unserer Alm- und Hüttenwelt. Auch die „Wasserratten“ finden viele Möglichkeiten um sich entsprechend austoben zu können. Die sportlichen Aktivitäten reichen vom Golfen über Nordic Walking, Wandern, Mountainbiken und Radfahren bis zum gemütlichen Spaziergang auf den bestens ausgeschilderten Pfaden und Wegen. Also nicht’s wie rein ins Sommervergnügen!

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Bad Kleinkirchheim: Wellness-Freuden einst und heute

Rom ist weit, doch römische Badefreuden sind in Bad Kleinkirchheim jederzeit möglich. Dafür sorgt das umfangreiche nock/spa-Angebot, in dessen Mittelpunkt das Thermal Römerbad steht. Dieser einzigartige Wellness-Tempel bietet auf 12.000 Quadratmetern und auf drei Ebenen insgesamt 13 Saunen. Solche Badefreuden waren nicht einmal den alten Römern vergönnt. Schließlich war ihnen in ihren Badehäusern der direkte Blick auf die Berge verwehrt, den man heute vom großzügigen Freigelände aus besonders gut genießen kann.

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