Buchtipp: Erben der Ewigkeit - Die Nymphe
„ERBEN DER EWIGKEIT“ – Phantastischer Schauerroman von Derufin Denthor Heller
Ein grausiges Fantasy-Spektakel mit klassischen Horrorelementen über die triebhaften Auswüchse ewigen Lebens.
Nach dem größten Konzert ihres bisherigen Lebens gerät eine Gruppe bösartiger Musikanten in unfreiwillige Gefangenschaft. Pläne werden geschmiedet, die Freiheit wiederzuerlangen. Doch ist die Freiheit für wirklich jeden ein erstrebenswertes Ziel?
Welche geheimen Machenschaften verbergen sich in der furchtbar langen Zeit der Ewigkeit?
Ein groteskes Abenteuer um verschrobene Ränke und angeborene Triebe beginnt.
In der Roman-Trilogie„Erben der Ewigkeit“ entführt der Autor die Leser in eine faszinierende Low-Fantasy Welt mit machtgierigen und bösartigen Charakteren. In seiner Geschichte über Triebhaftigkeit und ewiges Leben verzichtet Derufin Denthor Heller auf die Ansätze klassischer Schreibratgeber. In der multipersonalen Perspektive erleben die Leser die grausigen Auswüchse unendlich langer Zeit, und sie erfahren, dass nicht jeder Protagonist ein Held ist, wie er im Buche steht.
In einer bildgewaltigen Sprache erweckt der Autor fahrendes Musikantenvolk, eine triebhafte Dryade, dämonische Leibwächter und die Homuncula, ein künstlich geschaffenes Wesen zum Leben und erschafft dabei eine düstere Atmosphäre, die auch Leser von Dark-Fantasy-Literatur begeistern wird.
„Erben der Ewigkeit – Die Nymphe“ ist die Fortsetzung zum Romandebüt von Derufin Denthor Heller und erscheint zunächst als Ebook. In einigen Wochen ist zusätzlich eine Printversion geplant. Der Autor arbeitet gerade am letzten Teil der Trilogie und der Umsetzung weiterer Projekte.
Zitate aus Erben der Ewigkeit
»Mein Leben lässt sich nicht in deinen Maßstäben messen. Ich bin und werde nicht von Alter und Krankheit gezeichnet. Kein Makel wird meinen Körper je befallen. Ich ward geboren an einem lichten Tag. Der finstersten Dunkelheit bin ich entstiegen. Vor Urzeiten erwacht und fortan an diesen Ort gebunden. Eine gefesselte Seele, die immer wacht. Wo ich bin, ist das Leben. Und das Leben dient mir für alle Zeit.«
»Besessen bin ich von den Trieben, finde in Mord bloß meinen Frieden.
Ich tue es den Göttern gleich, habe entschlüsselt das alte Reich.«

