Glanzvoller Auftakt beim Berlinale-Opening 2026 mit Armani beauty

Berlin (ots)

Als sich am Donnerstagabend der rote Teppich vor dem Berlinale Palast füllte, wurde Berlin erneut zur Bühne für die internationale Elite aus Film, Mode und Kultur. Zur feierlichen Eröffnung der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin empfing Armani beauty als Hauptsponsor zahlreiche prominente Gäste und VIPs und setzte den Auftakt des Festivals mit zeitloser Eleganz in Szene.

Auf dem roten Teppich zeigten sich unter anderem Matthias Schweighöfer, Ruby O. Fee, Daniel Brühl, Felicitas Rombold, Iris Berben, Jannis Niewöhner, Emilia Schüle, Lisa-Marie Koroll, Damian Hardung, die Elevator Boys, Lorena Rae, Jeanne Goursaud und Milena Tscharntke, die der Einladung von Armani beauty zum hochkarätigen Berlinale Opening folgten. Blitzlichtgewitter, große Roben und ikonische Armani beauty Looks prägten den Abend, an dem Kino und Stil auf eindrucksvolle Weise aufeinandertrafen.

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Der Lago Maggiore wird filmreif

Der Lago Maggiore ist in diesem Jahr Schauplatz und Kulisse einer großen deutschsprachigen Filmproduktion. Das ist nicht verwunderlich, denn der See und die Schönheit der alpinen Bergwelt sind schon seit langem Sehnsuchtsort der Menschen in nördlichen Gefilden. Und dieser Reiz hält an: Cannobio ist Drehort für die deutsch-österreichisch-schweizerische Koproduktion „Monte Verità“ unter der Regie von Stefan Jäger

Eine spannende Filmproduktion wird dem deutschsprachigen Zuschauer den Lago Maggiore in seiner Schönheit näherbringen. Ein guter Grund, sich den Drehort anzuschauen. So bietet das mittelalterliche Cannobio am oberen Lago Maggiore die Kulisse für Dreharbeiten zum Kinofilm „Monte Verità“, einer deutsch-österreichisch-schweizerischen Koproduktion, der voraussichtlich 2021 in die Kinos kommen wird. Erzählt wird in dem Drama die Geschichte des in der Nähe von Ascona im Kanton Tessin gelegenen Monte Verità, der in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein bekannter Treffpunkt von Anhängern unterschiedlicher alternativer Bewegungen war, die nach neuen Formen des Zusammenlebens suchten und auch viele Künstler anzogen. Der renommierte Schweizer Regisseur Stefan Jäger lässt hier die Welt dieser frühen, aus heutiger Sicht vielleicht so zu bezeichnender, Kommune von Aussteigern, auferstehen.

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