KI-Experte spricht vom stillen Krieg beim Kampf um Auffindbarkeit in Zeiten von KI

Analysen zeigen massive Verschiebung von Suchanfragen zu KI-Antworten mit großen Folgen für Verbraucher und Firmen

Die Verschiebung von Google zu ChatGPT & Co geht rasend schnell: “30 Prozent der Verbraucher googeln nicht mehr, sondern fragen die KI. Und es werden Monat für Monat mehr” sagt Robert Fahle, Co-Autor des Buches “Der stille Krieg - wie der Kampf um Auffindbarkeit in Zeiten von KI wirklich abläuft”. Besonderheit im Hintergrund: Auf der Suche nach Antworten suchen die KI-Services in bis zu 80 Prozent der Fälle auf Drittseiten - und nicht auf die Webseite der jeweiligen Firma. Und: 60 Prozent der Quellen, die ChatGPT, Gemini, Claude & Co benutzen, ändern sich jeden Monat. In seiner Analyse zeigt Fahle einen zentralen Wandel für Verbraucher und Firmen: Da die KI anders als Google Antworten statt Links generiert, verlieren deutsche Firmen dramatisch an Reichweite im Internet. “Verbraucher nutzen dagegen immer mehr die Chance, sich nicht mehr von bezahlten Links der Anbieter bei Google abhängig zu machen, wenn sie eine Frage haben” beschreibt der langjährige Digital-Experte Robert Fahle den Paradigmenwechsel.

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Comeback aus der Stille. Der japanisch-schwedische Superstar Ingrid Fuzjko Hemming kommt ins Wiener Konzerthaus

Sie war taub, arbeitete als Hausmeisterin in einer psychiatrischen Klinik und wurde zur erfolgreichsten Pianistin Japans (4 x Classical Album of the Year). Am 18. April gibt Ingrid Fuzjko Hemming (85), gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester, eines ihrer raren Konzerte. Auf dem Programm des japanisch-schwedischen Superstars stehen Werke von Mozart, Schubert, Chopin und Liszt. Karten unter www.konzerthaus.at

Wien, 13. März 2018. Ihre CD „La Campanella“ verkaufte sich mehr als 2 Millionen Mal, und vier ihrer Alben wurden mit dem begehrten Preis „Classical Album of the Year“ ausgezeichnet. Ingrid Fuzjko Hemming ist nicht nur in Asien ein Superstar, die japanisch-schwedische Pianistin füllt auch noch mit 85 Jahren die Konzerthäuser der Welt. Am 18. April laden Ingrid Fuzjko Hemming und das Wiener KammerOrchester in den Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses. Auf dem Programm stehen nach Solosonaten von Schubert, Chopin und Liszt im 2. Teil das Mozart Klavierkonzert in C-Dur mit dem Wiener KammerOrchester.

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