Toskana auf Platz vier der gefragtesten Reiseziele für 2026

Die Toskana ist nach der aktuellen Umfrage des Online-Marktplatzes für Ferienunterkünfte HomeToGo in diesem Jahr auf Platz 4 der gefragtesten Reiseziele Europas. Im Fokus der Befragung stehen dabei neue Reisetrends, wie Slow Travel, nachhaltige Urlaubskonzepte, kulinarische Erlebnisse und naturnahe Unterkünfte. Zwei Adressen in der Toskana, die im Trend liegen sind das Park Hotel Marinetta in Marina di Bibbona und das Relais Antico Podere San Francesco in Rosignano Marittimo, beide in der Provinz Livorno gelegen.

<< Weiterlesen… >>

Blaue Flaggen am Lago Maggiore

Erstmals mit dem prestigeträchtigen Gütesiegel schmücken dürfen sich der Strand Isolino e del Sasso an der Mündung des Bergflüsschens Toce in der Gemeinde Verbania am Lago Maggiore und der Strand von Prarolo auf dem Gebiet der Gemeinde San Maurizio d’Opaglio am Lago d’Orta, dem kleinen Nachbarn des Lago Maggiore. Drei Strände der Gegend konnten ihre Bandiera Blu, die Blaue Fahne, verteidigen. Am Lago Maggiore sind das der Lido von Cannobio, der im vergangenen Jahr erstmals ausgezeichnet wurde, und der Lido von Cannero Riviera, der schon seit vielen Jahren im Verzeichnis der besonders empfehlenswerten Badestellen aufgeführt wird. Auch der Lido von Gozzano am Ortasee trägt wird seit Jahren immer wieder mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

<< Weiterlesen… >>

Den Sommeranfang auf Usedom genießen

Usedom bietet mehr als nur Strand, Ostsee und Sonne satt. Auf Wasserschloss Mellenthin im idyllischen Usedomer Hinterland können Gäste Erholung mit Genuss und bester Unterhaltung kombinieren.

Usedom - viel Strand und Sonne satt

Nach einem eher durchwachsenen Frühling startet der Sommer in Deutschland nun endlich richtig durch. Nach der Corona bedingten Zwangspause laufen die Vorbereitungen auf die Hochsaison in den beliebtesten Destinationen jetzt wieder auf Hochtouren. Denn Urlaub im eigenen Land liegt nach wie vor voll im Trend.

<< Weiterlesen… >>

Mit der DDSG Blue Danube der Sonne entgegen

Wien (LCG) – Wenn Reisen heuer wegfällt oder man zusätzliches Entertainment sucht, wird beim vielfältigen Angebot in Wien garantiert fündig. In der österreichischen Bundeshauptstadt lockt die DDSG Blue Danube mit ihrer Schiffsflotte und zahlreichen Themenfahrten auf. Neu im Programm ist das Themen-Special „Sunset Barbecue Cruise“, das ab Mitte Juni bis Anfang September an sieben Terminen und immer an einem Mittwochabend mit der MS Kaiserin Elisabeth in See sticht. Das großzügige Sonnendeck der imposanten MS Kaiserin Elisabeth lädt zu einem Aperitif vor eindrucksvoller Kulisse mit 360°-Panoramablick auf die Wiener Skyline, bevor das reiche Buffet zu köstlichen Grillspezialitäten lädt. Dabei kommen sowohl Fleischliebhaber als auch Pescetarier und Vegetarier voll auf ihre Kosten. Den Sonnenuntergang begleiten mit unterhaltsamer Live-Musik, jeweils an unterschiedlichen Terminen, die stimmgewaltige Caroline Kreutzberger (The Voice, RTL Supertalent), Saxolady Daniela Krammer oder die Band „Lady & The Keys“. Krönender Höhepunkt der abendlichen Sommer-Cruise ist das von der DDSG Blue Danube organisierte farbenfrohe Feuerwerk, das für unvergessliche Stunden sorgt, an die man sich noch lange gerne erinnert.

<< Weiterlesen… >>

Autofrei zu den Highlights am Lago Maggiore

Inseln, Uferstädtchen und botanischen Gärten, ein Panoramaberg und ein zauberhaft gelegenes Kloster– die Highlights rund um die Borromäische Bucht, dem Zentrum des Lago Maggiore, lassen sich bequem an einem Tag ganz ohne Auto entdecken. Das Ticket Maggiore Centro ist ein Vorteils-Pass für Fähren, Bus und Top-Attraktionen.

Die Idee, Urlauber die schönsten Sehenswürdigkeiten auf der piemontesischen und der lombardischen Seite des Sees autofrei und ohne lästiges Schlangestehen an den Ticketschaltern erleben zu lassen, ging bereits 2022 an den Start und war ein großer Erfolg. Für die Saison 2023 haben alle beteiligten Partner das Ticketsystem weiter vereinfacht. Statt einzelnen Vouchers gibt es jetzt einen Pass für Alles, der sich wahlweise aufs Smartphone laden oder ausdrucken lässt. Ein weiterer Vorteil: Familien oder Freunde, die gemeinsam reisen, können in einem einzigen Buchungsvorgang die gewünschte Anzahl Maggiore Centro Tickets erwerben.

<< Weiterlesen… >>

Magische Mischung – so feiert Sardinien Karneval

Die Magie einer fernen Zeit schwingt mit, wenn die Menschen mit archaischen Masken durch Städtchen und Dörfer ziehen. Länger als irgendwo sonst in Italien haben sich auf der Insel vorchristliche Rituale zum Vertreiben des Bösen und Beschwören des Glücks erhalten. Vor allem im Karneval sind sie noch sehr lebendig.

Auftakt der sardischen Karnevals-Saison sind die Feuer zu Ehren des Sant‘Antonio Abate, eines Heiligen aus frühchristlicher Zeit, der als „Vater der Mönche“ in die Kirchengeschichte eingegangen ist. In der Nacht vom 16. auf den 17. Januar werden die Antonius-Feuer vielerorts auf der Insel nach festlichen Ritualen entfacht. In den Wochen danach herrscht karnevaleskes Treiben, das 2023 seinen Höhepunkt zwischen dem 16. Februar und dem Aschermittwoch am 22. Februar finden wird. Dabei pflegt jeder noch so kleine Ort, der den Karneval hochhält, eigenen Bräuche und Rituale, die seit Jahrhunderten von einer Generation an die nächste weitergegeben werden.

<< Weiterlesen… >>

Sterne rund um den Lago Maggiore

385 Sterne lässt der Michelin-Restaurantführer 2023 über dem italienischen Stiefel funkeln. So viele wie nie zuvor. Bei den 3-Sterne-Genusstempeln weist der aktuelle Gourmet-Kompass landesweit einen einzigen Neuzugang aus. Die Villa Crespi am Ortasee mit Chef Antonino Cannavacciuolo hat es in die gastronomische Spitzen-Liga geschafft.

Es war die kulinarische Reise vom Süden des Stiefellandes bis in seine nördlichen Regionen, die Guide Michelins Restaurant-Tester in den höchsten Tönen schwärmen ließ. Mit jedem Gang die Aromen einer anderen italienischen Region am Gaumen spüren – das ist Idee, die hinter Cannavacciuolos Degustationsmenü steckt. Angefangen mit den kulinarischen Charakteristika seiner geliebten Heimatregion Kampanien über Gaumenkitzel mit dem Besten, was das innere Italien zu bieten hat bis hin zu Gabelfreuden, die typisch sind für die Küche des Piemont, der Wahlheimat des 47-jährigen Ausnahmekochs. Nach seiner Ausbildung in der süditalienischen Heimat und einigen Praxisjahren in französischen Küchen hatte Cannavacciuolo 1999, mit gerade mal 24 Jahren, die Villa Crespi übernommen. Seither leitet er das Restaurant gemeinsam mit Ehefrau Cinzia. Das Ambiente könnte exklusiver kaum sein. Die Villa Crespi in Orta San Giulio am Ortasee mutet an wie ein Schlösschen im maurischen Stil. Cristoforo Benigno Crespi, ein Mailänder Baumwollfabrikant, hatte sie sich Ende des 19. Jahrhunderts als Landsitz in der Bilderbuchlandschaft des von Hügeln gerahmten Sees errichten lassen. Das hier ein Chef mit großem Talent und mindestens ebenso großem Ehrgeiz für außergewöhnliche Gaumenfreuden sorgt, sprach sich schnell herum. 2003 bekam die Villa Crespi ihren ersten Stern. Schon 2006 folgte der Nächste. Nun, 16 Jahre später, gehört das Restaurant in der einstigen Fabrikantenvilla zu den Top-Zwölf Italiens.

<< Weiterlesen… >>

Gute Gründe für den Lago Maggiore im Winter

Mildes Klima, großartige Naturkulissen, Altstadtgassen mit mediterranem Flair, elegante Uferpromenaden, Wochenmärkte, Museen, Attraktionen und die Ruhe der Nachsaison – es gibt viele Gründe, im Winter an den Lago Maggiore zu fahren.

Frostfreie Tage und Spaß im Schnee

Die riesige Wasserfläche am Südrand ist ein Wärmespeicher. Auch im Winter ist es am Lago Maggiore deutlich wärmer als in den Ebenen Norditaliens. Selten fällt das Thermometer unter den Gefrierpunt, die durchschnittliche Wintertemperatur am großen oberitalienischen See beträgt sechs Grad. Mit Schnee werden die Orte an seinen Ufern daher selten überrascht. Im Hinterland dagegen zeigen sich die Hänge der voralpinen und alpinen Berge von ihrer weißen Seite. Mit dem Val Vigezzo lässt sich beispielsweis ab Cannobio, dem Urlaubsort am Nordwestufer, ein Skigebiet in etwa 40 Autominuten erreichen.

<< Weiterlesen… >>

Sardinien: Kleine Inseln, großes Kino

Sardiniens Küsten sind etliche kleinere Inseln vorgelagert – Orte mit beeindruckender Natur und besonderer Geschichte. An einigen Abenden im Sommer werden La Maddalena & Co zu Festival-Kinos unter mediterranem Sternenhimmel.

Ein Granitbrocken umspült vom blau- und türkisschimmernden Meer. Steil abfallende Klippen und eine feinsandige Landzunge – das sind die Kennzeichen von Tavolara, einer winzigen Insel vor Sardiniens Nordostküste, im Golf von Olbia gelegen. Die Geschichte des Eilands hat ein anekdotisches, beinahe märchenhaftes Kapitel. Anfang des 19. Jahrhunderts hatte sich der Korse Giuseppe Bertoleoni mit seiner Familie auf dem bis dahin unbewohnten Granit-Inselchen niedergelassen. Als eines Tages König Carlo Alberto von Sardinien auf Tavolara an Land ging, lief ihm Paolo, der Sohn des korsischen Siedlers, entgegen und begrüßte den Monarchen mit den Worten: „der König von Tavolara grüßt den König von Sardinien und wünscht ihm einen guten Aufenthalt in seinem Reich.“ Carlo Alberto war amüsiert über den Scherz des Jungen und machte ihm die Insel zum Geschenk. Das kleinste Königreich Europas war geboren – sechs Kilometer lang und einen einzigen Kilometer breit. Über 100 Jahre lang war Tavolara unabhängig und wurde von Paolo Bertoleoni und seinen Nachkommen „regiert“. Seit 1962 gehört die Insel zur heute autonomen Region Sardinen. Ein Teil von Tavolara ist militärisches Sperrgebiet und dient der NATO als Standort für Abhöranlagen. Rund ein Dutzend Bewohner hat die Insel heute noch –allesamt gehören sie zur Familie Bertoleoni. Die Nachfahren der einstigen Inselkönige verdienen ihren Lebensunterhalt als Gastronomen und Bootsführer. Tagesausflügler sind willkommen auf dem Eiland – nur übernachten dürfen Fremde hier nicht.

<< Weiterlesen… >>

Das Gebirge trägt Gelb - Mai-Wanderungen am Kap von Sant‘Andrea

Mai-Wanderungen am Kap von Sant‘Andrea

Dass sich hinter dem Badeparadies an der Nordwestspitze Elbas auch ein Eldorado für Trekkingfans erstreckt, ist selbst vielen Insulanern nicht bekannt. Mit Wanderevents im Mai wollen Elbas Naturfreunde Einheimische und Gäste für den Farbenrausch der Bergwelt am Kap begeistern.

Heller feinkörniger Sand, türkisfarbenes Meer, weiße Segelboote, die in der von glattgeschliffenen Granitfelsen gerahmten Bucht vor Anker liegen – Capo Sant’Andrea im Nordwesten der Insel Elba ist ein perfektes Ziel für entspannten Badeurlaub. Aber nicht nur das. Auch Trekkingfans macht das Kap glücklich – mit wiederentdeckten Wanderwegen, die durch Kastanien-, Pinien- und Steineichenwäldchen führen, durch üppige Macchia und verlassene Weingärten. Einen spektakulären Farbenrausch bietet die Natur vor allem im Mai, wenn die Berghänge ein leuchtend gelbes Kleidchen tragen, wenn sich Ginster vor unendlichem Blau in Szene setzt und unzählige Blüten und Kräuter um die Wette duften.

<< Weiterlesen… >>

 Werbung