Open Source und IT Kompetenz seit 1985 - IT-Infrastruktur, Sicherheit und Sanierung aus einer Hand

Wenn es um stabile IT-Infrastrukturen, sichere Netzwerke und nachhaltige Open-Source-Strategien geht, zählt die CTS GMBH aus Salzburg seit Jahrzehnten zu den erfahrensten Partnern im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt Organisationen seit 1985 bei der Planung, Installation, Sanierung und langfristigen Betreuung komplexer IT-Umgebungen – mit einem klaren Fokus auf freie und offene Software (FOSS), maximale Sicherheit und volle Kontrolle über die eigenen Systeme.

Open Source als strategischer Vorteil

Viele Unternehmen kämpfen mit steigenden Lizenzkosten, komplexen Abhängigkeiten von Cloud-Anbietern und Sicherheitsrisiken. Hier setzt CTS an: Durch den gezielten Einsatz von Open-Source-Software konnten Kunden in mehr als 35 Jahren Projekterfahrung massive Einsparungen bei einmaligen und laufenden Lizenzkosten erzielen – bei gleichzeitig höherer Sicherheit und Transparenz.
Die CTS GMBH hat in dieser Zeit IT-Projekte in über 15 Ländern erfolgreich umgesetzt, darunter auch für Unternehmen aus den EU Top 500. Das Unternehmen gilt heute als einer der führenden Installations- und Supportpartner für Open-Source-Infrastruktur-lösungen.

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20.000 Herz-CTs - Diagnostikzentrum Graz führt weltweit bei Herzuntersuchungen und überholt New York und London

Mit 20.000 Herz-CTs in dreieinhalb Jahren setzt sich das DZG an die Spitze aller weltweit vergleichbaren Institute und wird von seinem Partner Siemens Healthineers als „International Reference Site“ geführt – ein Status, den weltweit nur wenige Einrichtungen erreichen. „Das DZG spielt in einer Liga mit den führenden Radiologie-Instituten weltweit – von New York City über Paris und London bis nach Peking. 20.000 Herzuntersuchungen sind ein absoluter Spitzenwert – im niedergelassenen Bereich konkurrenzlos“, so Philipp Wolber von Siemens Healthineers. DZG-Gründer und ärztlicher Leiter Univ.-Doz. Dr. Peter Kullnig: „Es war und ist unser Ziel, für unsere zuweisenden Ärzte und ihre Patienten die weltbesten Geräte zur Verfügung zu haben. Mittlerweile betrifft jede zweite CT-Untersuchung im DZG das menschliche Herz“, sieht sich Kullnig in seinem Kurs bestätigt. Tausenden, vor allem steirischen Patientinnen und Patienten wurde damit eine invasive Herzkatheteruntersuchung erspart. „Viele unangenehme Eingriffe mit nicht unerheblichen Risiken sind damit Vergangenheit – bei gleichzeitig exzellenter diagnostischer Aussagekraft“, so Kullnig.

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Vom eigenen Bauernhof am Meer in Bacoli direkt auf den Wiener Teller

Zutaten vom hauseigenen Bauernhof aus Bacoli, handgezogene Nudeln, kreative Pizzen aus dem „Pizza LAB“ und eine spektakuläre Auswahl an „Dolce“, wie man sie wohl noch nie hier in einem italienischen Restaurant gesehen hat. Das neue COCORE von Giuliana Migliaccio und Emiliano Esposito in der Bräunerstraße 4–6 bringt jene mediterrane Kochkunst nach Wien, die man sonst nur aus den lebendigen Gassen Neapels kennt.

Wien. Ein Lokal, das nicht italienisch „spielt“, sondern Italien lebt. Das Ehepaar Giuliana Migliaccio und Emiliano Esposito sind nicht nur Landwirte in der zweiten Generation in Bacoli (Kampanien), sondern auch versierte Gastronomen. Was am hauseigenen Bauernhof am Meer der Migliaccios wächst, findet im COCORE in der Bräunerstraße 4–6 seine Vollendung als Pizza, Pasta, Carne oder Dolce. Die Nudeln werden von Hand gezogen, das Olivenöl ist selbst gepresst, Büffelmozzarella kommt aus der hauseigenen Käserei und sogar die Salami vom schwarzen Schwein stammt aus der eigenen Zucht. „Cocore ist ein neapolitanisches Wort und bedeutet ‚mit Herz‘ – und genauso kochen wir. Was wir auf unserem Hof ernten, pressen, pflegen oder herstellen, verwandeln wir hier im COCORE zu Pizza, Pasta, Pesce und Dolce, wie wir sie selbst lieben“, so Giuliana Migliaccio und Emiliano Esposito.

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