Bad Kleinkirchheim: Wellness-Freuden einst und heute

Rom ist weit, doch römische Badefreuden sind in Bad Kleinkirchheim jederzeit möglich. Dafür sorgt das umfangreiche nock/spa-Angebot, in dessen Mittelpunkt das Thermal Römerbad steht. Dieser einzigartige Wellness-Tempel bietet auf 12.000 Quadratmetern und auf drei Ebenen insgesamt 13 Saunen. Solche Badefreuden waren nicht einmal den alten Römern vergönnt. Schließlich war ihnen in ihren Badehäusern der direkte Blick auf die Berge verwehrt, den man heute vom großzügigen Freigelände aus besonders gut genießen kann.

Das 32 Grad warme Thermalwasser entspannt nicht nur angenehm, sondern kann vor allem bei Rheuma-, Gelenks- und Wirbel-Erkrankungen sowie bei Migräne wertvolle Dienste leisten. Das Wasser- und Wellness-Erlebnis spielt sich auf drei Ebenen ab: Im sogenannten Romanum dominiert in Gestaltung und Angebot das Thema Rom. Die Saunen dieses Bereichs erinnern in ihrer Form an römische Gefäße. Im Amphitheater erfolgen Aufgüsse nicht einfach, sie werden zelebriert. Und in der Außenanlage findet der Besucher ein Thermalwasserbecken, zwei Saunen, einen Kneipp-Pfad, Erlebniswege und einen großen Kinderbereich.

Noricum heißt die regionale Ebene mit Wellness, Beauty und Massage: Die Themen Wasser, Wald und Stein verschmelzen hier zu einem harmonischen Ganzen. Sogar ein echter Zirbenwald aus den Nockbergen hat in diesem Teil der Therme Wurzeln geschlagen. Entspannung auf höchstem Niveau verspricht der Bereich Maximum – mit Dampf-, Bio- und finnischer Sauna und freier Aussicht auf die Berge.

Verantwortlich für diese Wellness-Wonnen war ein Planer-Team, das einst mit dem Münchner Olympiastadion eines der bekanntesten Gebäude der Welt geschaffen hat: Das renommierte Architekturbüro Behnisch und Partner aus Stuttgart bescherte dem Wohlfühlort in den Nockbergen ein Genießer-Mekka, das Maßstäbe in Sachen Wohlbefinden setzt.

Familienbad, Kurtherme und Gesundheitswelt in einem ist Bad Kleinkirchheims zweite Wellness-Insel, die Therme St. Kathrein. Sie bietet insbesondere Eltern mit Kindern Entspannung und Erlebnis zugleich. Schon im Jahr 1055 fand der erste Badegast den Weg nach Bad Kleinkirchheim. Es soll, so die Legende, Pfalzgraf Aribone Botho aus Bayern gewesen sein, der als erster die heilende Kraft des Wassers vor Ort genossen hat.

Wenn in den Nockbergen freilich der Ruf “Booooodn!” ertönt, wissen Kenner Bescheid. Dann bitten Georg Aschbacher und sein Sohn Hans-Jörg zum Baden. Sie betreiben in achter Generation das Karlbad, ein sogenanntes Bauernbad von einst und eines der letzten seiner Art. Es verkörpert eine über 300-jährige Badetradition. Als der Begriff Wellness noch nicht erfunden war, badete man sich hier bereits gesund. Dafür werden Steine voller hochwertiger Mineralien erhitzt. Später gelangen sie glühend in Wannen mit eiskaltem, radonhaltigem Quellwasser. Diese wohlig-wonnigen Badekuren, sowohl von Haus- wie Tagesgästen erlebbar, dienen zur Vorbeugung gegen Gicht und Rheuma.

Gesundheit und Wohlbefinden haben in Bad Kleinkirchheim schon lange Tradition. Und noch heute ist ihnen auch ein Kraut gewachsen: die Speik-Pflanze. Nur in den Nockbergen wird sie zu bestimmten Zeiten unter strengen Auflagen und von Hand geerntet. Besonders trockene und empfindliche Haut genießt die Pflege mit Speick-Produkten. Im Jahr 1928 begann der Schwabe Walter Rau, aus der Speik-Pflanze Seife und Badeöl herzustellen. Heute, unter der Führung seines Enkels, bietet das Unternehmen Speick eine breite Palette an Naturkosmetik an.

Quelle/Info: Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH

Der MSG Magazin Spezialtipp: www.ronacher.com

Der international anerkannte Relax Guide 2015 hat Ihr Thermenhotel Ronacher als einziges Wellnesshotel in Kärnten und als eines von 3 Betrieben in Österreich mit der Bestanzahl von 20 (!) Punkten und wieder mit 4 Lilien ausgezeichnet.

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** „Eine derartige Auszeichnung ist für uns  eine ganz besondere Ehre und bestärkt uns, unseren Weg so weiter zu gehen.“ Simone Ronacher

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