Erben der Ewigkeit, Der letzte Erbe, Phantastischer Schauerroman, 3. Band
In Rakshore, der Stadt der Lieder, feiern die Bewohner ein berauschendes Fest. Eine Gruppe bösartiger Musikanten bringt Tod und Verderben in die Stadt. Möchten die Musiker wirklich die Königswürde erlangen? Wird es so einfach sein, dem alten König die Krone zu entreißen und welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Mauern des königlichen Palastes?
Ein groteskes Ränkespiel um die endlos lange Zeit der Ewigkeit beginnt.
Das große Finale eines grausigen Fantasy-Spektakels mit klassischen Horrorelementen
über die triebhaften Auswüchse ewigen Lebens.
Phantastischer Schauerroman:
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Düstere Grundstimmung
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Gruseliges Setting
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Unheimliche Begegnungen
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Figurengetriebene Handlung
Zitate aus Erben der Ewigkeit
»Ich fühle mich so müde, dünn und ausgelaugt, als hätte sich der Sand meines Lebens in alle Himmelsrichtungen verstreut. Kraftlos bin ich geworden. Trotz meines jugendlichen Äußeren fühle ich die Kälte des Todes in meine Knochen kriechen. Nur durch dein Zauberwerk wird mein Geist an diesem Ort gehalten.«
»Schwarze Knochen, schwarzes Haar, ganz langsam zähl´ ich jedes Schaf,
bis mich die Nacht zur Ruhe bringt, und Du das Lied des Todes singst.«
Bildrechte: Bild(er) beigestellt durch: Derufin Denthor Heller

